Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Gefahr durch Starkregen: Abwarten wäre der falsche Weg
Lokales 5 5 Min. 05.04.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gefahr durch Starkregen: Abwarten wäre der falsche Weg

Sinnbild der Zerstörungskraft: Hunderte Meter wurde dieser Transporter bei Grundhof mitgerissen und in die Sauer geschwemmt.

Gefahr durch Starkregen: Abwarten wäre der falsche Weg

Sinnbild der Zerstörungskraft: Hunderte Meter wurde dieser Transporter bei Grundhof mitgerissen und in die Sauer geschwemmt.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 5 5 Min. 05.04.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gefahr durch Starkregen: Abwarten wäre der falsche Weg

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Starkregen ist ein tückisches Phänomen: Er schlägt ohne Vorwarnung zu und verursacht hohe Schäden. Zweimal, nämlich im Sommer 2016 und 2018 prasselte der Starkregen auf mehrere Dörfer in Luxemburg nieder und führte dort zu Sturzfluten, die Häuser unter Wasser setzten, Straßen wegschwemmten und Mauern eindrückten.
Direkt weiterlesen?

Für nur 1,90€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Gefahr durch Starkregen: Abwarten wäre der falsche Weg “ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Schön war er, der Sommer 2018. Und so ist es auch kein Wunder, dass er sich hinter jenem aus dem Jahr 2003 als zweitwärmster seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Statistiken einschreibt.
Piccadilly 2018, Familliendag. Foto:Gerry Huberty
Ein heftiges Unwetter lässt vor zwei Jahren die Weiße Ernz zu einer Sturzflut anschwellen. Am Ende offenbart sich im Ernztal ein Bild der Zerstörung. Die Schäden sind heute fast vollständig behoben, dennoch bleiben unsichtbare Spuren ...
überschwemmungen - Ermsdorf -  aufräumarbeiten - Photo : Pierre Matgé
Heftige Regenfälle sorgten am 1. Juni für Überschwemmungen im Osten des Landes. Anschließend besserte sich das Wetter jedoch, sodass die Meteorologen auf einen durchaus sommerlichen Juni zurückblicken.
Heftige Regenfälle sorgten Anfang Juni im Müllerthal für zerstörerische Überschwemmungen.
Es war nach Sassenheim und Ermsdorf das dritte katastrophale Flutereignis innerhalb von zwei Jahren. Aber können wir uns überhaupt auf solche Ereignisse vorbereiten?
Das Hotel Le Cigalon im Müllerthal wurde von den Wassermassen verwüstet.
Ursachenforschung nach Überschwemmung
Jean-Paul Lickes, Direktor des Wasserwirtschaftsamtes, macht u. a. die steigende Flächenversieglung und die Landwirtschaft für die verheerenden Überschwemmungen im Ernztal verantwortlich.
In der betroffenen Region wurden binnen kurzer Zeit tiefe Gräben aufgespült.