Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kein Schadenersatz für Drogenpaten
Die Drogenbande hatte ihr Hauptquartier in der Grand-Rue in Wasserbillig.

Kein Schadenersatz für Drogenpaten

Foto: Chris Karaba/LW-Archiv
Die Drogenbande hatte ihr Hauptquartier in der Grand-Rue in Wasserbillig.
Lokales 11.09.2018

Kein Schadenersatz für Drogenpaten

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Es bleibt dabei: Die Schadenersatzforderung des nigerianischen Drogenpaten Joseph E. vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof ist endgültig abgewiesen.

Am Montag hat der Rat der Richter der großen Kammer des europäischen Menschenrechtsgerichtshofs einen Antrag auf Schadenersatz des nigerianischen Paten in Luxemburg nach einem Teilerfolg seiner Klage endgültig abgewiesen.

Joseph E ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Der Weg des „Paten“
Der Drahtzieher des Drogennetzwerks aus dem Drogenhaus G33 in Wasserbillig, will alle ihm zustehenden Rechtsmittel ausschöpfen, um einer Freiheitsstrafe zu entgehen.
Am 27. Oktober 2015 waren mehrere Dutzend mutmaßliche Drogenhändler in dem von Joseph E. betriebenen Haus, in der Grand-Rue in Wasserbillig, festgenommen worden.