Keine Firmungen und Kommunionen bis September
Keine Firmungen und Kommunionen bis September
Das Recht auf Religionsausübung darf nicht zu einer Gesundheitsgefährdung führen, so die Bistumsleitung am Montag in einer Mitteilung. Aus diesem Grund rückt die Gottesdienstpraxis vorerst in die Ferne. Erst nach einer möglichen Lockerung durch die Regierung und einer Evaluierung der Lage um den 10 Mai, will man sich Gedanken über eine Wiederaufnahme der Gottesdienste machen.
Zusammen mit den kirchlichen Gremien will das Bistum für den Fall einer Aufweichung der Bestimmungen und einer Wiederaufnahme der religiösen Feiern ein entsprechendes Schutzkonzept auf die Beine stellen und dies nach Validierung durch die staatlichen Instanzen umsetzen.
Selbst bei einem günstigen Verlauf der Pandemiebekämpfung solle man aber jetzt schon von Kommunionen und Firmungen bis Mitte September absehen, so das Bistum in dem Schreiben. Lediglich bei Trauungen und Taufen können unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen gemacht werden, generell sind aber auch diese beiden Feiern bis Mitte September nicht anzuberaumen.
Die Katechese erfolgt bis zu den Sommerferien ausschließlich digital. Die Eltern werden über die Katechetinnen und Katecheten in den Pfarreien informiert.
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