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Kurzmeldungen Lokales 18.08.2020

Der Montagabend war für die Feuerwehren des Landes alles andere als ruhig. Zum Glück blieben die großen Brände aber aus:

  • Gegen 17.40 Uhr wurde aus der Rue Hiehl in Esch/Alzette eine brennende Wiese gemeldet. Die Wehren aus der Minettemetropole und aus Schifflingen wurden abkommandiert und hatten die Situation schnell im Griff.
  • Gegen 18 Uhr mussten die Wehren aus Esch/Alzette, Kaerjeng, Kayl und Schifflingen in die Alzettestraße eilen, weil dort Rauch aus einem Haus stieg. 
  • Um 18.20 Uhr brannte in Bettingen/Mess Müll. Die Wehr aus Dippach konnte helfen.
  • Um 19.30 Uhr kam es in Düdelingen, an der Rue Schortgen zu einem Vegetationsbrand, den die lokale Feuerwehr schnell löschen konnte.
  • Ein letzter Brandeinsatz wurde um 23.45 Uhr in Rümelingen geleistet, nachdem an der Rue des Martyrs ein Müllcontainer in Brand geraten war. Auch hier war die lokale Wehr schnell Herr der Lage.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 5 Minuten

Am Freitagabend kam es gegen 23.40 Uhr in der Montée de Clausen, in Höhe des Hauses Nr. 9 zu einem Autounfall. Der Wagen brannte dabei komplett aus und es entstand hoher Sachschaden. Der Unfallfahrer ergriff zu Fuß die Flucht und wurde im weiteren Verlauf der Untersuchungen noch nicht ermittelt. Beim Fahrzeug handelt es sich um einen grauen Audi RS3 von grauer Farbe mit luxemburgischen Kennzeichen.

Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Luxembourg unter der Rufnummer (+352) 244 40 1000, per Email an Police.LUXEMBOURG@police.etat.lu oder an den Polizeinotruf 113 entgegen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:29

(tom) - Die Rettungskräfte mussten am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag mehrmals ausrücken.

Um 18.33 Uhr kam es auf der A4 zwischen Leudelingen und dem Cessinger Kreuz in Fahrtrichtung Luxemburg zu einem Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen. Eine Person wurde verletzt. Um 22.45 Uhr geschah das Gleiche auf der A7 in Richtung Friedhof zwischen Colmar-Berg und Schieren, hier verletzten sich zwei Personen. 

Gegen 0.30 Uhr fuhr ein Autofahrer in Düdelingen auf der route de Luxembourg gegen eine Laterne und verletzte sich dabei. 

Ein Auto überschlug sich etwa eine Stunde später auf der RN 10 zwischen Remerschen und Schwebsingen, auch hier wurde eine Person verletzt. 

Gestern

(dpa) - Die deutsche Bundesregierung spricht sich bei der EU-Kommission klar gegen die Einstufung von Atomkraft als nachhaltig aus, unterstützt aber eine entsprechende Einstufung von Gas als Brückenlösung. Das geht aus der  Stellungnahme zur sogenannten Taxonomie hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und die am Freitagabend nach Brüssel übermittelt wurde.

„Aus Sicht der Bundesregierung ist Atomenergie nicht nachhaltig“, heißt es in dem Schreiben. Für die nach Ansicht der Bundesregierung wichtige Brückentechnologie Erdgas müssten realistische Werte angesetzt werden, damit der Ausbau eines mittel- bis langfristig auf erneuerbaren Energieträgern beruhenden Gasenergiesystems nicht behindert werde.

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Voraussetzungen als „grüne“ Investitionen eingestuft werden. Die „Taxonomie“ definiert, welche Bereiche der Wirtschaft als klimafreundlich gelten. Bis zu diesem Freitag um Mitternacht konnten Deutschland und die 26 weiteren EU-Mitgliedstaaten zum Vorschlag der Kommission Stellung beziehen. Im Anschluss will die Kommission aus dem Entwurf einen offiziellen sogenannten delegierten Rechtsakt machen - und so den nächsten Schritt zur Umsetzung einleiten.

Luxemburg hat sich in Brüssel klar gegen die Einstufung der Atomkraft als nachhaltig ausgesprochen und droht Brüssel sogar mit einer Klage.    

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

Unter dem Dach eines ehemaligen Cafés in der Rue Victor Hugo ist es am Freitag, kurz nach 16 Uhr, zu einem Brand mit erheblicher Rauchentwicklung gekommen. Erste Feuerwehrkräfte vor Ort hatten den Brand schnell gelöscht. 

Um allen Eventualitäten vorzubeugen, war dennoch ein Großaufgebot mobilisiert worden. Neben den Feuerwehren Vianden, Tandel, Clerf und Weiler-Pütscheid waren auch zwei Krankenwagen aus dem Einsatzzentrum Nordstad vor Ort.

(dpa) - Die eigentlich für Januar geplante Jahreskonferenz des Weltwirtschaftsforums (WEF) soll nun vom 22. bis 26. Mai in Davos in der Schweiz stattfinden. „Nach all den virtuellen Treffen der vergangenen zwei Jahre müssen sich Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft endlich wieder persönlich treffen“, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab am Freitag.

Im vergangenen Jahr wurde die Konferenz mit Top-Vertretern wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Und auch in diesem Jahr konnte der traditionelle Termin am Jahresbeginn wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante nicht eingehalten werden. Stattdessen fanden diese Woche Online-Veranstaltungen statt.

Im Mai soll in Davos nach Angaben der Organisatoren unter anderem über die Erholung der Weltwirtschaft nach der Pandemie, den Umgang mit dem Klimawandel sowie über Veränderungen in der Arbeitswelt diskutiert werden.     

Younes Bouchnafa wird seit Donnerstag, dem 20. Januar, vermisst.
Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

Seit Donnerstagmittag 12.30 Uhr fehlt jede Spur von Younes Bouchnafa aus Grevenmacher. Wie die Polizei mitteilt, hatte sich der Mann zuletzt auch dort in seiner Wohnung aufgehalten. Der Vermisste ist 1,63 Meter groß und von normaler Statur. Er ist am rechten Bein und am linken Arm tätowiert und trägt Nasenpiercings und beidseitig Ohrringe. 

Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei über die Notrufnummer 113, oder auch Tel. 24470-1000 respektive via E-Mail an police.museldall@police.etat.lu entgegen. 

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

(LW) - Aufgrund einer Beschädigung des Bahnübergangs in Dippach ist der Zugverkehr auf der Linie 70 (Luxemburg - Rodingen - Athus) derzeit gestört. Das meldet die nationale Bahngesellschaft CFL am Freitag. Bis zur Wiederherstellung der Situation ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

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Kurzmeldungen Lokales 21.01.2022

(GlS) - Auch im Jahr 2022 wird in Schifflingen keine Kavalkade stattfinden. Das teilte der Veranstalter Folklorama am Freitag in einem Presseschreiben mit.

Grund für die Absage ist die anhaltende Pandemie. Nach langen Überlegungen hätte man sich zu der Entscheidung durchgerungen, den Umzug in diesem Jahr nicht stattfinden zu lassen, so Folklorama-Präsident Scott Kries. Die Hoffnungen liegen nun darauf, 2023 wieder an den Start gehen zu können.

Eigentlich hätte der Umzug am 6. März in der Südgemeinde stattfinden sollen. 

Kurzmeldungen Kultur 21.01.2022

(dpa) - Der koreanische Serienhit „Squid Game“ bekommt eine zweite Staffel. Das habe Ted Sarandos, Co-CEO des Streaminganbieters Netflix, am Donnerstag in einer Telefonkonferenz bestätigt, berichteten mehrere US-Branchenblätter übereinstimmend.

Das Universum von "Squid Game" hat gerade erst begonnen“, wurde Sarandos vom Magazin „Deadline“ zitiert. „Squid Game“ ist für Netflix der bisher größte Hit. Die Thrillerserie wurde in den ersten vier Wochen nach dem Start im vergangenen Herbst in 142 Millionen Haushalten angesehen.

Der Erfolg des Formats sei dem koreanischen Team zu verdanken, sagte Sarandos weiter. „Sie haben versucht, all die Elemente des koreanischen Kinos und des koreanischen Dramas zu finden und sie auf eine Art und Weise aufzubauen, die den Produktionswert auf ein neues Niveau gehoben hat.“ Die Welt sei auch vorher schon neugierig auf „K-Drama“ gewesen, doch erst die leichte Zugänglichkeit durch das Streaming habe den Mainstream-Erfolg gebracht.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 20.01.2022

In Höhe der Raststätte „Aire de Berchem“ gab es am Donnerstagabend nach 18 Uhr einen Unfall. Vier Unfallfahrzeuge blockieren die Überholspur. Der Verkehr staut sich ab dem Gaspericher Kreuz in Richtung Frankreich.

Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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(dpa) - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden. Hacker erbeuteten dabei am Mittwoch die Daten von über 515.000 Menschen, wie das IKRK mitteilte. Diese Daten von rund 60 nationalen Dienststellen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes weltweit beinhalteten Angaben von „höchst schutzbedürftigen“ Menschen. Unter anderem gehe es dabei um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden.

Das IKRK äußerte sich besorgt, dass diese Daten an die Öffentlichkeit gelangen oder missbraucht werden könnten. Dies mache die Pein und das Leid der Familien noch unerträglicher und stelle für die schutzbedürftigen Menschen ein noch größeres Risiko dar. „Wir sind entsetzt und ratlos, dass diese humanitäre Information angegriffen und kompromittiert wurde.

Vorerst habe das IKRK keine Hinweise auf die Hacker oder die Hintergründe der Cyberattacke. IKRK-Generaldirektor Robert Mardini appellierte an die Hacker, die Daten nicht weiterzugeben. „Bitte tun Sie das richtige. Teilen, verkaufen, streuen oder verwenden Sie diese Daten nicht.

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