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Gewappnet für den Großeinsatz
Lokales 6 Min. 29.08.2019 Aus unserem online-Archiv
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Gewappnet für den Großeinsatz

Nach dem Tornado waren an vier Tagen bis zu 750 Rettungshelfer im Einsatz.

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Nach dem Tornado waren an vier Tagen bis zu 750 Rettungshelfer im Einsatz.
Foto: Anouk Antony
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Sophie HERMES
Sophie HERMES
Gleich mehrmals mussten in den vergangenen Wochen Hunderte Rettungshelfer in den Einsatz, sei es um einen Brand zu löschen oder nach dem Tornado aufzuräumen. Ohne Koordination ist dies nicht möglich.

Ein Vegetationsbrand in Luxemburg-Hamm, ein Feuer auf einem Firmengelände in Sassenheim, ein Tornado, der im Süden mehr als 300 Häuser beschädigt. Die vergangenen Wochen waren für die Rettungskräfte sehr intensiv, waren doch jeweils mehrere Hundert Helfer im Einsatz. Gefordert waren aber nicht nur sie. Im Hintergrund mussten die Einsätze koordiniert werden – kein einfaches Unterfangen, wenn wie beim Tornado an vier Tagen 750 Mann aus 75 Prozent aller Zentren benötigt werden.

Wie Cédric Gantzer, Pressesprecher des Corps grand-ducal d'incendie et de secours (CGDIS), erklärt, habe es bei größeren Einsätzen immer schon eine Solidarität zwischen den einzelnen Rettungsdiensten gegeben: Man kannte seine Nachbarn, arrangierte sich, arbeitete spontan zusammen ...

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