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Für ein Leben auf der Weide
Lokales 4 Min. 07.07.2018
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Für ein Leben auf der Weide

Momentan mietet die Lëtzebuerger Déireschutzliga eine Wiese, auf der drei pflegebedürftige Pferde und zwei Esel stehen. Eine Pflegestation für diese großen Tiere gibt es derzeit noch nicht in Luxemburg. (Illustrationsfoto)

Für ein Leben auf der Weide

Momentan mietet die Lëtzebuerger Déireschutzliga eine Wiese, auf der drei pflegebedürftige Pferde und zwei Esel stehen. Eine Pflegestation für diese großen Tiere gibt es derzeit noch nicht in Luxemburg. (Illustrationsfoto)
Foto: Marie-Paule Marnach
Lokales 4 Min. 07.07.2018
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Für ein Leben auf der Weide

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Aus gutem Grund hat das Parlament Anfang Juni ein neues Tierschutzgesetz verabschiedet. Noch immer gibt es Menschen, die Tiere nicht artgerecht halten, vernachlässigen, aussetzen oder gar misshandeln. In diesen Fällen schreitet die Lëtzebuerger Déiereschutzliga ein.

„Wenn Haustiere wie Hunde oder Katzen ausgesetzt oder misshandelt werden, können wir sie in unserem Tierasyl in Gasperich aufnehmen und wieder aufpäppeln. Kranke Wildtiere bringen wir in die Pflegestation nach Düdelingen“, beschreibt Luss Bildgen, Präsident der Lëtzebuerger Déiereschutzliga, die Situation. „Doch wenn große Tiere wie Pferde oder Esel Schutz brauchen, haben wir in Luxemburg keine Pflegestation, an die wir uns wenden können und wir müssen diese Tiere bei Bauern unterbringen.“

Diese Situation sei nicht mehr tragbar, heißt es vonseiten der Tierschützer ...

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Liliane Ferron ist seit 17 Jahren im Tierheim in Gasperich und bei der „Déiereschutzliga“ tätig. Tag für Tag, Woche für Woche. Der einzige Lohn: Zufriedenheit. Denn sie macht das alles ehrenamtlich.
14.7. Mensch im Mittelpunkt / Mme Liliane Ferron , Tierasyl Gasperich Foto:Guy Jallay
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