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Kanton Redingen: Regionalwährung Beki hofft auf Corona-Aufwind
Lokales 4 Min. 29.06.2020
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Kanton Redingen: Regionalwährung Beki hofft auf Corona-Aufwind

Zum 1. Januar 2013 war der Beki als erste Regionalwährung des Landes eingeführt worden, 2018 ging der Millionste Beki in Umlauf. Insgesamt eine Erfolgsgeschichte, die nun auch bald in digitaler Form fortgeschrieben werden soll.

Kanton Redingen: Regionalwährung Beki hofft auf Corona-Aufwind

Zum 1. Januar 2013 war der Beki als erste Regionalwährung des Landes eingeführt worden, 2018 ging der Millionste Beki in Umlauf. Insgesamt eine Erfolgsgeschichte, die nun auch bald in digitaler Form fortgeschrieben werden soll.
Foto: Anouk Antony
Lokales 4 Min. 29.06.2020
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Kanton Redingen: Regionalwährung Beki hofft auf Corona-Aufwind

John LAMBERTY
John LAMBERTY
Ist die Rückbesinnung auf Regionalität und Nachhaltigkeit echt, so müsste infolge der Corona-Krise eigentlich die Stunde des Beki schlagen. Zumal die Regionalwährung des Redinger Kantons sich anschickt, nun auch in digitaler Form in die Zukunft zu schreiten.

Dank Homeoffice stets nah am heimischen Herd, Bauer, Bäcker und „Buttik“ ums Eck und eine Krise, die die Fragilität globaler Handelsketten und die Bedeutung einer hochwertigen regionalen Nahversorgung auf einen Schlag wieder ins Bewusstsein der Bürger katapultiert hat: Eigentlich dürfte die Zeit für einen Beki-Boom nie günstiger gewesen sein als dieser Tage.

Vor sieben Jahren war die erste Regionalwährung des Landes im Kanton Redingen als alternatives Zahlungsmittel zum Euro eingeführt worden, um regionale Wirtschaftskreisläufe zu fördern, lokale Betriebe und kurze Transportwege zu stärken und somit Kaufkraft und Arbeitsplätze in der Region zu binden ...

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