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Gasalarm auf der Aire de Berchem
Lokales 03.09.2021
Raststätte abgeriegelt

Gasalarm auf der Aire de Berchem

Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Raststätte abgeriegelt

Gasalarm auf der Aire de Berchem

Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Foto: CGDIS
Lokales 03.09.2021
Raststätte abgeriegelt

Gasalarm auf der Aire de Berchem

Teddy JAANS
Teddy JAANS
Ein 55.000 Liter fassender Propangastank schlug am Donnerstagnachmittag leck.

Am späten Donnerstagnachmittag wurde auf der Tankstelle „Aire de Berchem“ entlang der A3 ein Gasleck festgestellt, woraufhin man die Feuerwehren alarmierte. Vor Ort mussten die Spezialisten feststellen, dass Propangas aus einer 55.000 Liter fassenden unterirdischen Zisterne entwich.

Foto: CGDIS

Umgehend wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet, wobei man ein besonderes Augenmerk auf die vorherrschenden Windrichtungen hielt, galt es doch, eine Ausbreitung des Gases in Richtung der umliegenden Wohngebiete auf jeden Fall zu vermeiden, wofür die NRBC-Einheit (nucléaire, radiologique, biologique, chimique) des CGDIS  verantwortlich zeichnete.

Die Feuerwehren sicherten das Areal soweit wie möglich ab und bereiteten sich auf Löscharbeiten im Rahmen einer Explosion oder eines Feuers vor. 

Alles in allem waren über 100 Feuerwehrkräfte aus Roeser, Bettemburg, Hesperingen,Luxemburg-Stadt, Kayl, Esch/Alzette und Dippach im Einsatz, eine Ambulanz aus Bettemburg war zur Sicherheit ebenfalls abbestellt worden.

Auch eine spezialisierte Firma konnte das Leck nicht eindeutig orten, sodass man sich entschloss, den Tank zu leeren. Diese Arbeiten dauern auch noch am Freitagmorgen an. Aus diesem Grund bleibt ein großer Teil der Raststätte abgeriegelt und bis auf weiteres nicht zugänglich.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Serviceseite.       

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