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Kurzmeldungen Lokales 11.09.2018

Homejacking in Schieren

(mth) - In der Nacht zum Montag wurde ein Ehepaar in Schieren Opfer eines Überfalls im eigenen Haus. Zwei vermummte Täter brachen kurz nach drei Uhr in das Haus zwischen den Ortschaften Schieren und Schrondweiler ein und weckten die Hauseigentümer. Sie forderten dann den Hausherren auf, einen Geldschrank zu öffnen. Als sich herausstellte, dass sich keine Wertgegenstände oder Bargeld im Safe befanden, nahmen die Täter die Kreditkarte der Frau an sich und fragten nach dem Pin-Code der Karte.

Einer der Männer fuhr anschließend zu einem Geldautomaten, während der andere bei dem Ehepaar blieb. Der  Täter benutzte dazu das Fahrzeug der Frau, ein schwarzer SAAB 9-3 mit den Erkennungstafeln TC 6453 (L). Nach dem Geld abheben ergriffen beide Männer mit dem selben Auto die Flucht in unbekannte Richtung. Das Ehepaar wurde nicht verletzt. 

Der Wagen wurde am Montagnachmittag in der Nähe der Autobahnbrücke in Schieren verlassen aufgefunden.

Heute

Kurzmeldungen International Vor 21 Minuten

Bombendrohungen gegen Kirchen in Großbritannien

(KNA) - Mehr als ein Dutzend Kirchen in Großbritannien haben in den vergangenen Wochen Bombendrohungen erhalten. Die handgeschriebenen Drohbriefe wurden laut Poststempel aus den West Midlands verschickt, wie die BBC am Mittwoch berichtet. 

Pfarrer Andrew Browne von der der katholischen Kirche St. Mary's in Sheffield erhielt am 4. Januar ein entsprechendes Schreiben. Darin wurde er aufgefordert, alle Gottesdienste sofort einzustellen, andernfalls werde in der Kirche eine Benzinbombe hochgehen. "Nach außen sah es aus wie ein gewöhnlicher handgeschriebener Brief", so der Priester. "Aber als ich ihn öffnete und las, wurde klar, was für einen Horror er bringen könnte." Er wisse inzwischen von 15 betroffenen Kirchen. 

Die Polizei der West Midlands habe die Ermittlungen aufgenommen, berichtet die BBC. Den Angaben zufolge wurden solche Drohbriefe in den vergangenen Monaten in mehreren Kirchen und Supermärkten der Region gefunden. Die Anfragen setzten sich fort. Die katholische Bischofskonferenz von England und Wales erklärte, sie könne sich zu einer laufenden polizeilichen Untersuchung nicht äußern.

Kurzmeldungen International Vor 45 Minuten

Schwere Winterstürme in Kalifornien - Erdrutsche befürchtet

(dpa) - Schwere Winterstürme mit massiven Regenfällen suchen Kalifornien heim. Der Wetterdienst warnte am Mittwoch vor heftigen Unwettern mit Starkwinden in der Sierra Nevada, die bis Freitag bis zu zwei Metern Schnee bringen könnten. Die Behörde riet von Autofahrten in der Region ab.

In vielen Teilen des Westküstenstaates standen Straßen unter Wasser, Schlammströme führten zu Sperrungen, der Flugverkehr in Nordkalifornien wurde durch Starkregen und heftige Winde behindert. Bei dichtem Nebel kam es auf einer Autobahn am Cajon Pass zu einer Massenkarambolage mit 14 Fahrzeugen. Mehr als ein Dutzend Menschen seien leicht verletzt worden, meldete der Sender KABC.

Mehrere Gebiete in Süd- und Nordkalifornien, wo im vorigen November schwere Waldbrände wüteten, wurden wegen drohender Schlammlawinen vorsichtshalber geräumt. Tausende Menschen wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. In Malibu sollten am Donnerstag die Schulen geschlossen bleiben.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 16.01.2019

Nach Jahren der Flucht: Betrüger festgenommen

(dpa/m.r.) - Nach mehreren Jahren auf der Flucht ist ein in Luxemburg gesuchter Betrüger in Saarbrücken festgenommen worden. Dies bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der 45-jährige Mann wurde seit Ende Januar 2014 per europäischer Haftbefehl gesucht.

Der Deutschen Polizei zufolge wurde er bereits am Dienstag verhaftet. Bis zu seiner Auslieferung bleibt er im Gefängnis in Saarbrücken. 

Der Mann hatte in Luxemburg wegen Betruges sechs Jahre lang im Gefängnis gesessen. Im Juni 2012 wurde er aber auf Bewährung entlassen. Da er gegen die Auflagen verstieß, wurde er per Haftbefehl gesucht.

Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Ku-Klux-Klan-Mitglieder wurden zahlreiche Waffen und Embleme beschlagnahmt.

Deutsche Justiz nimmt Ku-Klux-Klan ins Visier

(dpa) - Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Mitglieder des rechtsextremen Ku-Klux-Klans sind Gebäude in acht Bundesländern durchsucht worden, darunter ein Objekt im rheinland-pfälzischen Kreis Mayen-Koblenz. Insgesamt hätten die Beamten mehr als 100 Waffen sichergestellt, teilten Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Mittwoch in Stuttgart mit. Im Zentrum der Ermittlungen stehen demnach 17 Beschuldigte im Alter von 17 bis 59 Jahren. Sie sollen eine kriminelle Vereinigung unter dem Namen „National Socialist Knights of the Ku Klux Klan Deutschland“ gebildet haben.

„Die Mitglieder eint ihre rechte Gesinnung, die sich unter anderem in einer Glorifizierung des Nationalsozialismus äußert“, teilten die Ermittler mit. Teile der Gruppen hätten Gewaltfantasien gehegt und geplant, sich zu bewaffnen. Insgesamt gehe es um 40 Beschuldigte aus dem gesamten Bundesgebiet. Durchsucht wurden den Angaben zufolge zwölf Wohnungen – neben Rheinland-Pfalz waren die in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von Festnahmen oder Haftbefehlen war zunächst nichts bekannt.

Die Ermittler seien den Beschuldigten bei der Auswertung von Chatprotokollen eines Handys auf die Spur gekommen. Das Gerät war im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen beschlagnahmt worden.

Kurzmeldungen Lokales 16.01.2019

Mosel-Département und Saarland wollen enger zusammenarbeiten

(dpa/lrs) - Das französische Departement Moselle und das benachbarte Saarland wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. „Wir werden alles daran setzen, den Umfang der Zusammenarbeit noch auszuweiten“, sagte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Mittwoch im saarländischen Landtag. Der Präsident des Rates des Departements, Patrick Weiten, schlug eine Reihe konkreter Maßnahmen vor. Unter anderem sollten zwischen allen Schulen der beiden Seiten Partnerschaften gegründet werden.

„Wenn man in Paris oder in Berlin Pilotgegenden für die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg sucht, dann kann man sie hier finden“, sagte Weiten. „Wir haben guten Grund, stolz zu sein auf das, was wir hier in der Region uns erarbeitet haben“, betonte Hans. Die deutsch-französische Freundschaft sei „für das Saarland unverhandelbar“. „Die einstige Bruchstelle zwischen zwei Staaten ist mittlerweile zu einer europäischen Nahtstelle geworden.“ Unter Hinweis auf die geplante Unterzeichnung eines neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags am 22. Januar in Aachen sagte der Ministerpräsident, das Saarland und das Departement Moselle könnten „zu einer Modellregion, zu einem Elysée-Distrikt werden“: „Maßgebliche Impulse kommen aus der Region.“

Notruf nicht bearbeitet: Geldstrafe für Polizisten in Österreich

(dpa) - Weil er einen nächtlichen Notruf weder bearbeitet noch dokumentiert hat, ist in Österreich ein 54 Jahre alter Polizist zu einer Geldstrafe von 16 800 Euro verurteilt worden. Der Beamte verwies am Mittwoch vor dem Landgericht St. Pölten darauf, dass er nach dem Notruf eingeschlafen sei. „Es ist nicht rühmlich, es war viel los. Es tut mir leid.“ Das Gericht glaubte ihm nicht. „Wir sind zum Schluss gekommen, dass Sie es bewusst unterlassen haben, dass eine Streife hingeschickt wird“, sagte der Richter zum 54-Jährigen.

Der Polizist wurde wegen Amtsmissbrauchs und Anstiftung zum Amtsmissbrauch verurteilt. Er hat nach Überzeugung des Gerichts einen Kollegen gebeten, ein falsches Protokoll über die Fahrt zur Anruferin anzufertigen. Die 59-Jährige hatte sich um 4.00 Uhr morgens wegen eines verdächtigen Mannes vor ihrem Haus hilfesuchend an die Polizei gewandt. Ihre spätere Nachfrage, warum kein Polizist gekommen sei, brachte den Stein ins Rollen.

Kurzmeldungen Lokales 16.01.2019

Vier Unfälle und fünf Verletzte am Mittwochmorgen

Eine ganze Serie von Unfällen beschäftigte am Mittwochmorgen die Rettungsdienste:

  • Ein erster Zwischenfall passierte gegen 6.20 Uhr auf der A6 zwischen dem Cessinger und dem Gaspericher Kreuz, als zwei Wagen kollidierten. Ein Insasse wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst aus der Hauptstadt ins Krankenhaus gefahren werden.
  • In der Rue de la Libération in Linger wurden zwei Personen verletzt, als um 6.20 Uhr zwei Wagen kollidierten. Der Rettungsdienst aus Petingen und die Feuerwehr aus Bascharage waren im Einsatz.
  • Zwischen Gonderingen und Waldhof kam es um 8.25 Uhr zu einem weiteren Unfall mit einem Verletzten. In diesem Fall waren die Sekuristen aus Fels gefordert, derweil die Feuerwehr aus Junglinster die Unfallstelle absicherte und räumen ließ.
  • Eine letzte Kollision passierte gegen 8.50 Uhr zwischen dem Tunnel Stafelter und Waldhof. In diesem Fall bargen die Sekuristen aus Lintgen einen Verletzten. Die Feuerwehren aus Lorentzweiler und Lintgen waren ebenfalls im Einsatz.

Vorgestern

Zwei Deutsche auf Mallorca tot aufgefunden

(dpa) - Zwei Deutsche sind auf Mallorca tot aufgefunden worden. Die bereits stark verwesten Leichen des 56 Jahre alten Mannes und der 59 Jahre alten Frau wurden am späten Montagabend in der Wohnung der beiden in der Gemeinde Llucmajor südöstlich der Inselhauptstadt Palma von der Polizei gefunden, wie Medien am Dienstag unter Berufung auf die Behörden der spanischen Urlaubsinsel berichteten.

Den Medienberichten zufolge gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann die Frau getötet und dann Suizid begangen hat. Eine Bestätigung dafür gebe es aber noch nicht.

Bekannte des Paars hätten die Polizei alarmiert, nachdem sie längere Zeit nichts von ihren Freunden gehört hatten, hieß es. Die Polizei brach die Wohnung auf und entdeckte die Leichen. Die beiden Deutschen waren nach Einschätzung der Behörden bereits seit rund einer Woche tot.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

Einbrecher auf der Flucht

(m.r.) - Zwei mutmaßliche Einbrecher befinden sich zurzeit auf der Flucht. Sie sollen gegen 14.15 Uhr in einem Gebäude auf dem Boulevard Charles Simonis in Luxemburg-Stadt einen Einbruch begangen haben. Etwaige Hinweise nimmt der Polizeinotruf 113 entgegen. 

Die Polizei bittet die Bevölkerung, keine Anhalter mitzunehmen.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

Drogen und Alkohol: Mann verliert hinter dem Steuer Bewusstsein

(m.r.) - Ein unter Drogen- und Alkoholeinfluss stehender Mann hat wohl am Dienstagmorgen in seinem Fahrzeug seinen Rausch ausschlafen wollen. Eine Passantin bemerkte gegen 5 Uhr ein Auto, das in der Rue des Martyrs in Rümelingen abgestellt war. Sie verständigte die Rettungskräfte, da der hinter dem Steuer sitzende Mann scheinbar das Bewusstsein verloren hatte. 

Bei deren Eintreffen war der Mann wieder zu sich gekommen. Die Polizei wurde verständigt, da er sichtlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. Dies bestätigten auch die entsprechenden Tests. 

Der Mann konnte sich weder ausweisen, noch konnte er die Fahrzeugpapiere vorzeigen. Das Auto war stark beschädigt - die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer einen Unfall hatte. Einen Unfallort fanden die Beamten aber bislang nicht.

Im Wageninneren fanden die Beamten mehrere Drogenutensilien - bei der Körperdurchsuchung des Mannes wurde eine Kugel Heroin und eine geringe Menge Haschisch sichergestellt. Das Fahrzeug wurde vor Ort immobilisiert. Gegen den Mann wurde Strafanzeige erstellt.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

Iergäertchen: Fahrspur bis Februar gesperrt

(m.r.) - Die Bauarbeiten am Iergäertchen gehen in eine nächste Phase. Von Mittwoch an soll eine Fahrspur auf der N2 aus Richtung Sandweiler gesperrt werden. Verkehrsteilnehmer müssen somit besonders während der Stoßzeiten mit Stau rechnen. Die Sperrung soll bis Ende Februar andauern. 

Der Rond-Point Schaffner wird seit Februar 2018 zu einem sogenannten Turbo-Rond-point umgebaut. Zukünftig sollen Ampelanlagen den Verkehrsfluss im Kreisverkehr regeln. Die Bauarbeiten sollen noch bis Ende 2019 andauern.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

Mann fuhr rund zehn Jahre ohne Führerschein

(dpa/lrs) -  Der Wagen des 41-Jährigen fiel Polizisten am Montagabend in Neustadt an der Weinstraße auf, weil sowohl ein Abblendlicht als auch die Kennzeichenbeleuchtung defekt waren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei der Kontrolle gab der Mann an, bereits seit 2009 keinen Führerschein mehr zu besitzen. Warum ihm dieser damals entzogen worden war, sagte er aber nicht.

Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Der Halter des Fahrzeugs muss auch mit einem Strafverfahren rechnen.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

A13: Unfallopfer eingeklemmt

Bei einem Zusammenstoß am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr zwischen Hellingen und dem Kreuz Bettemburg auf der A13 wurde eine Person in ihrem Wagen eingeklemmt, als dieser mit einem Lastwagen kollidierte. Der Rettungsdienst sowie der Notarzt aus Esch/Alzette waren zum Unfallort bestellt worden, ebenso die Feuerwehren aus Bettemburg und Frisingen.

Kurzmeldungen Lokales 15.01.2019

Unfälle auf der A1 und A4

Zwei Unfälle hielten die Rettungskräfte am Dienstagmorgen auf Trab:

  • Gegen 7.50 Uhr kollidierten zwischen Potaschberg und Flaxweiler vier Autos. Der Materialschaden ist hoch, Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Im morgendlichen Berufsverkehr sorgte der Zwischenfall für Stau in Richtung Luxemburg. Die Feuerwehren aus Flaxweiler und Niederanven waren im Einsatz.
  • Kurz nach 8 Uhr gab es auf der A4 einen Unfall in Höhe der Ausfahrt Petingen. Zwei Autos waren gegeneinandergeprallt, wobei zwei Personen verletzt wurden. Der Rettungsdienst aus Esch/Alzette war im Einsatz.