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Impfbereitschaft ist bei Rettungskräften hoch
Lokales 08.04.2021

Impfbereitschaft ist bei Rettungskräften hoch

Impfbereitschaft ist bei Rettungskräften hoch

Foto: Gerry Huberty / LW-Archiv
Lokales 08.04.2021

Impfbereitschaft ist bei Rettungskräften hoch

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Mitglieder des CGDIS, die im Bereich der Personenrettung arbeiten, werden vorrangig geimpft. Die meisten kommen der Einladung nach.

Bei den Mitgliedern des nationalen Rettungsdienstes (CGDIS) ist die Impfbereitschaft hoch. Dies geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Frage des Abgeordneten Sven Clement (D'Piraten) an  die Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Innenministerin Taina Bofferding hervor.

Im Rahmen der Impfstrategie wurden von der Regierung rund 2.330 Personen, die beim CGDIS eine operative Arbeit im Bereich der Personenrettung ausüben, identifiziert, um geimpft zu werden. Jede Woche bekommen rund 200 Personen eine Einladung. Bis zum 2. April erhielten 2.145 Personen die Möglichkeit sich impfen zu lassen. 1.583 Personen, also rund 74 Prozent, kamen bis zu diesem Datum der Einladung nach.


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Aus Leo und Raiko sollen einmal Rettungshunde werden. Bis es aber soweit sein wird, steht noch sehr viel Arbeit an.

Die Reihenfolge wird nach diversen Kriterien bestimmt - darunter das Einsatzgebiet, die geleisteten Bereitschaftsdienste im Jahr 2019 und das Alter. Aber auch die Antworten auf eine interne Umfrage zur Impfbereitschaft, die im Dezember 2020 durchgeführt wurde, spielen eine Rolle.  

Des Weiteren wird die Notrufzentrale am Ende des Tages von den Impfzentren kontaktiert, falls Impfdosen übrig bleiben. In diesem Fall bekommen diensthabende Mannschaften, die noch nicht geimpft beziehungsweise eingeladen wurden, die Möglichkeit in die Impfzentren zu fahren. 

Das Personal des CGDIS, das nicht in den operativen Bereich der Personenrettung fällt, wird nach den allgemeinen Kriterien der Impfstrategie geimpft. Demnach bestimmen auch bei diesen Personen das Alter und anderen Risikofaktoren die Reihenfolge.

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