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Geburtsstunde einer Fußgängerzone

Geburtsstunde einer Fußgängerzone

Geburtsstunde einer Fußgängerzone

Geburtsstunde einer Fußgängerzone


von Diane LECORSAIS/ 03.08.2019

September 1981, es ist so weit: Die fertiggestellte Fußgängerzone in der Groussgaass wird feierlich eröffnet. Foto: Jean Weyrich/LW-Archiv
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Es ist ein Tag, der das Stadtbild nachhaltig prägen soll: Vor genau 40 Jahren wird der Autoverkehr aus der Groussgaass verbannt. Luxemburg-Stadt erhält seine "Zone piétonne".

Diekirch hat die älteste, Esch/Alzette die längste. Und Luxemburg-Stadt? Nun, womöglich die bekannteste, wahrscheinlich auch die meistbesuchte, die teuerste ganz bestimmt. Die Rede ist von der Fußgängerzone, deren Ursprünge genau vier Jahrzehnte zurückliegen. Am 4. August 1979 wurden die Grand-Rue, die Rue Génistre sowie Teile der Rue de la Poste und der Avenue Monterey für den Autoverkehr gesperrt.

„Die Hauptstadt hat ihre Fußgängerzone“, titelte das „Luxemburger Wort“ denn auch in seiner Ausgabe vom Montag, dem 6 ...

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