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Kurzmeldungen Lokales 11.01.2019

Fußgänger in Howald angefahren

(TJ) - Um 20.10 Uhr wurde am Freitag in Howald eine Person von einem Auto angefahren und dabei ernsthaft verletzt. Der Unfall passierte in Höhe des Park & Ride auf dem Boulevard Raiffeisen. Die hauptstädtische Berufsfeuerwehr war im Einsatz. Der unglückliche Fußgänger wurde in das diensttuende Krankenhaus gebracht.

Gestern

21-Jähriger erschießt fünf Menschen in Bank in Florida

Sebring (dpa) - Ein Mann hat bei einem mutmaßlichen Raubüberfall auf eine Bank in der US-Stadt Sebring (Florida) mindestens fünf Menschen erschossen. „Wir haben mindestens fünf Opfer, Menschen die sinnlos in dieser Bank ermordet wurden“, sagte Sebrings Polizeichef Karl Hoglund bei einer Pressekonferenz nach der Tat. Der mutmaßliche Täter, ein 21 Jahre alter Mann, sei festgenommen worden. Er habe selbst die Polizei gerufen und sich später ergeben, nachdem ein Spezialkommando der Polizei in die Bank eingedrungen war.


Tilly Metz
Kurzmeldungen Politik 23.01.2019

déi gréng benennen Kandidaten für Europawahlen

Das Exekutivkomitee der Grünen hat einen Listenvorschlag für die Europawahlen 2019 angenommen. Am 16. März soll der Nationalkongress über diese vorläufige Liste abstimmen und ein Wahlprogramm für die Europawahlen verabschieden. Auf dem Listenvorschlag stehen Tilly Metz und Meris Sehovic an der Spitze, gefolgt von Tanja Duprez, Christian Kmiotek, Martin Kox und Jessie Thill. 



Ist ein Frauenparkplatz diskriminierend?

(dpa) - Im Streit um Frauenparkplätze im bayerischen Eichstätt hat sich die Stadt mit dem Kläger geeinigt. Vor dem Verwaltungsgericht München kündigte die Kommune am Mittwoch an, ihre Frauenparkplätze neu zu beschildern. Sie folgte damit der Empfehlung des Gerichts. Die neuen Schilder sollen deutlich zeigen, dass sie lediglich eine Empfehlung sind - also auch Männer ohne Konsequenzen auf Frauenparkplätzen parken dürfen. „Das ist ein Sieg für die Frauenparkplätze in ganz Deutschland“, sagte der Verwaltungsdirektor der Stadt Eichstätt, Hans Bittl, im Anschluss. Ein 26-Jähriger fühlte sich von den Frauenparkplätzen diskriminiert.


Nigerianische Armee befreit 75 Geiseln

(KNA) - In Nigerias Bundesstaat Zamfara hat die Armee nach eigenen Angaben 75 Geiseln befreit. Sie waren von kriminellen Banden entführt und in Camps gefangen gehalten worden, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. Der Militäreinsatz habe am Wochenende zur gleichen Zeit in verschiedenen Gegenden des Bundesstaates stattgefunden. Dabei kamen den Angaben zufolge 58 Kriminelle, zwei Soldaten und zwei Mitglieder einer Bürgerwehr ums Leben. 14 weitere Personen seien verletzt worden. 

Insgesamt habe die Armee 18 Camps mit Geiseln entdeckt. Seit Jahren sorgen bewaffnete Banden in Zamfara für Unsicherheit. In den vergangenen Monaten wurden Dutzende Zivilisten erschossen, Häuser geplündert und Gebäude niedergebrannt. 

ARCHIV - 07.03.2018, Schweiz, Genf: Ein Volvo-Logo, aufgenommen beim Genfer Autosalon am zweiten Pressetag. Volvo Cars ruft 219 000 Autos in die Werkstätten zurück. (zu dpa «Volvo ruft 219 000 Autos zurück» vom 23.01.2019) Foto: Uli Deck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Volvo ruft 219.000 Autos zurück

(dpa) - Volvo Cars ruft 219.000 Autos in die Werkstätten zurück. Untersuchungen hätten ergeben, dass es ein Problem mit der Kraftstoffleitung gebe, bei der es mit der Zeit Risse geben könnte, teilte der schwedische Autobauer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur mit. Dadurch könne Kraftstoff über einen längeren Zeitraum in den Motorraum gelangen. Betroffen seien in mehreren Ländern verschiedene Fahrzeuge der Modelljahre 2015 und 2016, die meisten davon im Heimmarkt Schweden (37.000 Wagen) sowie in Großbritannien (31.000) und Deutschland (26.000).

Kunden bat das Unternehmen, sich an Werkstätten zu wenden, um die Leitung kostenlos zu ersetzen. Bei dem Rückruf handele es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Vorfälle seien bislang nicht bekannt.

USA: Busfahrerin rettet 34 Kinder aus brennendem Schulbus

(dpa) - Eine Busfahrerin hat im US-Bundesstaat South Carolina 34 Kinder aus einem brennenden Schulbus gerettet. Ein Auto war am Dienstag nahe der Stadt Darlington auf den Bus aufgefahren, wie die örtliche Feuerwehr und eine Sprecherin des Schulbezirks mitteilten. Beide Fahrzeuge hätten daraufhin Feuer gefangen. Dank des Eingreifens der Busfahrerin sei keines der Kinder verletzt worden. Die Sprecherin des Schulbezirks sagte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, die Kinder im Bus seien zwischen fünf und zehn Jahren alt gewesen. Nach dem Unfall seien alle sicher zur Schule gebracht worden, wo ihre Eltern sie abgeholt hätten. Nach US-Medienberichten kam der Fahrer des Autos zunächst ins Krankenhaus.


Vorgestern

88-Jährige auf offener Straße in Österreich entführt

Eisenstadt (dpa) - In Österreich ist eine 88-Jährige auf offener Straße entführt worden. Nach Angaben der Polizei war die Frau in Eisenstadt mit ihrer Pflegerin unterwegs, als neben ihr zwei schwarze Limousinen hielten. Die Pflegerin wurde zur Seite gestoßen, anschließend die 88-Jährige in eines der Fahrzeuge gesetzt. „Die Fahndung nach den Tätern läuft auf Hochtouren“, sagte ein Polizeisprecher zur österreichischen Nachrichtenagentur APA. Zur Identität des Entführungsopfers machten die Behörden aus kriminaltaktischen Gründen und aufgrund des Opferschutzes zunächst keine Angaben.

Kurzmeldungen Panorama 22.01.2019

Mehr als jeder achte Kardinal über 90 Jahre alt

(KNA) - Von den derzeit 224 Kardinälen sind am 100. Geburtstag des Kolumbianers Jose de Jesus Pimiento Rodriguez (18. Februar) 29 und somit mehr als jeder achte über 90 Jahre alt. Darunter sind fünf Italiener und drei Spanier, aber auch zwei Deutsche und zwei Mosambikaner. 

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2019

Scheinbar festgefroren: Ente löst Feuerwehreinsatz aus

(dpa/lrs) - Eine scheinbar festgefrorene Ente hat die Berufsfeuerwehr in Trier auf den Plan gerufen. Sechs Feuerwehrmänner und drei Einsatzfahrzeuge wollten dem Tier zur Hilfe kommen, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Als die Einsatzkräfte das Tier aus dem Eis eines Weihers befreien wollten, flatterte es einfach davon. 

„Ein Fehlalarm, wie so oft“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. In einer realen Gefahr seien dagegen mehrere Kinder gewesen, die versuchten, über das Eis zur Ente zu gelangen, um dem Tier zu helfen. „Das kann böse enden, das Eis ist nicht sicher“, warnte der Feuerwehrsprecher.

Kurzmeldungen Panorama 22.01.2019

Krankenkasse: Küssen bei Erkältung nicht verboten

(KNA) - Küssen sorgt wissenschaftlichen Studien zufolge für keine zusätzliche Ansteckungsgefahr bei Erkältung. Viren, die von Mund zu Mund übertragen würden, hätten kaum eine Überlebenschance, teilte die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Dienstag in Hamburg mit. Sie würden direkt in den Magen-Darm-Trakt transportiert und dort unschädlich gemacht. Dagegen fördere das durch Küssen ausgeschüttete Hormon Dopamin sogar die Gesundheit. 

Durchgesetzt hat sich diese Erkenntnis offenbar bislang nicht: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät Betroffenen weiterhin vom Austausch von Zärtlichkeiten ab: "Eine Weiterverbreitung von Erregern über Luft, Hände und Gegenstände lässt sich reduzieren, wenn Erkrankte enge Kontakte wie Umarmen oder Küssen vermeiden", so eine Sprecherin.

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2019

Zwei Sofas illegal entsorgt

Wie die Polizei am Dienstag meldet, wurde am Montag eine illegale Müllentsorgung in Erpeldingen Richtung Michelau festgestellt. Zwei braune Sofas wurden an einem Ort - genannt "Bloen Kreitz" - nahe eines Feldweges in Richtung Friedhof (Diekirch) abgestellt.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Diekirch unter der Telefonnummer 4997-8500  zu melden.


Kurzmeldungen Lokales 22.01.2019

Ein Verletzter zwischen Fouhren und Bettel

Gegen 7.30 Uhr verlor ein Autofahrer am Dienstag zwischen Fouhren und Bettel die Gewalt über sein Fahrzeug, das von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Dabei wurde ein Insasse verletzt. Der Rettungsdienst aus Diekirch brachte den Verletzten ins Krankenhaus, die Feuerwehren aus Diekirch und Tandel leiteten die Räumungsarbeiten in die Wege.

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2019

Zwei Feuerwehreinsätze am Montagabend

Um 18.50 und 19.30 Uhr mussten die Feuerwehren wegen zwei Brändem - in Berbourg und Sassenheim - ausrücken. In beiden Fällen waren die Flammen schnell gelöscht, Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Wehren aus Manternach und Sassenheim-Differdingen konnten demnach schnell wieder in ihre Einsatzzentren zurück.