Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung
Lokales 1 5 Min. 04.03.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung

Juncker gibt ein Interview nach der Sitzung.

Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung

Juncker gibt ein Interview nach der Sitzung.
Foto: Guy Jallay
Lokales 1 5 Min. 04.03.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Jean-Claude Juncker trat am Mittwoch als Zeuge während des SREL-Prozesses in den Zeugenstand.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Juncker sagt im SREL-Prozess aus: Tücken der Erinnerung“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Geht es nach den Verteidigern der Angeklagten, soll der erste von acht Verhandlungstagen im SREL-Prozess bereits der letzte sein. Für sie sind die Vorwürfe gegen ihre Mandanten unzulässig.
Lok , Tribunal Luxembourg , SREL Prozess , Auftakt , Andre Kemmer , ehem. SREL Mitarbeiter Foto:GUy Jallay/Luxemburg
Im SREL-Dossier sind zwei unterschiedliche Protokolle aufgetaucht. Die Beteiligten wissen nicht so recht, woher das falsifizierte Dokument stammt – glauben aber nicht, dass es weitgreifende politische oder juristische Konsequenzen haben wird.
Nach der Chambersitzung über den SREL-Bericht am 10. Juli 2013 verlässt Jean-Claude Juncker die Chamber ein letztes Mal als Premier.
Die drei ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter müssen im Rahmen der so genannten "SREL-Affäre" mit einem Strafprozess rechnen, wie die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.
Der ehemalige Geheimdienstchef Marco Mille im Januar 2013 vor dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss in der Abgeordnetenkammer.
Srel-Chefin Doris Woltz im Interview:
Mit Doris Woltz leitet zum ersten Mal eine Frau den luxemburgischen Geheimdienst. Die Nachfolgerin von Patrick Heck bezieht im "Wort"-Interview u. a. Stellung zur Srel-Reform und der Anti-Terror-Bekämpfung.
Doris Woltz löste am 1. Januar den bisherigen Geheimdienstchef Patrick Heck ab.