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Gratis-Transport: Tarifzone mit Tücken
Lokales 4 Min. 05.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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Gratis-Transport: Tarifzone mit Tücken

Das Luxemburger Tarifnetz galt bislang auch in einigen grenznahen Orten. Mit dem kostenlosen Nahverkehr ist diese Sonderregelung aber nun passé – das Gratis-Angebot endet an der Grenze.

Gratis-Transport: Tarifzone mit Tücken

Das Luxemburger Tarifnetz galt bislang auch in einigen grenznahen Orten. Mit dem kostenlosen Nahverkehr ist diese Sonderregelung aber nun passé – das Gratis-Angebot endet an der Grenze.
Foto: Guy Jallay
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Gratis-Transport: Tarifzone mit Tücken

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Beim kostenlosen Nahverkehr steckt der Teufel für einige Nutzer aus dem nahem Grenzgebiet im Detail - sie zahlen nun mehr als zuvor.

Seit dem 29. Februar ist die Fahrt mit Bus, Bahn und Tram landesweit kostenlos, einen Fahrschein benötigen Passagiere nur noch für die erste Klasse im Zug sowie für grenzüberschreitende Fahrten. Eine Maßnahme, von der zwar durchaus die meisten Passagiere profitierenaber eben nicht alle, wie sich nun herausstellt. 

Einige Grenzgänger müssen nämlich trotz Einführung des Gratis-Transports nun mehr zahlen als zuvor – nämlich drei Euro statt wie zuvor zwei für eine Kurzstrecke und fünf Euro statt wie bislang vier für ein Tagesticket ...

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