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Kurzmeldungen Lokales 31.03.2019

Hausbrand in Ersingen

(na) - In Ersingen kam es am Samstagabend, gegen 17.30 Uhr, zu einem Hausbrand in der Rue de Moutfort. Die Mannschaften von fünf Einsatzzentren waren vor Ort notwendig, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde aber niemand. Allerdings ist der Sachschaden sehr hoch.

Am Einsatz beteiligt waren die Feuerwehren aus Remich, Hesperingen, Mondorf, Moutfort und Roeser sowie Krankenwagen aus Remich. 

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:58

Brand nach Explosion in einer Garage

(SH) - In der Rue de Luxembourg in Tüntingen war es am Samstag gegen 14.30 Uhr in einer Garage zu einer Explosion, die einen Brand nach sich zog, gekommen. Die Feuerwehren aus Tüntingen, Useldingen, Redingen/Attert und Mamer waren im Einsatz, ebenso wie ein Krankenwagen aus Steinfort. Verletzt wurde aber niemand.

Auch in Reckingen kam es am Samstag zu einem Feuerwehreinsatz. In einem Neubau op der Uecht hatte sich unter dem Dach ein Brand entwickelt. Vor Ort waren die Rettungsdienste aus Mersch, Bissen und Lintgen.

 


Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:05

Reisebus im Saarland verunglückt - keine Verletzten

(dpa/lrs) - Im Saarland ist ein britischer Reisebus am Samstagmorgen verunglückt. Die 53 Personen an Bord - überwiegend Kinder - blieben unverletzt, wie die Polizeiinspektion Saarlouis berichtete. Der Bus war gegen 4.30 Uhr auf der Autobahn 8 Richtung Luxemburg unterwegs, als der Fahrer wenige Meter vor der Anschlussstelle Schwalbach die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Nach Angaben des Busfahrers war ein Reifen geplatzt.

Der Bus kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte gegen eine ansteigende Böschung. Dabei entstand laut Polizei lediglich Sachschaden in unbekannter Höhe. Die Schulkinder konnten kurz nach dem Unfall mit Ersatzfahrzeugen ihre Fahrt fortsetzen. Während der Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen. Außerdem musste die Fahrbahn von Schmutz befreit werden. Wie alt die Kinder waren, woher in Großbritannien der Bus kam und wie hoch der Sachschaden ist, war am Samstag zunächst unklar.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:52

Saarland: "Joker“ wirft Straßenpfosten auf Auto

(dpa/lrs) - Ein als Filmfigur „Joker“ verkleideter Mann hat im Beckinger Ortsteil Honzrath (Saarland) einen Leitpfosten kraftvoll auf die Windschutzscheibe eines entgegenkommenden Autos geworfen. Der Fahrer blieb am Freitagabend unverletzt, wie die Polizei Merzig am Samstag mitteilte.

Der „Joker“ hatte laut Polizei ein weiß geschminktes Gesicht, trug eine grüne Perücke und einen lila- und blaufarbenen Anzug mit Schlangenmuster. Er sei nach einer Fastnachtsveranstaltung zu Fuß nach Erbringen unterwegs gewesen, bevor er den Leitpfosten aus seiner Verankerung riss. Mit Zeugenhinweisen habe die Polizei den Mann identifiziert und ihn zunächst mit auf die Wache genommen, sagte ein Sprecher. Er sei wahrscheinlich alkoholisiert gewesen.

Kurzmeldungen International Heute um 11:30

Ryanair-Chef will muslimische Männer strenger kontrollieren

(dpa) - Der Chef der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich dafür ausgesprochen, muslimische Männer vor dem Abflug strengeren Sicherheitskontrollen zu unterziehen als andere Passagiere. „Wer sind die Bombenattentäter? Es werden alleinreisende Single-Männer sein“, sagte Michael O'Leary in einem am Samstag veröffentlichten Interview der britischen Zeitung „Times“. „Man kann ja nichts sagen, weil das als rassistisch gilt, aber es werden generell Männer muslimischen Glaubens sein.“

In Begleitung ihrer Familie seien muslimische Männer hingegen grundsätzlich keine Gefahr, meint der für polarisierende Äußerungen bekannte Firmenboss. Das Risiko, dass sie sich mit ihren Kinder in die Luft sprengen würden, sei gleich Null. Seine Ausführungen stießen umgehend auf scharfe Kritik im Vereinigten Königreich.

Der Rat der Muslime in Großbritannien bezeichnete die Äußerungen als „rassistisch und diskriminierend“. Es sei eine Schande, dass der Chef einer Fluggesellschaft Islamfeindlichkeit so offen und schamlos ausspreche, so eine Sprecherin. Nach Ansicht der Organisation Tell Mama, die islamfeindliche Vorfälle registriert und Opfern hilft, könnte O'Leary mit solchen Worten sein eigenes Geschäft schädigen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:02

Alkoholkontrollen: Polizei stoppte 104 Autofahrer

Die Polizei hat in der Nacht auf Samstag in Beles (N31) und Kahler (CR106) Alkoholkontrollen durchgeführt. Insgesamt 104 Autofahrer mussten ins Röhrchen blasen, zehn von ihnen hatten zu viel Alkohol getrunken. Zwei Führerscheine wurden noch an Ort und Stelle eingezogen. Die Beamten stellten insgesamt fünf Strafzettel wegen Alkohol am Steuer aus.

Nahe der Industriezone Gadderscheier in Sassenheim wurde einem weiteren Autofahrer nach einem Unfall der Führerschein entzogen. Auch er hatte den zulässigen Höchstwert an Alkohol in der Atemluft überschritten.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:55

Kriminalpolizei sucht Schmuck-Besitzer

Die Luxemburger Polizei hat im Rahmen von Einbruchsermittlungen mehrere Schmuckstücke sichergestellt und sucht nun nach den Besitzern der Wertgegenstände. Möglicherweise wurde der Schmuck bei Diebstählen erbeutet, allerdings konnten die Fundobjekte bis dato keiner konkreten Straftat zugeordnet werden.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 24460-6666 entgegengenommen. Weitere Fotos der betreffenden Gegenstände unter https://police.public.lu/fr/appels-publics/objets-voles/2020/SichergestellterSchmuck.html

Gestern

Greta Thunberg demonstriert mit 10.000 Menschen in Hamburg

(dpa) - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Freitag in der norddeutschen Stadt Hamburg zusammen mit rund 10.000 Menschen ein Zeichen für das Klima gesetzt.

Zwei Tage vor der Bürgerschaftswahl in der Hansestadt forderten die Teilnehmer auf Plakaten und Transparenten „Wir streiken bis ihr handelt“ und „the earth is on fire“. „Die Entscheidungsträger verhalten sich immer noch so, als ob alles gut wäre und die Wissenschaft wird immer noch ignoriert“, sagte Thunberg. „Das ist das Jahr 2020. Und wir müssen jetzt echtes Handeln sehen“, sagte die 17-Jährige. „Die Krise ist hier und jetzt und nicht in der fernen Zukunft. (...) Wir sind müde, konstant außen vor gelassen zu werden.“ 

Nach einem Bühnenprogramm mit der Hamburger Band Fettes Brot sollte der Demonstrationszug vom Heiligengeistfeld über den Rathausmarkt, Jungfernstieg und Gänsemarkt durch die Innenstadt führen. 

Kurzmeldungen Lokales 21.02.2020

Am Wochenende: Bauarbeiten im Bereich Irrgarten

(SC) - Wie die Straßenbauverwaltung Ponts et chaussées am Mittwoch mitteilt, wird es über das Wochenende zu einer Sperrung im Bereich Rond-Point Irrgarten kommen.

Zwischen Samstagmorgen 5 Uhr und Sonntagabend 22 Uhr wird die Autobahnausfahrt Hamm aus der Richtung Gaspericher Kreuz gesperrt sein. 

Der Verkehr wird über die A1, Ausfahrt Kirchberg, umgeleitet von wo aus die Umleitung dann über die A1 in entgegengesetzter Richtung bis zur Ausfahrt Hamm führt.

Kurzmeldungen Lokales 21.02.2020

Einbruch in Kulturzentrum: Täter gestellt

(SH) - Indem er ein Fenster eingeschlagen hatte, hatte sich am Donnerstag gegen Mittag ein Mann Zugang zu einem Kulturzentrum an der Place des Rotondes verschafft. Dort hatte er mehrere Alkoholflaschen entwendet.

Der Vorgang war nicht unbemerkt geblieben und so konnte die Polizei den Mann auf frischer Tat stellen. In seinem Rucksack wurde Werkzeug sichergestellt. 

Wie sich bei den Ermittlungen herausstellte, ist der Mann auch für mehrere Einbrüche in das Kulturzentrum im Januar verantwortlich. 

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme des Mannes an. Er wurde dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Das Einbruchswerkzeug wurde beschlagnahmt.

Kurzmeldungen Lokales 21.02.2020

Mehrere Schwerverletzte bei Unfall nahe Trier

(dpa/lrs) - Beim Zusammenstoß von drei Autos nahe Aach bei Trier (D) sind vier Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war am Freitagvormittag ein Wagen beim Einscheren gegen das zuvor überholte Auto gestoßen, teilte die Polizei in Trier mit. Dieses prallte wiederum gegen eine Leitplanke der Bundesstraße 51 und schleuderte gegen einen entgegenkommenden Wagen. Die Straße wurde voll gesperrt, weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Corona-Virus: Patient in Italien in kritischem Zustand

(dpa) - In Norditalien liegt ein 38-jähriger Coronavirus-Patient in sehr ernstem Zustand im Krankenhaus, wie Behörden am Freitag mitteilten. Der Mann habe sich in Italien angesteckt bei einem Treffen mit einem Bekannten, der aus China gekommen war. Dieser sei inzwischen positiv auf das Sars-CoV-2 genannte Virus getestet worden, erläuterte Giulio Gallera, der Gesundheitsbeauftragte der Lombardei. Der 38-jährige infizierte Kranke wird den Angaben nach isoliert im Hospital der Kleinstadt Codogno in der Provinz Lodi behandelt. Seine Frau und eine weitere Person hätten sich ebenfalls angesteckt und seien im Krankenhaus. Der China-Rückkehrer liege in Mailand im Hospital.

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte sagte in Brüssel, dass Italien nach diesen Fällen eine neue Verordnung zur Isolation von Kontaktpersonen erlassen habe. Alle Personen mit Kontakt zu Infizierten müssen danach obligatorisch in Quarantäne. Zugleich warnte er vor Alarmismus. Im Krankenhaus von Codogno würden Ärzte, Krankenschwestern und andere Patienten auf das Coronavirus getestet, erläuterte Giulio Gallera. Kontaktpersonen seien aufgefordert worden, ihre Wohnungen vorerst nicht zu verlassen.

In Italien war erstmals am 30. Januar bei einem älteren Touristen-Paar aus China das Virus festgestellt worden. Das Urlauberpaar aus Wuhan wurde auf eine Isolierstation am Institut für Infektionskrankheiten Lazzaro Spallanzani in Rom gebracht. Die beiden befinden sich nach Angaben der Ärzte dort auf dem Weg der Besserung.

Kurzmeldungen Lokales 21.02.2020

Unfall mit zwei Fahrzeugen auf der A6 geräumt

(SC) - Um kurz nach 10 Uhr hat sich auf der A6 in Richtung Gaspericher Kreuz auf der Höhe von Helfenterbrück ein Unfall mit zwei Fahrzeugen ereignet.

Neben der Pannenspur war auch die rechte Fahrbahn gesperrt. Es staute sich über mehrere Kilometer. Mittlerweile ist die Unfallstelle jedoch geräumt, der Stau löst sich auf.

Dortmund: Mitglieder der rechten Szene an Ausreise gehindert

(dpa) - Bei einem Einsatz am Flughafen der westdeutschen Stadt Dortmund hat die Polizei die Ausreise von mutmaßlichen Mitgliedern der rechten Szene nach Sofia zu verhindern versucht.

22 Menschen seien kontrolliert worden. Sie stünden im Verdacht, an einer auch von Rechtsextremisten besuchten Veranstaltung in der bulgarischen Hauptstadt teilnehmen zu wollen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Freitag. "Wie viele geflogen sind und wie viele wir stoppen konnten, ist noch unklar, der Einsatz läuft noch", fügte er hinzu. Auf Twitter schrieb die Bundespolizei, es handele sich bei den gezielt kontrollierten Personen um Deutsche.

Ziel der Personen aus dem rechten Spektrum sei wahrscheinlich der sogenannte Lukovmarsch, der am Freitagabend in Sofia stattfindet. Er gelte seit Jahren als Treffen Rechtsextremer aus dem In- und Ausland, sagte der Sprecher.

Kurzmeldungen Lokales 21.02.2020

Cloche d'Or: Fußgänger von Auto erfasst

(SC) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereigneten sich auf Luxemburgs Straßen mehrere Unfälle. Insgesamt drei Personen wurden dabei verletzt.

Bei einem Autounfall auf der B7 bei Friedhof gegen 20.30 Uhr wurde eine Person verletzt. Es gab keine weiteren Unfallteilnehmer. Einsatzkräfte aus Colmar-Berg, Schieren und Diekirch waren vor Ort.

Um kurz vor 22 Uhr wurde im hauptstädtischen Viertel Cloche d'Or auf dem Boulevard Kockelscheuer ein Passant von einem Fahrzeug angefahren und verletzt. Neben dem Feuerwehr- und Rettungsdienst war auch ein Rettungswagen aus Luxemburg-Stadt zur Stelle, ebenso wie die örtliche Polizei.

In Hollerich brannte um 0.30 Uhr ein Auto in der Rue de l'Abbatoir. Die hauptstädtische Feuerwehr hatte den Brand allerdings schnell unter Kontrolle. Niemand wurde verletzt.

Gegen 4.30 Uhr kam es auf der Place Barry Weber in Stadtbredimus zu einem weiteren Verkehrsunfall mit einem Verletzten. Einsatzkräfte aus Remich waren vor Ort.

Backpackerin ermordet: Lebenslange Haft für Neuseeländer

(dpa) - Er hatte sein Opfer über eine Dating-App kennengelernt, der Fall schlug hohe Wellen: Ein Neuseeländer hat für den Mord an einer britischen Rucksackreisenden eine lebenslange Haftstrafe bekommen. Der 28-Jährige muss nach dem Urteil des Gerichts in Auckland mindestens 17 Jahre im Gefängnis bleiben, wie eine Justizsprecherin am Freitag bestätigte.

Der Mann wurde schuldig gesprochen, die junge Frau am Abend vor ihrem 22. Geburtstag im Dezember 2018 erwürgt zu haben. Die Leiche packte er in einen Koffer und vergrub sie in der Nähe von Auckland, wo sie eine Woche später gefunden wurde. Die Tat löste international Entsetzen aus, es gab auch Mahnwachen für die junge Frau.

Der Täter hatte die Anschuldigungen zurückgewiesen: Es sei ein Unfall gewesen, nach einer ganz normalen sexuellen Begegnung von jungen Leuten, zu der beide Seiten bereit gewesen seien, so die Verteidigung. Während des Prozesses hörte das Gericht auch, dass der Mann intime Fotos von dem Opfer nach dem Tod machte. Außerdem ging er am Folgetag zu einer weiteren Verabredung mit einer Internetbekanntschaft.

Vorgestern

Goldpreis überspringt 1500-Euro-Marke

(jt/dpa) - Sorgen um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie sowie der schwache Euro treiben den Goldpreis weiter nach oben. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Donnerstagnachmittag in London mit 1622 Dollar (rund 1503 Euro) gehandelt. Das waren knapp 10 Dollar mehr als am Vortag. Zuletzt stand der Goldpreis im Februar 2013 auf einem ähnlich hohen Niveau.

Der Eurokurs war am Donnerstag zeitweise auf ein Dreijahrestief von 1,0778 Dollar gefallen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0819 US-Dollar.

Aktuelle Börsenkurse auf wort.lu

Trumps Mann in Berlin wechselt nach Washington

(dpa) - US-Präsident Donald Trump holt seinen loyalen Botschafter in Berlin nach Washington: Richard Grenell wird vorübergehend zusätzlich Geheimdienstkoordinator im Weißen Haus. Damit wird der Top-Diplomat, der in Berlin mit ungewöhnlich scharfer Kritik an der deutschen Regierungspolitik angeeckt ist, bis auf Weiteres eine Schlüsselposition in Trumps Umfeld besetzen. „Rick hat unser Land äußerst gut repräsentiert und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten“, schrieb der Präsident am Mittwochabend (Ortszeit) auf Twitter.

Seinen bisherigen Posten soll er aber behalten. Das führt zu der kuriosen Situation, dass der US-Botschafter in Deutschland zumindest für einige Monate seinen Arbeitsplatz in Washington haben wird. Er löst den amtierenden Geheimdienstkoordinator Joseph Maguire ab, der im August Dan Coats ersetzt hatte - aber auch nur vorübergehend. Weil Maguire nicht vom US-Senat bestätigt wurde, muss er am 12. März ausscheiden. Grenell soll nun ebenfalls nur geschäftsführend die Geheimdienste betreuen, bis über die Neubesetzung der Stelle entschieden ist und der Senat grünes Licht gegeben hat.

Grenell stellte auf Twitter klar, dass er als Kandidat für eine dauerhafte Besetzung des Postens nicht in Frage komme. „Der Präsident wird seine Nominierung (nicht ich) bald bekannt geben.“

Kurzmeldungen Lokales 20.02.2020

Unter Alkohol- und Drogeneinfluss

(SH) - Gleich mehrere Fahrer, die gegen die Verkehrsordnung verstießen, wurden in den vergangenen Stunden aus dem Verkehr gezogen.

Obwohl er in einen Verkehrsunfall mit Materialschaden verwickelt war, ergriff ein Fahrer am Donnerstag gegen 2.30 Uhr am Boulevard John F. Kennedy in Esch/Alzette die Flucht. Der Unfallfahrer, der zuvor in Schlangenlinien unterwegs war, konnte kurz später in einem Parkhaus angetroffen werden. Er lag am Boden und stand sichtlich unter Alkoholeinfluss, was ein Test bestätigte. Im Krankenhaus brauste der Mann anschließend auf. Er beleidigte Personal und Polizeibeamte. Den Rest der Nacht musste er in der Ausnüchterungszelle verbringen. 

Am Kreisverkehr Biff in Niederkerschen wurde gegen 1 Uhr einer Polizeistreife unterdessen die Vorfahrt genommen. Als die Beamten das Fahrzeug stoppten, stellten sie einen Marihuanageruch fest. Da der Fahrer, der nicht in Luxemburg wohnt, sich nicht ausweisen konnte und auch keinen Führerschein bei sich hatte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Dort fiel der Drogenschnelltest positiv aus. Er muss mit strafrechtlichen Folgen rechnen. 

Malu Dreyer über Hanau: "Schwarzer Tag für Deutschland"

(dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat nach dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag im hessischen Hanau von einem „schwarzen Tag für Deutschland“ gesprochen. Innerhalb von nur neun Monaten seien nach Kassel und Halle/Saale zum dritten Mal Menschen in Deutschland von Rechtsterroristen ermordet worden, sagte Dreyer in Mainz und Berlin. „Es ist schlimm, traurig, und es macht mich auch wütend, dass Deutschland 75 Jahre nach der Beendigung der Nazi-Zeit wieder mit diesem rechtsextremen Terror zu kämpfen hat. Es ist wirklich ein schlimmer Tag für Deutschland“, sagte Dreyer. Sie sei in Gedanken bei Angehörigen und Verletzten.

Der Staat müsse wehrhaft sein und mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz klar bei der Verfolgung solcher Straftaten sein. „Wir brauchen aber auch zivilgesellschaftliche Courage“, sagte Dreyer.  In Mainz sagte Dreyer laut Mitteilung: „Es ist ein Anschlag auf uns alle!“ Ihre Landesregierung gehe entschieden gegen Rechtsextremismus vor. „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren. Menschen mit Wurzeln in anderen Ländern sind keine Fremden, sie sind unsere Bürger und Bürgerinnen. Wir stehen an ihrer Seite.“

Kurzmeldungen Lokales 20.02.2020

Trickdiebe unterwegs

(SH) - Gleich zwei Passanten wurden in der vergangenen Nacht in der Hauptstadt Opfer von Trickdieben. Gegen Mitternacht sprach eine Gruppe von jungen Männern eine Person in der Grand-Rue an und bat um ein Feuerzeug. Zeitgleich entwendeten die jungen Männer das Mobiltelefon des Passanten und ergriffen dann die Flucht. 

Gegen 3 Uhr meldete sich ein Mann bei der Polizei, der wohl Opfer der gleichen Tätergruppe geworden war. Auch ihm war das Mobiltelefon gestohlen worden, nachdem er nach einem Feuerzeug gefragt und angetanzt worden war. 

In beiden Fällen wurde Klage eingereicht. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um fünf bis sechs Männer südländischen Aussehens im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Sie sind alle dünn und trugen Rapper-Kleidung und Baseballcaps. Einer der Männer hat eine Narbe am Kinn. 

Die Polizei rät zur Vorsicht, wenn man von Fremden angesprochen wird. Taschen- und Trickdiebe arbeiten mit Ablenkungsmanövern, um unbemerkt an die Wertsachen der Opfer zu gelangen. Man sollte sich nicht von Unbekannten berühren oder umarmen lassen. Tritt dennoch eine fremde Person zu nahe an einen heran, sollte man gleich wieder Distanz gewinnen. Wenn möglich sollte die Nähe von anderen Menschen aufgesucht werden und die direkte Umgebung auf die Situation aufmerksam gemacht werden. Wertgegenstände sollten in einer verschließbaren Innentasche oder einer Umhängetasche, deren Öffnung zum Körper gerichtet ist, verstaut werden. 

Kurzmeldungen Lokales 20.02.2020

Hütte in Welscheid fängt Feuer

(SC) - In der Nacht auf Donnerstag, gegen 1 Uhr, wurde der Feuerwehr eine brennende Hütte im Buurschterwee in Welscheid gemeldet.

Einsatzkräfte aus Bourscheid, Ettelbrück und Feulen waren vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Australien unter Schock: Frau und drei Kinder verbrannt

(dpa) - In Australien hat ein Familienvater mutmaßlich seine Frau und drei Kinder mit Benzin übergossen und getötet. Der Vorfall löste Entsetzen im ganzen Land aus, Trauernde legten in einem Vorort von Brisbane Blumen nieder, wie die australische Nachrichtenagentur AAP am Donnerstag berichtete. Die 31 Jahre alte Ehefrau hatte den Brand am Mittwoch zunächst schwer verletzt überlebt, starb aber Stunden später im Krankenhaus. Die kleinen Kinder - 6, 4 und 3 Jahre alt - verbrannten in einem Auto. Der Mann starb laut Polizei an einer Wunde, die er sich selbst zugefügt hatte, auf einem Fußweg.

Laut Zeugenangaben schrie die Frau noch, "er hat mich mit Benzin übergossen", als sie von den Flammen erfasst wurde. Die Polizei ermittelt, sprach aber nicht von einem Mord. Der australische Premierminister Scott Morrison hingegen sagte, das Land sei schockiert, dass diese Familie "sinnlos ermordet" worden sei.

Medienberichten zufolge hatte sich das Paar Ende 2019 getrennt. In Australien kamen im vergangenen Jahr nach Angaben einer Hilfskampagne 63 Frauen und 23 Kinder durch Gewalt im häuslichen Umfeld zu Tode. "Die riskanteste Zeit für eine Frau sind tatsächlich die ersten sechs Monate nach der Trennung, dann ist das Risiko für sie am höchsten, dass der Ex-Partner sie umbringt", sagte die Universitätsexpertin Kerry Carrington dem Radiosender ABC.