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Haftstrafe nach falschen Bombendrohungen
Lokales 6 2 Min. 21.01.2021
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Haftstrafe nach falschen Bombendrohungen

Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei am Abend des 23. März 2017 das Einkaufszentrum und den Kinokomplex in Kirchberg ab. Vier Stunden lang wurden beide Gebäude evakuiert.

Haftstrafe nach falschen Bombendrohungen

Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei am Abend des 23. März 2017 das Einkaufszentrum und den Kinokomplex in Kirchberg ab. Vier Stunden lang wurden beide Gebäude evakuiert.
Foto: Gerry Huberty
Lokales 6 2 Min. 21.01.2021
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Haftstrafe nach falschen Bombendrohungen

Mehrmals hatte ein Häftling in Frankreich im Jahr 2017 am Telefon Bombendrohungen geäußert, die zu Großeinsätzen im Großherzogtum führten. Nun wurde er zu einer weiteren Haftstrafe verurteilt.

(m.r./SH) - Ein Kino, zwei Einkaufszentren und ein Baumarkt mussten 2017 wegen eines Bombenalarms evakuiert werden. In allen Fällen wurden Drohungen per Telefon geäußert und verwiesen auf islamistischen Terrorismus. Dies in einer Zeit, kurz nachdem im Namen des islamistischen Staates Anschläge in Brüssel, Nice und Berlin verübt worden waren. 

Die Drohungen, die darüber hinaus auch CFL-Züge betrafen, wurden stets ernst genommen, führten zu Großeinsätzen der Polizei und der Rettungskräfte ...

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