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Im Namen der Forschung
Lokales 3 Min. 24.01.2018 Aus unserem online-Archiv
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Tierversuche

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Auch in Luxemburg werden Tiere für Versuche in der Forschung genutzt. Auf Tierversuche verzichten können die Wissenschaftler bisher nicht. Dies liegt aber nicht am mangelnden Willen der Forscher.
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Forschung ohne Tierleid – das ist der Wunsch vieler Firmen und Institutionen. Einige, die diesem Ziel ein Stück nähergekommen sind, wurden nun mit dem „Lush Prize“ ausgezeichnet – darunter auch eine Forscherin des LIST.
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„Tierschutz betrifft uns alle, sowohl als Besitzer oder Züchter wie auch als Verbraucher von Tierprodukten. Es muss uns allen am Herzen liegen, dass das Wohl aller Tiere sichergestellt ist.“
Biologin Anna Monzel
Das Kosmetikunternehmen Lush zeichnet jedes Jahr Wissenschaftler und Lobbyisten im Kampf gegen Tierversuche aus. Eine der diesjährigen Preisträger ist die Biologin Anna Monzel von der Universität Luxemburg.
An 6.000 Ratten und Mäusen sollen am Campus Belval der Luxemburger Universität Versuche durchgeführt werden, um die Recherche über Krankheiten voranzutreiben. Eine Petition will dem Leiden der Tiere ein Ende setzen.
„Lush Prize“ für Forscher aus Luxemburg
In Zukunft Forschung ohne Tierversuche zu ermöglichen ist Ziel des internationalen „Lush Prize“. Mit einem System, das den menschlichen Darm reproduzieren kann, hat Pranjul Shah von der Uni Luxemburg den Preis gewonnen.