Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Gefährliche Hundeattacke am Weiswampacher See
Lokales 5 Min. 04.09.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gefährliche Hundeattacke am Weiswampacher See

Gefährliche Hundeattacke am Weiswampacher See

Illustrationsfoto: Shutterstock
Lokales 5 Min. 04.09.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gefährliche Hundeattacke am Weiswampacher See

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Vor dem Gesetz gelten sie als potenziell gefährlich, dennoch sind sogenannte Listenhunde bei Hundehaltern beliebt. Am Weiswampacher See kam es vor kurzem zu einem Angriff, der unter anderen Umständen tragisch hätte enden können.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Gefährliche Hundeattacke am Weiswampacher See“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ein sogenannter Listenhund hat am Mittwoch eine Frau in Esch/Alzette angegriffen. Sie erlitt eine blutende Wunde und musste im Krankenhaus operiert werden.
Halter von Listenhunden, zu denen auch dieser American Staffordshire zählt, müssen sich hierzulande an strenge Auflagen halten.
Vor dem Gesetz gelten sie als potenziell gefährlich. Die Halter von sogenannten Listenhunden müssen sich deshalb an strenge Auflagen halten. Ein Umstand, der nicht unumstritten ist.
Insgesamt 79 Klagen wurden 2015 im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten bei der Hundehaltung eingereicht. Landwirtschafts- und Justizministerium sehen zurzeit keinen Bedarf, die bestehende Regelung abzuändern
Die meisten Zwischenfälle gehen nicht auf das Konto von Listenhunden.
Vor wenigen Wochen wurde eine Frau im französischen Audun-le-Tiche von einem Hund angegriffen und verletzt. Doch wie soll Mensch eigentlich im Ernstfall reagieren?
Gezogene Lefzen sind ein Zeichen von Aggressivität.
Hunde sind gute Freunde des Menschen und leisten ihm wertvolle Dienste, sei es als Blindenhund, als Rettungshund oder ganz einfach als treuer Begleiter. Leider gibt es aber auch Schattenseiten. Zwei traurige Fälle ereigneten sich innerhalb weniger Tage.
Der gesetzlich vorgeschriebene "Hundeführerschein" macht seit gut einem Jahr die Haltung eines sogenannten Kampfhundes in Luxemburg ziemlich kostspielig. Ein Grund für manchen Besitzer, sich von seinem Liebling zu trennen.