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Kurzmeldungen Lokales 05.03.2018

Kein Führerschein, dafür aber jede Menge Kokain

In Bettemburg fiel der Polizei gegen 3 Uhr am Montagmorgen ein verdächtiger Wagen mit französischen Kennzeichen auf. Eine Überprüfung ergab zudem, dass das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß angemeldet war.

Im Wagen bemerkten die Polizeibeamten zudem Kokainrückstände und mehrere Crackpfeifen. Als die Polizisten dann auch noch feststellten, dass der Fahrer keinen Führerschein mehr besaß, wollten sie ihm Handschellen anlegen. Der Verdächtige versuchte daraufhin allerdings zu Fuss zu entkommen. Doch die Flucht wurde bereits nach wenigen Metern von den Polizisten abrupt beendet.

Eine Körperdurchsuchung brachte 8,4 Gramm Kokain zum Vorschein. Im Wagen wurde weiteres Kokain und insgesamt vier Crackpfeifen sichergestellt.

Der Wagen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Gestern

USA beantragen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Venezuela

(dpa) - Die USA haben eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zur Krise in Venezuela beantragt. Die offene Debatte des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen sollte demnach am Samstag um 9 Uhr (Ortszeit 15 Uhr MEZ) stattfinden. Über mögliche Schritte des Rats wurde zunächst nichts bekannt.

Es wurde erwartet, dass für die USA deren Außenminister Mike Pompeo an der Sitzung teilnimmt. Pompeo hatte am Donnerstag bereits vor der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Washington zu dem Thema gesprochen. In seiner Rede hatte er das Militär in Venezuela zum Schutz des Interims-Staatschefs Juan Guaidó aufgefordert und Handlungen von Präsident Nicolás Maduro für nicht legitim erklärt.


Kurzmeldungen Panorama 24.01.2019

Krach um Miss Schweiz: Krone aberkannt

(dpa) - Die zur schönsten Schweizerin gekürte Verkäuferin Jastina Riederer (20) ist ihren Titel los. Sie habe Verträge verletzt und sei ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen, teilte die Miss-Schweiz-Organisation am Donnerstag mit. Riederer war im März 2018 gekürt worden. Ihr Hauptinteresse in dem Amtsjahr sei es gewesen, Model für eine Unterwäschemarke zu werden. Die 20-Jährige habe ihre Pflichten verletzt und sei mehrfach abgemahnt worden. Inzwischen habe man sie seit Wochen nicht mehr erreichen können. Keine der damaligen Konkurrentinnen von Riederer werde nachrücken. Die nächste Wahl sei in Vorbereitung, aber ein Termin stehe noch nicht fest. Riederer äußerte sich selbst zunächst nicht.

Kurzmeldungen Lokales 24.01.2019

Feuerwehreinsatz in Holzpellet-Heizanlage in Kirchberg

(dho) - In Kirchberg in der Avenue Kennedy ist es am Donnerstagnachmittag in einem Gebäude mit einer Holzpellet-Heizanlage in Höhe der Coque zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Einige Personen mussten wohl evakuiert werden. Die Straße war kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt. Auch die Tram verkehrte nicht mehr.

Wie die Feuerwehr mitteilt, gab es aber keinen Brand. Lediglich von einer sogenannten Verpuffung sei die Rede gewesen. Dies bedeutet, dass Gas durch einen Funken verpuffte. Jedoch handelte es sich dabei nicht um eine Explosion.

Schnell war die Situation unter Kontrolle. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt.


Koch tötete und zerstückelte Kollegen

(dpa) - Ein Koch ist wegen der Tötung und Zerstückelung eines Kollegen zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Köln sprach den 37-jährigen Chinesen am Donnerstag wegen Totschlags schuldig.

Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Koch, der mit dem Opfer in einem Kölner China-Restaurant gearbeitet hatte, immer wieder mit seinem Kollegen in Streit geraten war. Die Situation sei schließlich derart eskaliert, dass er seinen Kontrahenten aus Zorn umgebracht und die Leiche zerteilt habe - „wie er es im Rahmen seiner Kochausbildung gelernt hatte“. Der Torso war im Juli 2016 von spielenden Kindern am Rheinufer in einem Plastiksack entdeckt worden.

Falscher Amokalarm an Grundschule

(dpa/lrs) - Ein Fehlalarm an einer Koblenzer Grundschule hat am Donnerstag für einen großen Polizeieinsatz und für Aufregung gesorgt. Um kurz vor 12.00 Uhr sei bei der Polizei ein Amokalarm eingegangen, berichtete eine Sprecherin in Koblenz. Die Schule mit ihren rund 300 Schülern sei evakuiert worden. Es sei jedoch kein Grund für den Alarm gefunden worden. Die Ursache des Fehlalarms war zunächst unklar. Die „Rhein-Zeitung“ hatte zunächst darüber berichtet.



Kurzmeldungen Lokales 24.01.2019

Vier mutmaßliche Einbrecher in Fentingen gefasst

(dho) - Am Mittwoch ist es der Polizei gelungen, vier mutmaßliche Einbrecher in Fentingen zu stellen.

Nach einem Einbruch in ein Firmengebäude in Howald in der Rue des Joncs war eine Fahndung nach den Tätern ausgerufen worden. Die vier Männer waren in Richtung Bahngleise geflüchtet. Aufgrund des frisch gefallen Schnees, konnten ihre Fußspuren von den Beamten verfolgt werden.

Hinter einem Haus in der Nähe von Fentingen wurde dann der erste mutmaßliche Täter gefasst. Die anderen drei wurden zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls in Fentingen aufgegriffen.

Mithilfe einer Überwachungskamera konnten die mutmaßlichen Verdächtigen identifiziert werden.

Vorgestern

21-Jähriger erschießt fünf Menschen in Bank in Florida

Sebring (dpa) - Ein Mann hat bei einem mutmaßlichen Raubüberfall auf eine Bank in der US-Stadt Sebring (Florida) mindestens fünf Menschen erschossen. „Wir haben mindestens fünf Opfer, Menschen die sinnlos in dieser Bank ermordet wurden“, sagte Sebrings Polizeichef Karl Hoglund bei einer Pressekonferenz nach der Tat. Der mutmaßliche Täter, ein 21 Jahre alter Mann, sei festgenommen worden. Er habe selbst die Polizei gerufen und sich später ergeben, nachdem ein Spezialkommando der Polizei in die Bank eingedrungen war.


Ist ein Frauenparkplatz diskriminierend?

(dpa) - Im Streit um Frauenparkplätze im bayerischen Eichstätt hat sich die Stadt mit dem Kläger geeinigt. Vor dem Verwaltungsgericht München kündigte die Kommune am Mittwoch an, ihre Frauenparkplätze neu zu beschildern. Sie folgte damit der Empfehlung des Gerichts. Die neuen Schilder sollen deutlich zeigen, dass sie lediglich eine Empfehlung sind - also auch Männer ohne Konsequenzen auf Frauenparkplätzen parken dürfen. „Das ist ein Sieg für die Frauenparkplätze in ganz Deutschland“, sagte der Verwaltungsdirektor der Stadt Eichstätt, Hans Bittl, im Anschluss. Ein 26-Jähriger fühlte sich von den Frauenparkplätzen diskriminiert.


Nigerianische Armee befreit 75 Geiseln

(KNA) - In Nigerias Bundesstaat Zamfara hat die Armee nach eigenen Angaben 75 Geiseln befreit. Sie waren von kriminellen Banden entführt und in Camps gefangen gehalten worden, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. Der Militäreinsatz habe am Wochenende zur gleichen Zeit in verschiedenen Gegenden des Bundesstaates stattgefunden. Dabei kamen den Angaben zufolge 58 Kriminelle, zwei Soldaten und zwei Mitglieder einer Bürgerwehr ums Leben. 14 weitere Personen seien verletzt worden. 

Insgesamt habe die Armee 18 Camps mit Geiseln entdeckt. Seit Jahren sorgen bewaffnete Banden in Zamfara für Unsicherheit. In den vergangenen Monaten wurden Dutzende Zivilisten erschossen, Häuser geplündert und Gebäude niedergebrannt. 

ARCHIV - 07.03.2018, Schweiz, Genf: Ein Volvo-Logo, aufgenommen beim Genfer Autosalon am zweiten Pressetag. Volvo Cars ruft 219 000 Autos in die Werkstätten zurück. (zu dpa «Volvo ruft 219 000 Autos zurück» vom 23.01.2019) Foto: Uli Deck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Volvo ruft 219.000 Autos zurück

(dpa) - Volvo Cars ruft 219.000 Autos in die Werkstätten zurück. Untersuchungen hätten ergeben, dass es ein Problem mit der Kraftstoffleitung gebe, bei der es mit der Zeit Risse geben könnte, teilte der schwedische Autobauer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit. Dadurch könne Kraftstoff über einen längeren Zeitraum in den Motorraum gelangen. Betroffen seien in mehreren Ländern verschiedene Fahrzeuge der Modelljahre 2015 und 2016, die meisten davon im Heimmarkt Schweden (37.000 Wagen) sowie in Großbritannien (31.000) und Deutschland (26.000).

Kunden bat das Unternehmen, sich an Werkstätten zu wenden, um die Leitung kostenlos zu ersetzen. Bei dem Rückruf handele es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Vorfälle seien bislang nicht bekannt.

USA: Busfahrerin rettet 34 Kinder aus brennendem Schulbus

(dpa) - Eine Busfahrerin hat im US-Bundesstaat South Carolina 34 Kinder aus einem brennenden Schulbus gerettet. Ein Auto war am Dienstag nahe der Stadt Darlington auf den Bus aufgefahren, wie die örtliche Feuerwehr und eine Sprecherin des Schulbezirks mitteilten. Beide Fahrzeuge hätten daraufhin Feuer gefangen. Dank des Eingreifens der Busfahrerin sei keines der Kinder verletzt worden. Die Sprecherin des Schulbezirks sagte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, die Kinder im Bus seien zwischen fünf und zehn Jahren alt gewesen. Nach dem Unfall seien alle sicher zur Schule gebracht worden, wo ihre Eltern sie abgeholt hätten. Nach US-Medienberichten kam der Fahrer des Autos zunächst ins Krankenhaus.