Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag
Lokales 3 4 Min. 03.03.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag

Das juristische Nachspiel der Geheimdienstaffäre wird von Dienstag an vor dem Bezirksgericht Luxemburg verhandelt.

Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag

Das juristische Nachspiel der Geheimdienstaffäre wird von Dienstag an vor dem Bezirksgericht Luxemburg verhandelt.
Foto: Lex Kleren
Lokales 3 4 Min. 03.03.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Nachdem der Beginn des Prozesses um illegale Abhörmaßnahmen des SREL zweimal verschoben wurde, soll die Gerichtsverhandlung nun am Dienstag beginnen. Drei ehemalige Geheimagenten sind angeklagt.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Gerichtsverhandlung um SREL-Affäre beginnt am Dienstag“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Der frühere Geheimdienstchef behauptet in einem Schreiben nicht nur, dass dass Protokoll der berühmten "Uhr-Aufnahme" manipuliert worden sei, sondern auch, dass Jean-Claude Juncker als Staatsminister wissentlich illegale Abhörmaßnahmen in Auftrag gab.
Marco Mille wurde 2010 vom Staatsdienst beurlaubt und arbeitet derzeit in der Privatwirtschaft als Sicherheitsexperte.
Neue Enthüllungen zur "SREL-Affäre" bringen kaum neue Erkenntnisse, werfen aber die Frage auf, mit welchem Ziel und in wessen Interesse ein laufendes Ermittlungsverfahren untergraben wird.
Unabhängig davon, was sich tatsächlich auf der CD befindet, stellt sich die Frage, wer das Gesprächsprotokoll an die Presse weitergeleitet hat und mit welchem Ziel.
Nach Gutachten des Staatsrats
Bei der Terrorbekämpfung soll die Polizei künftig auf Staatstrojaner zurückgreifen. Für den Einsatz fehlt der rechtliche Rahmen, meint der Staatsrat und stellt demnach indirekt auch die Geheimdienstreform in Frage.
Die Geheimdienstchefin Doris Woltz im Gespräch
Am 1. Oktober tritt das neue Rahmengesetz des „Service de renseignement de l'Etat“ in Kraft. Geht es nach dem Willen der SRE-Direktorin Doris Woltz, wird langfristig aus dem geheimnisumwitterten Geheimdienst ein Dienstleister für andere Institutionen.
Doris Woltz steht seit Januar 2016 an der Spitze des Geheimdienstes.