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Grippewelle auf dem Höhepunkt
Lokales 3 Min. 21.02.2019 Aus unserem online-Archiv
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Grippewelle auf dem Höhepunkt

Hat die Grippe zugeschlagen, beleibt nur noch der Weg zum Arzt und Apotheker.

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Hat die Grippe zugeschlagen, beleibt nur noch der Weg zum Arzt und Apotheker.
Foto: Maurizio Gambarini/dpa
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Grippewelle auf dem Höhepunkt

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Auf das Grippevirus ist Verlass: Es schlägt mit schöner Regelmäßigkeit von Januar bis März zu. Mediziner sprechen angesichts der aktuellen Situation von einem Durchschnittsjahr.

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Seit Anfang Dezember vergangenen Jahres kann man sich in Luxemburg nicht mehr gegen die Grippe impfen lassen. Der Gesundheitsminister erklärt dies mit der hohen Nachfrage.
Ein seltenes Gut: der Grippeimpfstoff war Ende vergangenen Jahres komplett aufgebraucht.
Aus Lieferschwierigkeiten wird ein regelrechter Engpass: In Luxemburg kann aus Mangel an Impfstoff nicht mehr gegen die Grippe geimpft werden. Die Ursachen sind rein kommerzieller Natur.
Sämtliche nationale Reserven an Grippeimpfstoff sind aufgebraucht.
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Eine Grippe tritt sehr plötzlich auf: Betroffene fühlen sich schlapp und liegen oft tagelang im Bett. Eine Impfung kann davor schützen.
Mit dem Oktober hat auch die Grippesaison begonnen. Jetzt gibt es so einiges, was man tun kann, um sich nicht anzustecken: Unter anderem das Impfen ist eine wichtige Präventivmaßnahme.
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Die saisonale Grippe ist keine harmlose Erkrankung. Sie fordert jedes Jahr Todesopfer. Die aktuelle Welle ist allerdings am Abflauen.
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