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Hoffnung für Betroffene
Lokales 2 Min. 13.03.2018 Aus unserem online-Archiv
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Hoffnung für Betroffene

Viele Patienten seltener Erkrankungen erhalten am Anfang falsche Diagnosen. Der Nationale Plan soll den 
Zugang zu Diagnosemaßnahmen vereinfachen sowie präventive Maßnahmen verstärken.

Hoffnung für Betroffene

Viele Patienten seltener Erkrankungen erhalten am Anfang falsche Diagnosen. Der Nationale Plan soll den 
Zugang zu Diagnosemaßnahmen vereinfachen sowie präventive Maßnahmen verstärken.
Foto: Shutterstock
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Hoffnung für Betroffene

Cheryl CADAMURO
Cheryl CADAMURO
Etwa 30.000 Menschen in Luxemburg leben mit einer seltenen Erkrankung. Vergangene Woche wurde der erste Plan national maladies rares angenommen. Bis 2022 könnte demnach so einiges verändert werden, um das Leben von Betroffenen zu erleichtern.

Zwischen 6.000 und 8.000 rare Erkrankungen sind weltweit bekannt, etwa 30.000 Menschen in Luxemburg sind von einer dieser Krankheiten betroffen. 15 Prozent von ihnen haben nicht einmal eine Diagnose, wissen also noch nicht einmal, an was sie leiden. Um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, soll nun der erste Nationale Aktionsplan für seltene Erkrankungen umgesetzt werden.

Der Ausbau der psychosozialen Betreuungsmöglichkeiten ist einer der Schwerpunkte, den es umzusetzen gilt ...

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