Kirche in Bonneweg : Zeichen gegen Ungerechtigkeit
Kirche in Bonneweg : Zeichen gegen Ungerechtigkeit
Der erste Gottesdienst im Rohbau der wiederaufgebauten Kirche wurde am 1. Juli 1951 gefeiert.
Foto: Anouk Antony
Vor 50 Jahren wurde die Kirche aus Bonneweg neu geweiht. Um dem zu gedenken hielt Erzbischof Jean-Claude Hollerich am Sonntagmorgen einen Festgottesdienst. Seit 1952 können die Bonneweger hier, nach dem Wiederaufbau der Kirche, wieder ihren Gottesdienst feiern.
Vor 50 Jahren wurde die Kirche aus Bonneweg neu geweiht. Um dem zu gedenken hielt Erzbischof Jean-Claude Hollerich am Sonntagmorgen einen Festgottesdienst. Seit 1952 können die Bonneweger hier, nach dem Wiederaufbau der Kirche, wieder ihren Gottesdienst feiern.
(pm) - Am 9. August 1944 fiel die Pfarrkirche von Luxemburg-Bonneweg einem alliierten Bombenangriff zum Opfer. Der erste Gottesdienst im Rohbau der wiederaufgebauten Kirche wurde am 1. Juli 1951 gefeiert. Nach Fertigstellung der großen Handwerkerarbeiten konnten die Bonneweger schließlich ab Ende 1952 wieder regelmäßige Messen feiern. Am 27. Juni 1965 wurde die Kirche vom damaligen Bischof Léon Lommel konsekriert (geweiht). Zur Erinnerung an diese Zeremonie war am Sonntag Morgen in Bonneweg ein Festgottesdienst in Anwesenheit von Erzbischof Jean-Claude Hollerich.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
Foto: Pierre Mousel
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
Foto: Pierre Mousel
Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
Foto: Pierre Mousel
Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
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Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
Foto: Pierre Mousel
Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen, so der Erzbischof.
Foto: Pierre Mousel
Die Präsidentin des Kirchenrates, Yvette Conter, stellte die Pfarrei als eine multi-kulturelle Einheit dar. In seiner Predigt bezeichnete das Oberhaupt der katholischen Kirche Luxemburgs die Namensgebung „Maria, Königin des Friedens“ als Programm. Im Einsatz für den Frieden gelte es gegen Ungerechtigkeiten zu kämpfen und in diesem Sinne Flüchtlinge aufzunehmen.
Mit dem Hinweis, er sei nicht krank und er werde nicht zurücktreten, beendete der Erzbischof seine Predigt. Der Erzbischof feierte die Eucharistie mit dem früheren Lokalpfarrer und heutigem Generalvikar, Leon Wagener, den Geistlichen aus dem Pfarrverband und den fremdsprachigen Gemeinschaften. Die Feier wurde vom lokalen Kirchenchor, dem Jugendchor, dem portugiesischen Chor und den „Bouneweger Nuechtegäillercher“ musikalisch gestaltet.
Zum Abschluss des Jubiläums zu 500 Jahren Reformation fand gestern ein ökumenischer Gottesdienst in der Kathedrale von Luxemburg statt, an dem auch Großherzog Henri teilnahm.
Live-Stream: Erzbischof Jean-Claude Hollerich hat alle Gläubigen eingeladen, sich in der Kathedrale von Luxemburg zu versammeln, um für die Verstorbenen und für Frieden zu beten.
Tagtäglich bietet der Psychologe und Psychotherapeut Jacques Nickels im Krankenhaus den Menschen seine Unterstützung an und ist dabei auch für Corona-Infizierte da.
Um karitative und soziale Einrichtungen mit Schutzmasken zu versorgen, haben Pfadfinder die Initiative #Bitzdoheem gemeinsam mit 400 Freiwilligen ins Leben gerufen.
Tagtäglich bietet der Psychologe und Psychotherapeut Jacques Nickels im Krankenhaus den Menschen seine Unterstützung an und ist dabei auch für Corona-Infizierte da.
Um karitative und soziale Einrichtungen mit Schutzmasken zu versorgen, haben Pfadfinder die Initiative #Bitzdoheem gemeinsam mit 400 Freiwilligen ins Leben gerufen.