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Geldstrafe für überforderten Postboten
Lokales 11.07.2019

Geldstrafe für überforderten Postboten

Der Briefträger war mit seiner neuen Tour überfordert gewesen.

Geldstrafe für überforderten Postboten

Der Briefträger war mit seiner neuen Tour überfordert gewesen.
Foto: Shutterstock
Lokales 11.07.2019

Geldstrafe für überforderten Postboten

Ein Briefträger musste sich vor Gericht verantworten, weil er etwa 150 Zusendungen nicht ausgeliefert, sondern weggeschmissen hatte.

(SH/m.r.) - Eine neue Tour brachte einen ehemaligen Postboten Anfang Juli vor Gericht. Da er eigenen Aussagen zufolge überfordert war und die Straßen nicht fand,  hatte er vergangenen Sommer etwa 150 Briefe nicht ausgeliefert - sondern in einen Mülleimer geworfen.


Im vergangenen Sommer riskierten einige Briefkästen nicht überzuquellen. Die Post kam nämlich nie an ihrer Zieladresse an.
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Er sollte Briefe in einer ihm unbekannten Gegend austragen. Der Postbote warf einen Teil davon jedoch in den Müll und musste sich nun vor Gericht verantworten.

Die Richter verurteilten den Mann nun zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro. Zudem muss er der Post einen symbolischen Euro als Entschädigung zahlen. Damit blieben sie unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß. Deren Vertreterin hatte eine zweimonatige Haftstrafe sowie eine angemessene Geldbuße gefordert.




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