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Justiz ermittelt in drei Punkten gegen Ex-Geheimdienstler Kemmer
André Kemmer wurde auf Wunsch von Wirtschaftsminister Schneider zur Kriminalpolizei zurückversetzt.

Justiz ermittelt in drei Punkten gegen Ex-Geheimdienstler Kemmer

Foto: Serge Waldbillig
André Kemmer wurde auf Wunsch von Wirtschaftsminister Schneider zur Kriminalpolizei zurückversetzt.
Lokales 11.06.2013

Justiz ermittelt in drei Punkten gegen Ex-Geheimdienstler Kemmer

Die Hintergründe der personellen Konsequenzen in der Geheimdienst-Affäre werden deutlicher. Am Dienstagnachmittag wurde bekannt, warum der ehemalige Geheimdienstler André Kemmer vom Dienst suspendiert wurde.

(vb) – Die Hintergründe der personellen Konsequenzen in der Geheimdienst-Affäre werden deutlicher. Am Dienstagnachmittag wurde bekannt, warum der ehemalige Geheimdienstler André Kemmer vom Dienst suspendiert wurde.

Wie das "Luxemburger Wort" aus Justizkreisen erfuhr, ermittelt die Staatsanwaltschaft in drei Punkten:

  • Er hat seinen Aussagen in der Enquête-Kommission nach SREL-Chef Marco Mille geholfen, Staatsminister Juncker mit einer präparierten Armbanduhr abzuhören.

  • Von diesem Gespräch hat er von der Technik-Abteilung des SREL mehrere Kopien auf CD angefertigen lassen.

  • Außerdem spielte er offenbar eine Rolle bei der illegalen Abhörung von Telefongesprächen mit dem Geschäftsmann M.

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