Wie wohl der Alltag eines Grubenarbeiter ausgesehen hat? Um sich ein Bild davon zu machen, lud das Grubenmuseum am Wochenende zu einer speziellen Besichtigung ein.
Grubenmuseum in Rümelingen: Mit der Karbidlampe in die Grube Walert
Diana HOFFMANN
Wie wohl der Alltag eines Grubenarbeiter ausgesehen hat? Um sich ein Bild davon zu machen, lud das Grubenmuseum am Wochenende zu einer speziellen Besichtigung ein.
(LuWo) - Eine echte Einschätzung der unmenschlichen Bedingungen unter denen die Grubenarbeiter ihr Brot verdienten, ist eigentlich nur möglich wenn diese in irgendeiner Weise nachvollzogen werden. Dazu organisierte das Nationale Grubenmusem in Rümelingen dieses Wochenende spezifische Besichtigungen der Grube Walert mit der Karbidlampe als einziger Lichtquelle.
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Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube.
Foto: Lucien Wolff
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Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die Karbidlampen der Besucher waren die einzige Lichtquelle in den dunklen Gängen der Grube. Foto: Lucien Wolff
Die vier Führungen mit jeweils 30 Personen, zwei am Samstag und zwei am Sonntag, waren im Nu ausgebucht. So konnten die Besucher sich selbst ein Bild über die schwere fast im Dunkeln auszuführende Arbeit der Grubenarbeiter machen.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
Der Winter macht sich über das Großherzogtum breit. Noch gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge: Die Temperaturen liegen weit entfernt von einem Rekordtief. Und es ist Besserung in Sicht.
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