Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Gemeindewahlen in Monnerich: Das Erbe des Dan Kersch
Lokales 5 Min. 14.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gemeindewahlen in Monnerich: Das Erbe des Dan Kersch

Infolge der Parlamentswahlen von 2013 wechselte Dan Kersch in die Regierung. Seine Nachfolgerin auf dem Monnericher Bürgermeisterstuhl wurde Christine Schweich.

Gemeindewahlen in Monnerich: Das Erbe des Dan Kersch

Infolge der Parlamentswahlen von 2013 wechselte Dan Kersch in die Regierung. Seine Nachfolgerin auf dem Monnericher Bürgermeisterstuhl wurde Christine Schweich.
Foto: Guy Jallay
Lokales 5 Min. 14.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gemeindewahlen in Monnerich: Das Erbe des Dan Kersch

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Nach den Gemeindewahlen 2005 hatte Dan Kersch doppelten Grund zur Freude. Er war mit 3 368 Stimmen bei weitem Erstgewählter. Vor allem aber erhielt die LSAP die absolute Mehrheit. Sechs Jahre später ist er nicht mehr Kandidat. Kann die LSAP sein Erbe verteidigen?

(na) - „Ich glaube es wird eng “, sagt Servais Quintus , wenn er gefragt wird, ob die LSAP in Monnerich ihre absolute Majorität am 8. Oktober behalten kann.

Seit über 20 Jahren sitzt er im Monnericher Gemeinderat für „Déi Gréng“. Bisher immer in der Opposition. „Aber vielleicht klappt es ja dieses Mal“, sagt er mit einem Schmunzeln.

Für ihn würde sich ein „Wunschtraum" erfüllen, wenn „Déi Gréng“ es in den Schöffenrat schaffen würden. „Aber nicht um jeden Preis“, fügt er gleich hinzu.

"Wir sind ein Team"

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Historischer Machtwechsel
Bei den Parlamentswahlen 1974 ereignet sich etwas Historisches. Zum ersten Mal in der Nachkriegszeit bildet sich eine Koalition unter Ausschluss der CSV, die bis dahin an allen Regierungen beteiligt war und stets den Premierminister stellte.
Die DP-LSAP-Regierung Thorn-Vouel. V.l.n.r.: 1. R.: Raymond Vouel, Gaston Thorn; 2. R.: Robert Krieps, Joseph Wohlfart, Marcel Mart, Emile Krieps; 3. R.: Albert Berchem, Guy Linster, Jean Hamilius, Maurice Thoss, Benny Berg.
Steinfort: LSAP wieder stärkste Partei
Enttäuschung bei der CSV in Steinfort. Die Partei verlor einen Sitz. Die LSAP bleibt konstant. Nun buhlen die beiden großen Parteien um die Gunst der Kleinen („Déi Gréng” und die DP).
Die Partei von Jean-Marie Wirth (CSV) muss einen Verlust von 4,41 Prozent hinnehmen und verliert einen Sitz.
Roeser: Die Zeichen stehen auf Kontinuität
Roeser bleibt fest in der Hand der LSAP. Sechs von 13 Sitzen gingen an die Sozialisten. Und auch die CSV gewann mit nun drei Mandaten deren eines dazu. Die Koalition wird aller Voraussicht nach fortgeführt.
In Roeser werden die Koalitionsgespräche am Montag aufgenommen.