Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Helfende Hand für Familien mit kranken Kindern
Lokales 2 Min. 08.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
„Service Krank Kanner Doheem“

Helfende Hand für Familien mit kranken Kindern

Wenn die Eltern berufstätig sind und auch keine anderen Familienmitglieder einspringen können, betreut eine Mitarbeiterin des  "Service Krank Kanner Doheem" den kranken Nachwuchs.
„Service Krank Kanner Doheem“

Helfende Hand für Familien mit kranken Kindern

Wenn die Eltern berufstätig sind und auch keine anderen Familienmitglieder einspringen können, betreut eine Mitarbeiterin des "Service Krank Kanner Doheem" den kranken Nachwuchs.
Foto:Anouk Antony
Lokales 2 Min. 08.02.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
„Service Krank Kanner Doheem“

Helfende Hand für Familien mit kranken Kindern

Rita RUPPERT
Rita RUPPERT
Die Nachfrage beim "Service Krank Kanner Doheem" steigt kontinuierlich. Laut der Verantwortlichen Vicky Wagner ist dies nicht nur ein Zeichen dafür, dass der Sonderurlaub für berufstätige Eltern zu kurz ist.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Helfende Hand für Familien mit kranken Kindern“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Am Donnerstag stimmt das Parlament über neue Sonderurlaubsregelungen ab. Dazu zählt auch der "Pappe-Congé", der von zwei auf zehn Tage erhöht wird. Er gilt ab 2018.
Der "Pappe-Congé" wird von zwei auf zehn Tage pro Jahr erhöht, so wie es eine EU-Direktive vorsieht.
„Service Krank Kanner Doheem”
Wenn Kinder sich nicht gut fühlen, möchten sie am liebsten zu Hause bei Mama und Papa bleiben. Berufstätige Eltern können diesen Wunsch aber nicht immer erfüllen. Umso wichtiger ist es für sie, die Kleinen in guten Händen zu wissen.
Änderungen beim Sonderurlaub
Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, das ist das Ziel eines Gesetzentwurfs, mit dem sich am Montag der parlamentarischen Beschäftigungsausschusses befassten.
Bei der Geburt ihres Kindes erhalten Väter künftig fünf statt nur zwei Urlaubstage.