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In der Nacht zum Sonntag: Brände und Unfälle halten Rettungsdienste in Schach
In Emeringen hatten 40 Heuballen Feuer gefangen.

In der Nacht zum Sonntag: Brände und Unfälle halten Rettungsdienste in Schach

Foto: CIS Schengen via Facebook
In Emeringen hatten 40 Heuballen Feuer gefangen.
Lokales 25.06.2017

In der Nacht zum Sonntag: Brände und Unfälle halten Rettungsdienste in Schach

Sophie HERMES
Sophie HERMES
Die Nacht zum Sonntag war für die Rettungsdienste eine ereignisreiche. In Tetingen, Esch/Alzette, Düdelingen und Emeringen wurden Brände gelöscht. Zudem wurden bei zwei Unfällen insgesamt fünf Personen verletzt.

(SH) - Die Nacht zum Sonntag war für die Rettungsdienste eine ereignisreiche. Gleich vier Mal mussten Feuerwehrmänner zu einem Brand ausrücken.

In der Rue de l'Eau in Tetingen wurden gegen 3.30 Uhr ein Motorrad und ein Personenwagen Opfer der Flammen. Im Einsatz waren die Feuerwehr aus Kayl sowie die Polizei.

Kurz vor 1 Uhr waren die Rettungsdienste aus Schengen zu einem Scheunenbrand auf die "Froumillen" in Emeringen gerufen worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich der Brand auf die rund 40 Heuballen in der Scheune beschränkte. Mit Hilfe eines Bauern aus dem Nachbarort konnten die Heuballen mit einem Teleskoplader aus der Scheune geholt werden. Ein Schaden an der Halle konnte demnach vermieden werden. Während rund anderthalb Stunden waren neben den Rettungsdiensten aus Schengen auch jene aus Bad Mondorf sowie ein Rettungswagen aus Remich und die Polizei.

Anderthalb Stunden waren die Rettungsdienste im Einsatz.
Anderthalb Stunden waren die Rettungsdienste im Einsatz.
Foto: CIS Schengen via Facebook

Bereits am Samstagabend gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr aus Esch/Alzette zu einem Brand auf einem Feld in der Rue de Barbourg gerufen, eine knappe Stunde später mussten die Rettungsdienste aus Düdelingen einen Mülleimer in der Rue Tattenberg in Düdelingen löschen.

Zwei Verletzte auf der A13

Auf der A13 kam es unterdessen zwischen Differdingen und Sassenheim kurz vor 1 Uhr zu einem Unfall, in den drei Wagen verwickelt waren. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Vor Ort waren Rettungswagen aus Esch/Alzette und Petingen, der Samu aus Esch/Alzette, die Rettungsdienste aus Differdingen und Sanem, die Polizei sowie die Straßenbauverwaltung.

Kurz nach 9 Uhr kam es am Sonntagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen auf der A6. Dabei wurden drei Personen verwundet. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Mamer, drei Krankenwagen aus der Hauptstadt, der Samu, die Polizei und die Straßenbauverwaltung.


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