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Kinder auf Facebook: Digitale Frühgeburt
Lokales 3 Min. 13.01.2017 Aus unserem online-Archiv
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Kinder auf Facebook: Digitale Frühgeburt

Erinnerungen sind wichtig - ob jede Fotografie deswegen gleich veröffentlicht werden muss, ist eine ganz andere Frage.

Kinder auf Facebook: Digitale Frühgeburt

Erinnerungen sind wichtig - ob jede Fotografie deswegen gleich veröffentlicht werden muss, ist eine ganz andere Frage.
Foto: Shutterstock
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Kinder auf Facebook: Digitale Frühgeburt

Frisch gebackene Eltern strotzen meistens vor Stolz. Die Freude muss raus. Und geteilt werden. Deswegen sind viele Kinder sehr früh in den sozialen Medien präsent. Experten raten jedoch zur Vorsicht.

Von Kim Meyer

Mia ist zwei Jahre alt und auf Facebook. Sie weiß natürlich nichts 
davon. Aber Mias Eltern haben 
einen Account im Namen ihrer Tochter angelegt. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen sie neue Fotos und kleine Kommentare. So kann jeder zuschauen, wie die kleine Mia ihre Um- und Mitwelt erkundet. Dies mag süß sein und vielleicht die Freunde der Familie erfreuen, birgt jedoch ein paar Gefahren in sich. 

Denn die Fotos und das Internet sind eine prekäre Kombination ...

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