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Keine Privatangelegenheit
Lokales 5 4 Min. 06.02.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt

Keine Privatangelegenheit

Cheryl CADAMURO
Cheryl CADAMURO
Gewalt im häuslichen Umfeld ist keine Seltenheit. Doch oft wissen Betroffene nicht, was tun – und Zeugen haben Angst, sich einzumischen. Mit dem Ziel das Tabuthema Gewalt zu brechen, wurde am Sonntag in Oetringen ein Theaterstück aufgeführt.
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Tabuthema psychologische Gewalt
Psychische Gewalt hinterlässt keine Narben, prägt Opfer aber ein Leben lang. Ein Gespräch mit einer Betroffenen und der Direktorin von Femmes en détresse.
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Die Caritas-Präsidentin und ehemalige CSV-Politikerin war die erste Ministerin des 1995 von Jean-Claude Juncker neu geschaffenen Chancengleichheitsministerium.
Femmes en Détresse-Direktorin Andrée Birnbaum fordert im Gespräch mit dem "Luxemburger Wort", vom kleinsten Alter an keine Gewalt durchgehen zu lassen. Gewalt nehme generell zu und auch immer schlimmere Formen an.
Die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt blieb in den vergangenen Jahren konstant. Dennoch: die Polizei wurde zu 789 Einsätzen in diesem Zusammenhang gerufen. In 256 Fällen wurde der Täter der Wohnung verwiesen. Es bleibt Handlungsbedarf.
Opfer von häuslicher Gewalt scheuen oftmals den Weg zum Arzt oder zur Polizei. Das Projekt "Opferambulanz" könnte Abhilfe schaffen. Betroffene sollen hier nicht nur medizinisch behandelt, sondern die auf sie verübten Angriffe dokumentiert werden. In aller Vertraulichkeit.