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Großeinsatz mit Luxemburger Beteiligung
Rund 120 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Großeinsatz mit Luxemburger Beteiligung

Foto: Siko
Rund 120 Einsatzkräfte waren vor Ort.
Lokales 14.06.2018

Großeinsatz mit Luxemburger Beteiligung

Im deutschen Bollendorf kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem Wohnhausbrand. Die Feuerwehr musste ein Großaufgebot schicken, darunter waren auch drei Luxemburger Teams.

(siko) - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde gegen 1.25 Uhr Großalarm für insgesamt elf Feuerwehren aus der Südeifel und aus Luxemburg ausgelöst. In einem Mehrfamilienhaus im deutschen  Bollendorf, in dem zwölf Menschen gemeldet sind, war in der Nacht ein Brand ausgebrochen. 

Die ersten am Einsatzort eintreffenden Wehren fanden ein stark verrauchtes Gebäude vor. Neun Personen konnten direkt aus dem Gebäude befreit und gerettet werden. Vier Bewohner erlitten laut Joachim Hönel, Pressesprecher der Feuerwehr Südeifel, eine Rauchgasvergiftung und mussten nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Brandursache war in der Nacht noch unklar. Fest steht, dass der Brand in einem der Kellerräume des Gebäudes ausgebrochen war. Zur Klärung der Brandursache und Schadensermittlung hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. 

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Im Einsatz waren laut Joachim Hönel rund 120 Rettungskräfte der Feuerwehren aus Bollendorf, Kruchten, Hommerdingen, Nusbaum, Ernzen, Ferschweiler, Irrel, Niederweis, der Luxemburger Feuerwehr aus Echternach, Consdorf und Berdorf, der Notarzt aus Bitburg, das DRK aus Echternacherbrück und Bitburg, der Kreisfeuerwehrinspekteur des Eifelkreises Jürgen Larisch, der Regional-Inspekteur Paul Wirtz der Feuerwehr Luxemburg und die Polizei Bitburg. Die Feuerwehren hatten den Brand gegen 2.29 Uhr gelöscht. Die Einsatz- und Aufräumarbeien dauerten bis in die frühen Morgenstunden.  


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