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Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Da die Verkehrsdichte auf den Autobahnen wieder dem Niveau von Vor-Coronazeiten entspricht, gilt ab dem 21. September wieder die Geschwindigkeitsbeschränkung von 90 km/h zu den morgendlichen Spitzenstunden. Betroffen sind die A6 und die A1 vom Grenzübergang Sterpenich bis zum Autobahnkreuz Kirchberg. Die Beschränkungen waren am 3. Juni 2019 eingeführt worden, um den Verkehr flüssiger zu gestalten. 

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:02

Unter dem Dach eines ehemaligen Cafés in der Rue Victor Hugo ist es am Freitag, kurz nach 16 Uhr, zu einem Brand mit erheblicher Rauchentwicklung gekommen. Erste Feuerwehrkräfte vor Ort hatten den Brand schnell gelöscht. 

Um allen Eventualitäten vorzubeugen, war dennoch ein Großaufgebot mobilisiert worden. Neben den Feuerwehren Vianden, Tandel, Clerf und Weiler-Pütscheid waren auch zwei Krankenwagen aus dem Einsatzzentrum Nordstad vor Ort.

Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 16:30

(dpa) - Die eigentlich für Januar geplante Jahreskonferenz des Weltwirtschaftsforums (WEF) soll nun vom 22. bis 26. Mai in Davos in der Schweiz stattfinden. „Nach all den virtuellen Treffen der vergangenen zwei Jahre müssen sich Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft endlich wieder persönlich treffen“, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab am Freitag.

Im vergangenen Jahr wurde die Konferenz mit Top-Vertretern wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Und auch in diesem Jahr konnte der traditionelle Termin am Jahresbeginn wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante nicht eingehalten werden. Stattdessen fanden diese Woche Online-Veranstaltungen statt.

Im Mai soll in Davos nach Angaben der Organisatoren unter anderem über die Erholung der Weltwirtschaft nach der Pandemie, den Umgang mit dem Klimawandel sowie über Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert werden.     

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:11

(LW) - Aufgrund einer Beschädigung des Bahnübergangs in Dippach ist der Zugverkehr auf der Linie 70 (Luxemburg - Rodingen - Athus) derzeit gestört. Das meldet die nationale Bahngesellschaft CFL am Freitag. Bis zur Wiederherstellung der Situation ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:00

(GlS) - Auch im Jahr 2022 wird in Schifflingen keine Kavalkade stattfinden. Das teilte der Veranstalter Folklorama am Freitag in einem Presseschreiben mit.

Grund für die Absage ist die anhaltende Pandemie. Nach langen Überlegungen hätte man sich zu der Entscheidung durchgerungen, den Umzug in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen, so Folklorama-Präsident Scott Kries. Die Hoffnungen liegen nun darauf, 2023 wieder an den Start gehen zu können.

Eigentlich hätte der Umzug am 6. März in der Südgemeinde stattfinden sollen. 

Kurzmeldungen Kultur Heute um 09:50

(dpa) - Der koreanische Serienhit „Squid Game“ bekommt eine zweite Staffel. Das habe Ted Sarandos, Co-CEO des Streaminganbieters Netflix, am Donnerstag in einer Telefonkonferenz bestätigt, berichteten mehrere US-Branchenblätter übereinstimmend.

Das Universum von "Squid Game" hat gerade erst begonnen“, wurde Sarandos vom Magazin „Deadline“ zitiert. „Squid Game“ ist für Netflix der bisher größte Hit. Die Thrillerserie wurde in den ersten vier Wochen nach dem Start im vergangenen Herbst in 142 Millionen Haushalten angesehen.

Der Erfolg des Formats sei dem koreanischen Team zu verdanken, sagte Sarandos weiter. „Sie haben versucht, all die Elemente des koreanischen Kinos und des koreanischen Dramas zu finden und sie auf eine Art und Weise aufzubauen, die den Produktionswert auf ein neues Niveau gehoben hat.“ Die Welt sei auch vorher schon neugierig auf „K-Drama“ gewesen, doch erst die leichte Zugänglichkeit durch das Streaming habe den Mainstream-Erfolg gebracht.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 20.01.2022

In Höhe der Raststätte „Aire de Berchem“ gab es am Donnerstagabend nach 18 Uhr einen Unfall. Vier Unfallfahrzeuge blockieren die Überholspur. Der Verkehr staut sich ab dem Gaspericher Kreuz in Richtung Frankreich.

Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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(dpa) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden. Hacker erbeuteten dabei am Mittwoch die Daten von über 515.000 Menschen, wie das IKRK mitteilte. Diese Daten von rund 60 nationalen Dienststellen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes weltweit beinhalteten Angaben von „höchst schutzbedürftigen“ Menschen. Unter anderem gehe es dabei um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden.

Das IKRK äußerte sich besorgt, dass diese Daten an die Öffentlichkeit gelangen oder missbraucht werden könnten. Dies mache die Pein und das Leid der Familien noch unerträglicher und stelle für die schutzbedürftigen Menschen ein noch größeres Risiko dar. „Wir sind entsetzt und ratlos, dass diese humanitäre Information angegriffen und kompromittiert wurde.

Vorerst habe das IKRK keine Hinweise auf die Hacker oder die Hintergründe der Cyberattacke. IKRK-Generaldirektor Robert Mardini appellierte an die Hacker, die Daten nicht weiterzugeben. „Bitte tun Sie das richtige. Teilen, verkaufen, streuen oder verwenden Sie diese Daten nicht.

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Vorgestern

(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf eine stärkere europäische Rolle in der Verteidigungspolitik gepocht. Angesichts sich wandelnder Konfliktformen und einer Abkehr von bisherigen diplomatischen Spielregeln sei es wichtig, dass Europa ein eigenes Sicherheitskonzept entwickele, sagte Macron am Mittwochabend beim Jahresauftaktbesuch bei den Streitkräften im elsässischen Haguenau. „Wir müssen uns militärisch und geopolitisch wiederbewaffnen, um dieser Situation zu begegnen.“ Deswegen setze er sich für eine europäische Verteidigung innerhalb der Nato zu deren Verstärkung ein.

Europäische Visionen seien sowohl bei Fragen der Bewaffnung als auch bei der Definition von Spielregeln zur Vermeidung von Konflikten nötig. Da die Grenzen des bei Konflikten Zulässigen inzwischen verschwömmen, habe die Gefahr auch plötzlicher Eskalationen zugenommen. Der Einsatz von Söldnertruppen oder Flüchtlingen als Druckmittel, Cyberattacken oder Desinformationsversuche seien neue Formen der Konfrontation. „Die Grammatik verändert sich.“ Darauf müsse sich die Armee, aber auch die Verteidigungsstrategie einstellen.  

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(dpa) - Wegen des Tods von 39 Migranten in einem Lastwagen in Großbritannien sind mehrere Mitglieder einer Gruppe von Menschenschleusern in Belgien verurteilt worden. Ein Gericht in Brügge verhängte am Mittwoch eine Gefängnisstrafe von 15 Jahren gegen eine angebliche Schlüsselfigur der Gruppe, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Der vietnamesische Mann muss demnach zudem eine Strafe von 920.000 Euro zahlen und rund 2,3 Millionen Euro werden beschlagnahmt. 17 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge zu Haftstrafen zwischen einem und zehn Jahren verurteilt. Die Menschenschleuser sollen für den Tod der 39 Menschen, darunter auch Minderjährige, an Bord des Lkw verantwortlich sein.

Der Tod der acht weiblichen und 31 männlichen Opfer aus Vietnam hatte im Oktober 2019 für Entsetzen gesorgt. Ihre Leichen wurden in Grays im Südosten Englands im Anhänger eines Lastwagens entdeckt, der aus Belgien kam. Für die Überfahrt hatten sie jeweils mehr als 10.000 Euro bezahlt. Experten zufolge war die Temperatur in dem versiegelten Container auf bis zu 40 Grad gestiegen. Die Migranten hatten demnach keine Überlebenschance. Andere Mitglieder der Schleusergruppe wurden in dem Fall bereits zu langen Haftstrafen in Großbritannien verurteilt, unter anderem der Fahrer des Lasters und zwei weitere Anführer der Schleuserorganisation.

Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

Kurz nach 1 Uhr wurde im hauptstädtischen Bahnhofsviertel der Polizei ein Autofahrer gemeldet, welcher wegen seiner schlechten Fahrweise auffiel. Nach einer kurzen Fahndung konnte daraufhin der Wagen ermittelt werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer offensichtlich Alkoholeinfluss stand. Doch da der Mann randalierte, kam er mit zur Wache. Da derselbe aufgrund des Fahrverbotes nicht mehr mit seinem Wagen fahren konnte, kontaktierte er eine Bekannte, um seinen Wagen abzuholen. Als diese dann ankam, stellten die Polizisten eindeutige Anzeichen von Alkoholeinfluss fest. Der Alkoholtest war positiv und gegen die Frau wurde eine Strafanzeige ohne Führerscheinentzug erstellt. Der Wagen des Mannes wurde schlussendlich immobilisiert; der Wagen der Frau konnte von einem Bekannten, bei welchem der Alkoholtest negativ verlief, abgeholt werden.

Zudem mussten im Laufe der Nacht noch zwei weitere Führerscheine aufgrund positiver Alkoholtests eingezogen werden, dies in Monderingen und Heiderscheid.

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Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

(LW) - Am Dienstagabend kam es gegen 21 Uhr am Busbahnhof am Boulevard Kennedy in Esch/Alzette zu einem Zwischenfall, wobei ein Busfahrer von drei unbekannten jungen Männern angegriffen und verletzt wurde. Die Täter flüchteten nach dem Zwischenfall in Richtung Gemeindenplatz, schreibt die Polizei am Mittwoch. Der Busfahrer wurde seitens der Rettungsdienste zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Einer der Beteiligten war von großer, schlanker Statur, trug eine Lacoste-Mütze und einen kakifarbene Jacke. Die Untersuchung wurde eingeleitet.  

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(dpa) – Bei einem Anschlag auf ein Restaurant in der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat ein Selbstmordattentäter mindestens fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Der Täter habe einen Sprengsatz am Dienstagabend inmitten der von Soldaten und Zivilisten frequentierten Gaststätte im Stadtteil Wadajir ausgelöst, sagte Polizeibeamter Ali Hassan der Deutschen Presse-Agentur. Vierzehn weitere Menschen seien demnach verletzt worden.

Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich und sprach von 20 getöteten somalischen Soldaten. Das Land am Horn von Afrika mit rund 16 Millionen Einwohnern wird seit Jahren durch Anschläge der Terrorgruppe erschüttert. Al-Shabaab kontrolliert weite Teile des Südens und der Zentralregionen. Sie verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. 

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Kurzmeldungen Lokales 19.01.2022

(jwi) - Für die vergangenen Stunden meldet der CGDIS insgesamt vier Einsätze, wobei vier Menschen zu Schaden kamen. So kam es gegen 18.30 Uhr auf der Autobahn A4 am Kreisverkehr Raemerich zu einer Kollision mit vier Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Um 20.30 Uhr kollidierten auf der Autobahn A13 zwischen Mondorf und Hellingen zwei Autos und gegen 22 Uhr verunfallte ein Fahrzeug in Reichlingen in der Rue de Saeul. In beiden Fällen wurde die Insassen nur leicht verletzt. 

Der letzte Einsatz für die Teams des CGDIS fand in Oberkerschen statt. Dort gab es gegen 20 Uhr einen Kaminbrand. 

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