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"Gambia" ist das Wort, "Bommeleeër" das Unwort des Jahres 2013
Lokales 17.12.2013 Aus unserem online-Archiv

"Gambia" ist das Wort, "Bommeleeër" das Unwort des Jahres 2013

"Gambia", Wort des Jahres.

"Gambia" ist das Wort, "Bommeleeër" das Unwort des Jahres 2013

"Gambia", Wort des Jahres.
Lokales 17.12.2013 Aus unserem online-Archiv

"Gambia" ist das Wort, "Bommeleeër" das Unwort des Jahres 2013

Der "Bommeleeër"-Prozess und die Dreierkoalition, die auch den Ländernamen "Gambia" trägt, waren die Ereignisse des Jahres. Nun wurde "Gambia"  zum Wort und "Bommeleeër" zum Unwort des Jahres gewählt. Überrascht das noch jemanden?

(mt) - Mehr als 42 Prozent der Leser des "Luxemburger Wort" haben in den letzten vier Tagen  "Gambia" zum Wort des Jahres gewählt. Mit dem Ländernamen wird die überraschende Dreierkoalition in Verbindung gebracht, deren Parteifarben Blau, Rot und Grün man in der Landesflagge von Gambia wiederfindet.

Das "Luxemburger Wort" hat seine Leser auch darüber abstimmen lassen, welches das Unwort des Jahres ist. Vor dem Voting hatte das Medienhaus bereits die Vorschläge der Leser per Email  entgegengenommen.

... und "Bommeleeër" Unwort des Jahres

Die Leser bestimmten das Wort  "Bommeleeër" zum Unwort des Jahres. Keiner wundert's. Wie kein Prozess zuvor hielt die Aufarbeitung der Attentatserie des "Bommeleeër" die Leser in Atem - und wird es wohl auch im Jahr 2014 noch tun."Bommeleeër", einziges Wort, das in beiden Kategorien, Wort und Unwort des Jahres,  aufgelistet war, gelangte beim Wort des Jahres knapp an die zweite Stelle.

Der Satz des Jahres kam aus dem Mund von Michel Wolter

"Wählerwille" und "Omerta" liegen beim Wort des Jahres auf den Plätzen drei und vier. "Nullekackerten", "Schnittmengenprogramm" und "Face-à-Face" schafften aus auf die Plätze 2, 3 und 4.

Das "Luxemburger Wort" fragte auch nach dem Satz des Jahres. Welcher Satz fiel 2003 ganz besonders aus dem Rahmen. Die wenig schmeichelhafte Begrüßung, mit der der CSV-Abgeordnete Michel Wolter den Neu-Parlamentarier Justin Turpel (Déi Lénk) empfing, "Moien du Aarsch, bass du och lo ei" liegt an erster Stelle und wird damit der Satz des Jahres. Hellhörig machte die Leser aber auch der Satz des neuen Premiers Xavier Bettel, "Op d'mannst hun ech d'Eierlechkeet fir ze soen, datt ech nëtt well an d'Regierung goen."