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Kurzmeldungen Lokales 13.01.2021

Führerschein weg nach doppeltem Verstoß

(dat) - Fahren unter zu hohem Alkoholeinfluss und Missachten des eingeschränkten Fahrverbots: Einem Autofahrer, der einer Polizeistreife in Höhe der Place de la Gare aufgefallen war, wurde am Mittwochmittag der Führerschein entzogen

Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und diese ordnete die Beschlagnahmung des Wagens an.

Gestern

„Ocean Viking“ rettet rund 120 Bootsmigranten im Mittelmeer

(dpa) - Das teilte die Betreiberorganisation SOS Mediterranee am Donnerstag mit. Die Menschen, darunter vier kleine Kinder, seien in einem „gefährlich überbesetzten Schlauchboot“ gesichtet und an Bord genommen worden. Anfang dieser Woche waren nach UN-Angaben beim Untergang eines anderen Bootes vor der Küste des afrikanischen Landes mindestens 43 Geflüchtete ertrunken.

Die „Ocean Viking“ war vom französischen Hafen Marseille vor rund zehn ins zentrale Mittelmeer ausgelaufen. Zuvor hatten italienische Behörden das Schiff monatelang festgehalten. Sie gaben es erst Ende 2020 wieder frei. Italien möchte illegale Einwanderer möglichst fernhalten und abschrecken. Die private Seenotrettung ist umstritten.      

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Trierer Landgericht: Festnahme nach Bombendrohung

(C.) - Um 13.55 Uhr erreichte die Polizei Trier ein Notruf aus dem dortigen Landgericht. Dort stünde ein Mann im Eingangsbereich und hätte geäußert, dass er eine Bombe bei sich habe.

Unverzüglich wurden alle verfügbaren Kräfte der Polizei zum Einsatzort entsandt und der Bereich um das Landgericht weiträumig abgesperrt. Dies führte zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bereits um 14.07 Uhr meldeten Polizeikräfte die Festnahme des Mannes. Sie konnten den 63-Jährigen hinter dem Eingang im Flur des Gerichtsgebäudes antreffen, wo er bereits von Justizbeamten in Schach gehalten worden war, und ihn sicher festnehmen.

Weder in seinen mitgeführten Taschen noch in seiner Kleidung hatte er irgendwelche gefährlichen Gegenstände, sodass Entwarnung gegeben werden konnte.

Der Mann wurde zur Klärung des genauen Ablaufs, der Hintergründe und seiner Motivation zur Polizeidienststelle mitgenommen.

Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an.

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Drei Verletzte zwischen Erpeldingen und Fridhaff

Gegen 7.15 Uhr kam es auf der Nationalstraße B7 zwischen Erpeldingen und Fridhaff zu einem größeren Unfall. Nach ersten Informationen waren fünf Wagen darin verwickelt, drei Personen wurden verwundet. 

Die Zentrale der Rettungsdienste schickte zwei Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die Feuerwehr aus Erpeldingen in den Einsatz. Die Straße musste zeitweise gesperrt werden, was im morgendlichen Berufsverkehr für Staus sorgte. 

Die aktuellen Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.    

Russland: Soldaten wegen Mobbing getötet - Urteil

(dpa) - Weil er acht Soldaten erschossen hat, ist ein Wehrdienstleistender in Russland zu 24 Jahren und sechs Monaten Straflager verurteilt worden. Das entschied ein Militärgericht am Donnerstag in der Stadt Blagoweschtschensk im Osten des Landes. Der junge Mann hat demnach die Tat vom Oktober 2019 eingeräumt und sich Medienberichten zufolge in einem Brief an die Angehörigen dafür entschuldigt. Er habe in dem Schreiben angegeben, gemobbt worden zu sein und das nicht länger habe ertragen können. Die Ermittler sprachen von einem Nervenzusammenbruch.

Ein Überlebender war bereits im vergangenen Frühjahr wegen Mobbings zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Vorfall hatte sich in der Garnison Gorny nahe der Stadt Tschita im Südosten Sibiriens während eines Wachwechsels ereignet.

In Russland kommt es immer wieder zu blutigen Zwischenfällen bei den Streitkräften. Menschenrechtler sehen mitunter die Verhältnisse mit einem besonderen Drill und Schikanierung junger Rekruten als Grund dafür, dass Soldaten sich zum Äußersten gedrängt fühlen. Erst im vergangenen November hatte ein junger Soldat auf einem Militärgelände in der Stadt Woronesch etwa 470 Kilometer südlich von Moskau drei seiner Kameraden erschossen.

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Erdbebenopfer in Indonesien: 91 Tote - 1.100 Verletzte

(dpa) – Knapp eine Woche nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Opfer auf 91 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mit. Das Beben der Stärke 6,2 hatte am vergangenen Freitag die Provinz West-Sulawesi erschüttert. Besonders schlimm betroffen waren die Bezirke Mamuju und Majene. Mehr als 1.100 Menschen seien verletzt worden, mehr als 250 von ihnen schwer, sagte Behördensprecher Raditya Jati. Drei Menschen würden noch vermisst.

Unter anderem stürzten zwei Krankenhäuser und ein Teil des Gebäudes der Lokalverwaltung in Mamuju ein. Zehntausende Menschen mussten nach dem Beben in Notunterkünften untergebracht werden.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. Im Südteil des Archipels schiebt sich die Indo-Australische Platte unter die Eurasische Platte, was zu häufigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen in der Region führt. Insgesamt seien in Indonesien seit Jahresbeginn bei mehreren Naturkatastrophen, darunter Überschwemmungen, Erdbeben und Erdrutsche, 166 Menschen ums Leben gekommen, erklärte Jati.

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Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Diekirch: Feuerwehreinsatz wegen Brennofen

(jwi) - Am Mittwochabend kam es gegen 21 Uhr in einem Keramikbrennofen in der Rue Joseph Merten in Diekirch zu starker Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte aus Diekirch wurden gerufen. Niemand kam zu Schaden.

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USA: Drei tote Soldaten nach Militärhubschrauberabsturz

(dpa) - Bei einem Hubschrauberabsturz der Nationalgarde im US-Bundesstaat New York sind drei Soldaten ums Leben gekommen. Der Helikopter sei am Mittwochabend (Ortszeit) während eines Ausbildungseinsatzes auf ein Feld im Ort Mendon abgestürzt, teilte die örtliche Polizei mit. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. 

Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo schrieb auf Twitter, er sei „bestürzt“ über den Absturz. Die Flaggen an allen staatlichen Gebäuden im Bundesstaat sollten am Donnerstag auf halbmast gesenkt werden.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Sieben Verletzte bei vier Unfällen

Bei vier Unfällen wurden am Mittwoch sieben Menschen verwundet.

Begonnen hatte die Unfallserie mit einer Kollision zweier Wagen in Esch/Alzette an der Kreuzung Rue Jos Kieffer/Boulevard Grande Duchesse Charlotte gegen 11.10 Uhr. Zwei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

In der Route de Thionville in Howald kollidierten gegen 11.40 Uhr ein Auto und ein Motorrad. In diesem Fall gab es einen Verletzten zu beklagen.

Auf dem CR 162 in Ellingen kollidierten gegen 13 Uhr zwei Autos und ein Lastwagen. Auch in diesem Fall musste ein Verletzter ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 15.20 Uhr kam es in der Rue Principale in Flaxweiler zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lieferwagen und einer Arbeitsmaschine. Hierbei wurden drei Personen verletzt.

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Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Leitungswasser in der Hauptstadt wieder sauber

Das Leitungswasser in der Hauptstadt kann wieder uneingeschränkt konsumiert werden. Das teilt die Stadt Luxemburg am Mittwoch mit.

Das Wasser war am Montag nach einem technischen Defekt in den Vierteln Gasperich und Cloche d'Or teilweise mit Ablagerungen aus dem SEBES-Rohrsystem verunreinigt gewesen und sollte vor dem Trinken abgekocht werden. Auch Hesperingen war teilweise betroffen. Dort hatte man bereits am Montagnachmittag Entwarnung gegeben.

Rezente Analysen hätten gezeigt, dass das Problem behoben ist und das Wasser wieder auf dem ganzen Gebiet der Hauptstadt Trinkwasserqualität hat.


Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Kind in Steinfort angefahren

Gegen 8 Uhr wurde in Steinfort auf dem Square Général Patton ein Kind von einem Auto angefahren. Der Unfall passierte auf einem Fußgängerüberweg. Das Kind wurde dabei verwundet, sodass der Rettungsdienst es zur Untersuchung ins Krankenhaus brachte. Laut Polizei sind die Verletzungen aber nicht schwerwiegend.

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Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Unfall bei Wallendorferbrück: Fahrer verletzt

(jwi) - Wegen eines Unfalls auf der N19 in Höhe von Wallendorferbrück war die Strecke am Mittwochmorgen für den Verkehr komplett gesperrt. Die Unfallstelle ist aber wieder geräumt (10.45 Uhr), so die Polizei.

Gegen 7.30 Uhr verlor ein Autofahrer die Kontrolle und prallte auf der Gegenseite mit seinem Wagen gegen die Leitplanke. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen von den Rettungskräften aus dem Wrack geborgen. Lebensgefahr bestehe aber nicht, so die Polizei weiter. 

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Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Tote Frau in Trier: Ermittler untersuchen 100 Hinweise und Spuren

(dpa/lrs) - Der Tod einer 63 Jahre alten Frau in Trier gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. Knapp eine Woche nach dem Fund ihrer Leiche auf einer Straße in der Stadt lägen etwa 100 Spuren sowie Hinweise aus der Bevölkerung vor. „Den Durchbruch in der Sache haben wir bisher aber noch nicht erreicht“, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch auf Anfrage.

Dass die Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein könnte, nahm die Polizei schon bald nach dem Fund an. Die Frau habe sich häufig im Trierer Obdachlosenmilieu aufgehalten, hieß es.

Den Ermittlern zufolge sei die Frau noch am Mittwochabend in der Trierer Innenstadt gewesen. Dort habe sie sich gegen 22.00 Uhr mit einem unbekannten Mann am späteren Tatort aufgehalten. 

Inflation im Euroraum bleibt negativ

Die Inflation im Euroraum bleibt negativ. Die Jahresinflationsrate verharrte im Dezember auf minus 0,3 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Schätzung wurde wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Damit liegt die Rate den vierten Monat in Folge auf diesem Niveau. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Dezember um 0,3 Prozent.

Entscheidend für den Preisrückgang im Jahresvergleich bleiben stark fallende Energiepreise. Auf Jahressicht gingen sie im Dezember um 6,9 Prozent zurück. Leicht gefallen sind zudem die Preise industriell hergestellter Güter. Am deutlichsten stiegen hingegen mit 2,1 Prozent die Preise von unverarbeiteten Lebensmitteln. Dienstleistungen waren etwas teurer als ein Jahr zuvor.   

Am Mittwoch veröffentlichte die ADEM auch die Arbeitslosenzahlen für Luxemburg. Im Jahresvergleich notierte man ein Plus von 20,5 Prozent. 

Kurzmeldungen Lokales 20.01.2021

Kavalkade 2021 in Remich abgesagt

(jwi) - Auch in diesem Jahr wird keine traditionelle Kavalkade in Remich stattfinden, das teilen die Organisatoren am Mittwochmorgen in einem Schreiben mit. Grund sei die Covid-Pandemie und die damit einhergehenden Vorschriften. 

Betroffen sind die Kavalkade am 14. März sowie die Festlichkeiten am Wochenende vom 12. bis 14. März. Die bereits verkauften Tickets bleiben bis nächstes Jahr gültig, heißt es weiter.

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Alibaba-Gründer Jack Ma erstmals seit Oktober aufgetaucht

(dpa) - Erstmals seit Ende Oktober ist der chinesische Milliardär Jack Ma wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Chinesische Staatsmedien verbreiteten am Mittwoch eine Video-Botschaft des 56-Jährigen, mit der er sich den Berichten zufolge an 100 Lehrer im ländlichen Raum richtete. Ma kündigte in dem Video an, sich noch mehr als bislang für karitative Zwecke einsetzen zu wollen.

Der Gründer des chinesischen Online-Giganten Alibaba war seit Ende Oktober nicht mehr öffentlich aufgetreten, seit er in einer Rede die chinesischen Regulatoren scharf kritisiert hatte. Im Anschluss hatte es Spekulationen über das Verschwinden von Ma gegeben.

Anfang November stoppten die Behörden den geplanten Börsengang der Alibaba-Finanztochter Ant Group mit Verweis auf neue Regeln. Es hätte der größte Börsengang aller Zeiten werden sollen. Auch an anderer Front geriet Alibaba ins Kreuzfeuer, das nun auch noch wegen unterstellter Monopolvergehen von der chinesischen Kartellbehörde untersucht wird.

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