Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Yellow Lentil Spaghetti - More Than Pasta
Kurzmeldungen Lokales 15.05.2019

Irrtümlicherweise Gluten in Spaghetti

Glutenallergiker sollten sich vor den "Yellow Lentil Spaghetti" der Marke "More Than Pasta" in Acht nehmen. Irrtümlicherweise ist in den Nudeln, die an und für sich glutenfrei sein sollen, Gluten mit verarbeitet worden. Bei der betroffenen Charge handelt es sich um 250-Gramm-Packungen mit dem Haltbarkeitsdatum 23.2.2020 aus der Charge mit der Nummer 0587. Die Nudeln wurden aus dem Sortiment der Delhaize-Läden herausgenommen, ein Teil war aber bereits verkauft.

Menschen, die keine Glutenunverträglichkeit haben, können die Teigwaren bedenkenlos verspeisen.

Gestern

Kurzmeldungen Kultur 23.10.2019

Dirigent und Komponist Hans Zender gestorben

(dpa) - Der Dirigent und Komponist Hans Zender ist tot. Er starb in der Nacht zum Mittwoch kurz vor seinem 83. Geburtstag, wie der Saarländische Rundfunk (SR) berichtete, Zenders langjähriger Arbeitgeber. Von 1971 bis 1984 war Zender Chefdirigent des damaligen Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken. „Mit Trauer und Bestürzung haben wir vom Tod des früheren RSO-Chefdirigenten Hans Zender erfahren“, teilte SR-Intendant Thomas Kleist am Mittwoch mit.

Zender studierte an den Musikhochschulen Frankfurt und Freiburg. 1964 wurde er Chefdirigent in Bonn, 1968 Generalmusikdirektor in Kiel. Nach Saarbrücken ging er 1984 an die Hamburgische Staatsoper. Ab 1988 stand er am Pult des NDR-Sinfonieorchesters und übernahm eine Professur für Komposition an der Frankfurter Musikhochschule.

Neben seiner Dirigententätigkeit war Zender auch Komponist. 1986 stellte er in Frankfurt mit „Stephen Climax“ seine erste Oper vor. 1993 folgte in Stuttgart „Don Quijote de la Mancha“. 2005 fand in Berlin die Uraufführung von „Chief Joseph“ statt. Daneben entstanden zahlreiche andere Werke wie beispielsweise ein „Dialog mit Haydn“ für zwei Klaviere und drei Orchestergruppen, eine Bearbeitung von Schuberts „Winterreise“ für Ensemble oder „33 Veränderungen über 33 Veränderungen“ über Beethovens Diabelli-Variationen.

Eifel: Vermisster 25-Jähriger tot geborgen

(SC) - Der junge Mann verschwand Samstagnacht nach einem Besuch auf dem Wißmannsdorfer Oktoberfest in Rheinland-Pfalz, wo er sich von seinen Freunden verabschiedete und sich alleine auf den Weg nach Hause machte. Am späten Sonntagabend wurde er als vermisst gemeldet.

Nach einer dreitägigen Suche mit einem Großaufgebot an Polizei- und Rettungskräften konnte der 25-Jährige am Mittwochnachmittag nur noch tot geborgen werden. Ein Suchtrupp fand den leblosen jungen Mann gegen 15.10 Uhr im Wasser der Prüm.

Die Polizeiinspektion Bitburg hat kriminalpolizeiliche Ermittlungen aufgenommen. Durch ein Todesermittlungsverfahren soll die Todesursache festgestellt werden, sodass die Staatsanwaltschaft entscheiden kann, ob weitere Untersuchungen nötig sind.

Kurzmeldungen Lokales 23.10.2019

Zwei Unfälle am Mittwochnachmittag

(SC) - Am Mittwochnachmittag meldete der CGDIS zwei Unfälle mit jeweils einem Verletzten.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr in Düdelingen, als ein Bagger mit einem Motorrad zusammenstieß. Eine Person wurde dabei verletzt. Einsatzkräfte aus Düdelingen waren vor Ort.

Um 16.45 Uhr krachte es auf der Autobahn A13 in Richtung Petingen, als zwei Autos zusammenstießen. Auch hier wurde eine Person verletzt. Einsatzkräfte und die Polizei aus Esch/Alzette sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um den Verletzten.

Es staute sich kurzzeitig, inzwischen ist der Unfall jedoch geräumt.


Kurzmeldungen Lokales 23.10.2019

Vor dem Gefängnis gedrückt und erwischt

(mth) - Die Polizei hat am Dienstagabend in der Rue Victor Hugo in Esch/Alzette einen Mann festgenommen, nach dem gefahndet wurde. Die Person wurde wegen einer noch offen stehenden Haftstrafe gesucht.

Der Mann wurde nach seiner Festnahme in die Strafvollzugsanstalt in Schrassig gebracht.

Kurzmeldungen Lokales 23.10.2019

Stau nach Unfall auf N31

Nach einem Unfall auf der N31 im Bereich des Verteilers Beringen hat sich zwischen Bettemburg und Düdelingen ein Stau gebildet.

Es wird empfohlen, den Bereich zu umfahren.

Flüchtlingsboot kollidiert mit Küstenwache: Kleinkind tot

(dpa) - Nach der Kollision eines Patrouillenbootes der griechischen Küstenwache mit einem Boot mit 34 Migranten vor der Touristeninsel Kos ist ein zweijähriges Kind ums Leben gekommen. Ein 26-jähriger Mann wird noch vermisst. Dies teilte am Mittwoch der Sprecher der griechischen Küstenwache, Nikos Langadianos, im Staatsfernsehen (ERT) mit. Bei der Kollision kurz vor dem Morgengrauen seien zudem sechs Migranten verletzt worden. Insgesamt wurden 32 Menschen aus den Fluten gerettet und ins Krankenhaus und in das Registrierlager der Insel gebracht.

Wie der Sprecher der Küstenwache weiter mitteilte, konnten die Beamten der Küstenwache das Migrantenboot nicht sehen, weil es ohne Licht aus der Türkei zu der griechischen Insel fuhr. Hunderte Migranten setzen täglich von der türkischen Küste zu den griechischen Inseln und damit in die EU über. Die Registrierlager auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Kos und Leros sind überfüllt.     

Luxemburg kooperiert mit NASA

(TJ) - Wie kann man Weltraumressourcen nutzbar machen? Diese Frage soll die Luxembourg Space Agency untersuchen. Um diesem Zentrum bestmögliche Arbeitsbedingungen zu verschaffen, hat das Großherzogtum am Dienstag Abkommen mit der amerikanischen Weltraumbehörde NASA unterzeichnet. Wirtschaftsminister Etienne Schneider wohnte der Unterzeichnung persönlich bei.

Das Abkommen sieht vorrangig den Austausch von Informationen und Erkenntnissen vor. Die Unterzeichnung fand im Rahmen des 70. Weltraumkongresses in Washington statt.

Frankreich aufgeschlossen für Brexit-Verschiebung

(dpa) - Im Tauziehen um den Brexit kann sich Frankreich eine kurze Verschiebung des Austrittstermins vorstellen. „Wir werden Ende der Woche sehen, ob eine rein technische Verlängerung von einigen Tagen gerechtfertigt ist“, sagte Europa-Staatssekretärin Amélie de Montchalin am späten Dienstagabend, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete. Neue Verhandlungen über das Austrittsabkommen der EU mit London lehne Frankreich hingegen ab.

Nach der vom britischen Parlament erzwungenen Vollbremsung beim Brexit muss Premierminister Boris Johnson das Gespräch mit Brüssel suchen. Die Abgeordneten ließen den straff gefassten Zeitplan für die Brexit-Beratungen durchfallen. Daraufhin legte Johnson das gesamte Gesetzgebungsverfahren zum EU-Austritt auf Eis.

EU-Ratspräsident Donald Tusk will den 27 übrigen Mitgliedsländern empfehlen, der Bitte um eine Fristverlängerung nachzukommen. Ziel ist es dabei, einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens zu verhindern. Die Staats- und Regierungschefs der EU müssen diesen Vorschlag aber noch billigen. Paris vertritt beim Brexit traditionell eine harte Linie.      

Kurzmeldungen Lokales 23.10.2019

Drei Verletzte, zwei Brände

Gegen 19.45 Uhr kam es am Dienstag zu einem Unfall mit zwei Wagen auf der Rue Pierre Gansen in Niederkorn. Dabei wurde eine Person verwundet. Das Einsatzzentrum Sassenheim-Differdingen war im Einsatz.

Ein weiterer Unfall trug sich gegen 20.15 Uhr im Tunnel unter dem Rond Point Millen zu. Auch hier waren zwei Autos kollidiert. Zwei Verletzte mussten von den Sanitätern aus Petingen ins Krankenhaus gefahren werden. Währenddessen ließen die Feuerwehren aus Petingen und Kaerjeng die Unfallstelle räumen.

Zwei Brände sind überliefert: In der Rue de l'Electricité in Belvaux brannte gegen 20 Uhr ein Auto, die Feuerwehr aus Esch/Alzette musste löschen. Dasselbe Szenario fanden die Feuerwehrleute aus Schifflingen gegen 1 Uhr am Rond Point Charles de Gaulle in Esch/Alzette vor. In beiden Fällen blieb es bei Materialschaden.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 22.10.2019

Fahndung nach Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

(SC) - Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wird im Rahmen eines Unfalls, der sich am vergangenen Freitag ereignete, nach dem vermeintlich flüchtigen Unfallverursacher gesucht.

Am 18. Oktober kam es gegen 6.40 Uhr auf der Autobahn A13 in Richtung Petingen, in der Nähe des Bettemburger Kreuzes, zu einem Verkehrsunfall mit vermeintlicher Fahrerflucht.

Der Unfall ereignete sich bei starkem Regen, als ein Auto mit deutschen Erkennungstafeln einem grauen Skoda Oktavia hinten auffuhr. Der Skoda wurde dabei leicht beschädigt. Laut Polizei müsste das flüchtige Fahrzeug vorne links beschädigt sein.

Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen und Personen, die zweckdienliche Hinweise zum Unfall geben können. Sie sind gebeten, sich bei der Polizeidienststelle Museldall unter der Telefonnummer 24470-1000 zu melden.  

Zahl der Toten bei Unruhen in Chile steigt auf 15

(dpa) - Die Zahl der Todesopfer bei den schweren Unruhen in Chile ist nach offiziellen Angaben auf 15 gestiegen. Insgesamt elf Menschen seien in der Hauptstadt Santiago de Chile bei Bränden in geplünderten Supermärkten gestorben. Zwei weitere Menschen wurden durch Schüsse in den Orten Coquimbo und La Serena getötet, wie der Staatssekretär des Innenministeriums Rodrigo Ubilla am Dienstag mitteilte. Wer die Schüsse abgefeuert hatte, sagte der Minister nicht.

Ein weiterer Mensch sei in der Stadt Talcahuano von einem Militärfahrzeug überfahren worden. Über das 15. Opfer wurden keine Details mitgeteilt. In der Hauptstadt und mehreren anderen Städten des südamerikanischen Landes gilt der Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre.

Insgesamt sei das Ausmaß der Gewalt rückläufig, sagte Ubilla. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministers seit Beginn der schweren Unruhen am vergangenen Freitag 2643 Menschen festgenommen. 

Die Protestwelle war durch eine Erhöhung der Preise für U-Bahn-Tickets in Santiago ausgelöst worden. Dann entlud sich aufgestauter Ärger unter anderem wegen niedriger Löhne und Renten, hoher Preise, hoher Studiengebühren und wegen extremer Unterschiede zwischen Armen und Reichen. Rasch weiteten sich die Kundgebungen und auch die Ausschreitungen auf das ganze Land aus. Vergangenen Freitag verhängte die Regierung den Ausnahmezustand zunächst über die Hauptstadt. Die Tariferhöhung wurde zurückgenommen.

Geflüchtete Mörderin lebte jahrelang unerkannt in Deutschland

(dpa) - Eine geflüchtete Mörderin soll seit Jahren unter falschem Namen in der westdeutschen Stadt Wuppertal gelebt haben.

Nach einem Fahndungsaufruf im polnischen Fernsehen sei die 44-Jährige von einem Zeugen in Wuppertal wiedererkannt worden, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf. Am Dienstag habe die Polizei die Frau festgenommen.

Die 44-Jährige war in Polen zu 25 Jahren Haft verurteilt worden, weil sie nach Überzeugung der Richter ihren Ehemann mit einem Kopfschuss getötet hatte. Bei einem Ausgang aus dem Gefängnis habe sie 2013 die Flucht ergriffen. Europol hatte nach der Polin als einer der meistgesuchten Frauen Europas gefahndet. Sie soll nun an die polnischen Behörden ausgeliefert werden.

Mindestens zwei Tote bei Unwettern in Nordwestitalien

(dpa) - Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in dem Ort Capriata südlich von Alessandria (Piemont) tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Straße abkam und sich überschlug. In dem Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst.

Wegen der heftigen Regenfälle waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Straßen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen. In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen. Das entspricht etwa dem Jahresniederschlag in Berlin.

Kurzmeldungen Lokales 22.10.2019

Fahrzeug in Brand in Petingen

In der Rue Eucosider in Petingen brannte am Montagabend gegen 22 Uhr ein Auto.

Die Feuerwehr traf kurz nach dem Eingang des Notrufs vor Ort ein und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Das rasche Eingreifen verhinderte, dass sich die Flammen auf ein weiteres Fahrzeug ausbreiten konnten.

Da Brandstiftung laut Polizeibericht nicht ausgeschlossen werden kann, wurde die Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei untersuchte den möglichen Tatort.

Polynesien: Frau verliert beide Hände nach Haiattacke

(AFP) - Eine Touristin ist am Montag bei einem Haiangriff vor der Insel Moorea in Französisch-Polynesien schwer verletzt worden. Die 35-Jährige, die vom französischen Festland stammt, verlor beide Unterarme, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. 

Die Frau war in der Bucht von Opunohu ins Wasser gegangen, um gemeinsam mit einem erfahrenen Guide Wale zu beobachten. Dabei sei es zum Angriff eines Weißspitzen-Hochseehais gekommen. Zwei Krankenschwestern, die zufällig vor Ort waren, leisteten der schwer verletzten Frau erste Hilfe. Anschließend sei die 35-Jährige ins Krankenhaus nach Taaone auf Tahiti geflogen worden.


Kurzmeldungen Lokales 22.10.2019

Drei Verletzte bei Verkehrsunfällen

(mth) - Am Dienstagmorgen gab es in Luxemburg drei Verkehrsunfälle mit Personenschaden.

In der Route de Noertzange in Düdelingen forderte gegen 7.20 Uhr eine Kollision zwischen zwei Autos einen Verletzten.

Auch auf der CR165 zwischen Kayl und Noertzingen gab es gegen 8 Uhr eine Kollision. Ein Insasse musste medizinisch betreut werden.

Gegen 9 Uhr kollidierten auch in der Rue de Rollingergrund in der Hauptstadt zwei Autos, auch hier wurde eine Person verletzt.

Kurzmeldungen Lokales 22.10.2019

Zeugenaufruf nach Brand

(TJ) - Am Montagabend war vor dem Garagentor eines Hauses in Fingig ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell gelöscht, sodass der Schaden begrenzt werden konnte.

Suche nach Verdächtigen

Da Brandstiftung als Ursache vermutet wird, hat die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung in die Wege geleitet. Die Polizei sucht nach eventuellen Zeugen, die am Montagabend zwischen 22.30 und 23 Uhr verdächtige Personen in der Rue Nicolas Margue beobachtet haben. Das betroffene Wohnhaus ist über einen Feldweg zugänglich, der zwischen zwei Wohnhäusern durch führt.

Alle Informationen sollen bitte an das Polizeikommissariat Differdingen unter der Rufnummer (+352) 244-53-1000 weitergeleitet werden.