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Hoch hinaus auf dem Plateau Kirchberg
Lokales 16 5 Min. 03.09.2019 Aus unserem online-Archiv
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Hoch hinaus auf dem Plateau Kirchberg

Das allen bekannte Héichhaus ragt laut dem Fonds Kirchberg 78 Meter in die Höhe. Heute ist das Gebäude jedoch nicht mehr das höchste des Landes - es wird derzeit von drei Wolkenkratzern überragt.

Hoch hinaus auf dem Plateau Kirchberg

Das allen bekannte Héichhaus ragt laut dem Fonds Kirchberg 78 Meter in die Höhe. Heute ist das Gebäude jedoch nicht mehr das höchste des Landes - es wird derzeit von drei Wolkenkratzern überragt.
Foto: Lex Kleren
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Hoch hinaus auf dem Plateau Kirchberg

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
1966 wurde der erste Wolkenkratzer Luxemburgs eingeweiht – Das 23-stöckige "Héichhaus" war jahrzehntelang das höchste Gebäude des Landes. Ein historischer Rückblick.

Es ist mehr als 50 Jahre alt, misst 23 Stockwerke und ragte jahrzehntelang als einziger Wolkenkratzer in den Himmel über Luxemburg – das Héichhaus. Offiziell heißt das allen bekannte Gebäude neben der Philharmonie in Kirchberg „Tour Alcide de Gasperi“, benannt nach dem gleichnamigen italienischen Politiker und Vater der Europäischen Union. Entworfen haben den Turm die Architekten Michel Mousel und Gaston Witry. Er galt lange Zeit als das Wahrzeichen Europas in Luxemburg.

Dabei hatte das Streben nach oben bereits rund zwölf Jahre vor dem Bau des Héichhaus begonnen ...

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