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Kurzmeldungen Lokales 18.01.2019

Freudenburg: Defekt an Auto löst Hausbrand aus

(dpa/lrs) - Ein technischer Defekt an einem Auto hat im Landkreis Trier-Saarburg einen Wohnhausbrand ausgelöst. In der Garage geriet zunächst das Auto in Brand. Die Flammen griffen auf die Garage und schließlich auf das Familienhaus über, wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte. Der Familienvater habe das brennende Auto noch auf eine angrenzende Straße rollen lassen und sich dabei eine schwere Rauchvergiftung zugezogen, hieß es. Im Haus erlitten die Ehefrau und zwei Söhne laut Polizei leichtere Rauchvergiftungen. Alle vier wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr habe eine Ausdehnung des Feuers auf das gesamte Wohnhaus verhindern können, es sei aber ein hoher Sachschaden am Gebäude entstanden, hieß es.


Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 27 Minuten

ICE aus Deutschland in Basel entgleist

(dpa) - Ein ICE aus Deutschland ist in Basel entgleist. Derzeit gebe es keine Informationen über Verletzte, sagte ein Bahn-Sprecher. Der Triebkopf und ein Wagen seien bei der Zufahrt zu dem Bahnhof SBB am Sonntagabend aus den Schienen gesprungen. Der ICE 373 sei auf dem Weg von Berlin-Ostbahnhof nach Interlaken gewesen. Details zu dem Unfall gab es zunächst nicht.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 19:08

Person wird von Bus angefahren

Am Sonntagnachmittag, kurz nach 14 Uhr, wurde eine Person in der Aktivitätszone Lënsterbierg in Junglinster von einem Bus angefahren. Die Person wurde leicht verletzt. Vor Ort waren ein Krankenwagen aus Luxemburg-Stadt, die Rettungskräfte aus Junglinster und die Polizei. 

Rund zwei Stunden später gab es einen weiteren Leichtverletzten. In der Hauptstraße in Lipperscheid kam es zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Vor Ort waren eine Ambulanz aus Hosingen, die Rettungskräfte aus Bourscheid und Diekirch, der Notarzt aus Ettelbrück und die Polizei. 

Kurzmeldungen International Heute um 17:51

Messerattacken auf zwei Frauen (D)

(dpa) - Bei Messerangriffen wie aus dem Nichts sind zwei Frauen in Bayern und Niedersachsen schwer verletzt worden. Ein Täter fügte einer 21-Jährigen auf ihrem Nachhauseweg vom Feiern in Nürnberg mehrere Stiche in den Oberkörper zu. In diesem Fall nahmen die Ermittler nach einer mehrstündigen Großfahndung einen jungen Mann fest. In Lingen im Emsland zogen zwei Männer eine 44-Jährige vom Fahrrad, stachen mehrfach auf sie ein und verletzten sie ebenfalls schwer.

Beide Attacken in der Nacht zum Sonntag kamen laut Polizei für die Opfer völlig überraschend. Die Motive waren zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg stellte gegen den 25-jährigen Verdächtigen aus dem Irak Haftantrag wegen versuchten Mordes. Ein Richter sollte über eine mögliche Untersuchungshaft am Montag entscheiden. Der Aufenthaltsstatus des Verdächtigen konnten die Beamten bis zum Sonntagnachmittag nicht klären.

Im Emsland suchte die Polizei bis zum Nachmittag nach den beiden Männern, die mehrfach auf die 44-Jährige eingestochen hatten. Einer der Verdächtigen war maskiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es.

Die 21-Jährige und eine 18 Jahre alte Begleiterin seien in der Nacht zum Sonntag in mehreren Diskotheken in Nürnberg gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Nach dem Angriff habe es zwischen dem Verdächtigen und der 18-Jährigen noch eine Rangelei gegeben. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten kannten sich die Frauen und der 25-Jährige nicht. Vor der Tat hatte es laut Ermittlern kein Gespräch zwischen den Beteiligten gegeben. Die junge Frau sei ohne erkennbaren Anlass attackiert worden.

Die Attacke in Nürnberg erinnert an ähnliche Fälle im Dezember 2018: Damals hatte ein Mann in der fränkischen Stadt drei Frauen mit Messern angegriffen und schwer verletzt. Auch er hatte nach Polizeiangaben unvermittelt zugestochen. Seine Opfer hatte der Deutsche nicht gekannt. Wegen versuchten Mordes in drei Fällen sitzt er in Untersuchungshaft.


Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:20

Beles: Brand in Einfamilienhaus

(rc) - Gegen 14.40 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Brand in der Rue des Champs in Beles ausrücken. Das Feuer, das in einem Reihenhaus entfacht war, war rasch unter Kontrolle. Die Bewohner der angrenzenden Häuser mussten evakuiert werden. 

Niemand kam bei diesem Vorfall zu Schaden. Laut Polizei ist die Brandursache zurzeit noch unklar. Fahrlässige Brandstiftung wird demnach auch nicht ausgeschlossen.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 14:35

Unfall: Autofahrer von Sonne geblendet


(AE) - Auch schönes Wetter hat seine Schattenseiten. Nahe der Ortschaft Breidfeld kam es am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten. Zwischen Weiswampach in Richtung Clerf wurde der Wagenfahrer auf gerader Strecke von der Sonne geblendet, und verlor die Übersicht.

Dieser rammte rechts gegen einen Straßenbaum und kam auf der linken Straßenseite zum Stehen. Am Wagen entstand hoher Materialschaden. Die Person wurde zur Kontrolle in ein Krankenhaus eingeliefert.

Karl Marx starb 1883. Er wurde auf dem Londoner Highgate-Friedhof beigesetzt.
Kurzmeldungen International Heute um 08:34

Grab von Karl Marx erneut geschändet

(dpa) - Unbekannte haben erneut das Grab des Philosophen und Ökonomen Karl Marx am Londoner Highgate-Friedhof beschädigt. Wie die britische Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Sonntag berichtete, hatten die Vandalen auf Englisch die Schriftzüge „Doktrin des Hasses“ und „Architekt des Genozids“ mit roter Farbe auf die Grabplatte geschmiert. Die Polizei suche jetzt nach Zeugen, hieß es.

„Was auch immer man von dem Vermächtnis von Marx hält, dies ist nicht die Art, sich auszudrücken“, schrieb die Friedhofsverwaltung auf einem nicht verifizierten Twitter-Account.

Erst vor wenigen Tagen war der Name des kommunistischen Vordenkers aus einer Marmorplatte entfernt worden - wohl mit einem Hammer.

Der Hammer-Angriff wird nach Angaben der Stiftung „Friends of Highgate Cemetry“ wohl bleibende Schäden an dem Grabmal hinterlassen. Der 1818 in Trier geborene Karl Marx lebte mit seiner Familie seit Mitte des 19. Jahrhunderts in London. Er starb 1883.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 16.02.2019

Ammoniak in Bartringen entwichen

Glimpflich ging ein Einsatz der Rettungskräfte des Corps grand-ducal d'incendie et de secours (CGDIS) am Samstagnachmittag in der Rue du Puits Romain in Bartringen zu Ende. In einem Gebäude war Ammoniak entwichen. Vor Ort waren Rettungseinheiten aus Bartringen und Luxemburg-Stadt sowie Polizeieinheiten.

Pistole in Zugtoilette

(dpa) - Eine Pistole auf der Toilette eines ICE-Zuges hat einen größeren Einsatz am Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens ausgelöst. Rund 700 Menschen mussten den Zug verlassen.

Eine Reinigungskraft der Bahn habe die Waffe am Samstag an Bord des Zuges auf dem Weg von Dortmund nach München entdeckt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Frankfurt.

Der ICE sei daraufhin am Airport-Fernbahnhof gestoppt und geräumt worden. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

Die Waffe sei nicht geladen gewesen, sagte der Sprecher der Bundespolizei. Wie sie auf die Toilette kam, war zunächst noch völlig unklar. Sicherheitshalber werde nun der gesamte Zug mit Hilfe von Sprengstoffspürhunden kontrolliert.

Die Bundespolizei gab etwas später Entwarnung, weitere gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden.

Die Waffe und ein leeres Magazin wurden sichergestellt. Die meisten der gestrandeten Fahrgäste konnten laut Bundespolizei ihre Fahrt verspätet mit anderen Zügen fortsetzen. Der ICE selbst verließ den Bahnhof schließlich gegen 17.20 Uhr Richtung München.

Elf Tote bei Attentat in Nigeria

(dpa) - Bei einem Selbstmordanschlag mutmaßlicher radikaler Islamisten in einer Moschee im Nordosten Nigerias sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 15 Menschen seien bei dem Angriff im Ort Kushari nahe der Stadt Maiduguri teils schwer verletzt worden, erklärte der Polizeichef des betroffenen Bundesstaates Borno, Damian Chukwu.

Drei Attentäter waren demnach am Samstagmorgen in die Moschee eingedrungen und hatten begonnen, um sich zu schießen, bevor sich zwei von ihnen schließlich in die Luft sprengten.

Der Anschlag soll der Polizei zufolge von Anhängern der islamistischen Terrormiliz Boko Haram begangen worden sein. Der Angriff kam am gleichen Tag, an dem in Nigeria die Präsidentenwahl hätte stattfinden sollen. Sie war jedoch in den frühen Morgenstunden überraschend um eine Woche verschoben worden. Es blieb zunächst unklar, ob der Anschlag mit der geplanten Wahl in Verbindung stand.

Die sunnitischen Fundamentalisten führen in Borno immer wieder schwere Anschläge aus. Bei Angriffen und Anschlägen der Gruppe wurden im Nordosten Nigerias seit 2009 mindestens 20 000 Menschen getötet. Rund zwei Millionen Menschen sind auf der Flucht vor der Gewalt.

Demonstrationen gegen fünfte Amtszeit von Bouteflika in Algerien

(dpa) - Zwei Monate vor der geplanten Präsidentschaftswahl in Algerien sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um gegen eine fünfte Amtszeit von Staatschef Abdelaziz Bouteflika zu protestieren. Hunderte Menschen demonstrierten am Samstag jeweils in Städten wie Béjaia und Kherrata, im armen Norden Algeriens, wie Fotos und Videos lokaler Medien in den Sozialen Netzwerken zeigten. Eine wahrscheinliche Wiederwahl von Präsident Bouteflika bezeichneten sie dabei auf Bannern als „Schande“.

Bouteflika hatte am vergangenen Wochenende offiziell erklärt, bei der Wahl Mitte April erneut antreten zu wollen. Es wäre die fünfte Amtszeit des schwerkranken Präsidenten. Er war 1999 als Wunschkandidat des Militärs zum Staatschef gewählt worden. Inzwischen sitzt er im Rollstuhl und zeigt sich nach mehreren Schlaganfällen nur noch selten in der Öffentlichkeit.

Kurzmeldungen Lokales 16.02.2019

Holzchalet in Brand

Im Waldgebiet "op der Heet" zwischen Befort und Reisdorf brannte in der Nacht zum Samstag, gegen 1.30 Uhr, ein Holzchalet. 

Vor Ort waren die Feuerwehren aus Befort, Reisdorf, Bettendorf und Ermsdorf, die den Brand löschten. Das Gebäude wurde stark beschädigt. Laut Polizei wird Brandstiftung nicht ausgeschlossen.  

Eventuelle Zeugen sollen sich bitte bei der Polizei Diekirch oder dem Notruf 113 melden.



Vorgestern

"Bunte Westen“ wollen in Deutschland mobil machen

(dpa) - Nach dem Vorbild der „Gelbwesten“ in Frankreich will die deutsche Bewegung „Aktion #Bunte Westen“ am Samstag bundesweit protestieren. In mindestens 14 Städten sind Demonstrationen und Kundgebungen geplant, wie das von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht initiierte Bündnis „Aufstehen“ mitteilte. Unter dem Motto „Wir sind Viele. Wir sind vielfältig. Wir haben die Schnauze voll!“ würden Tausende Teilnehmer erwartet.

Geplant sind unter anderem Kundgebungen am Potsdamer Platz in Berlin und am Stachus in München. Auch in vielen Landeshauptstädten wollen Demonstranten in gelben, roten oder andersfarbigen Westen für eine neue Politik auf die Straße gehen. Zu den Forderungen gehöre bessere Arbeitsbedingungen, bessere Bildung oder Pflege

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Tschechischer Milliardär übernimmt französische „Elle“

(dpa) - Die französische Ausgabe der Modezeitschrift „Elle“ ist nun in tschechischer Hand. Die Gruppe Czech Media Invest (CMI) des Milliardärs Daniel Kretinsky hat die Übernahme des Traditionstitels und weiterer Zeitschriften des Lagardère-Verlags abgeschlossen, wie ein CMI-Sprecher am Freitag in Prag mitteilte.

Damit verbunden gewährt Lagardère den Tschechen in Lizenz die exklusiven „Elle“-Markenrechte für Frankreich, wie der Verlag in Paris mitteilte. Nicht eingeschlossen seien indes die internationalen „Elle“-Ausgaben und -Markenrechte. Zum Portfolio gehören ferner Lifestyle-Magazine wie „Art & Décoration“ und „Version Femina“ sowie die Programmzeitschrift „Télé 7 Jours“ und das Promimagazin „Ici Paris“.

Der Preis für die Transaktion beläuft sich demnach auf 52 Millionen Euro. Rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln den Arbeitgeber. Man glaube fest an die weitere Entwicklung des Medienhauses, vor allem im Digitalbereich, sagte Kretinsky laut der Mitteilung. „Wir sind uns der Herausforderungen bewusst, denen gedruckte Zeitungen und Zeitschriften heute gegenüberstehen“, betonte der 43-Jährige.

Kretinsky bündelt seine Medienaktivitäten zusammen mit seinem langjährigen Kompagnon Patrik Tkac in der CMI. Zuletzt hatten die beiden Investoren auch ihren Anteil am deutschen Großhandelskonzern Metro weiter ausgebaut.

Kurzmeldungen Sport 15.02.2019

Japan stockt Etat für Eröffnungszeremonie bei Olympia 2020 auf

(dpa) - Die Organisatoren stockten den Etat am Freitag um rund 43 Prozent auf 13 Milliarden Yen (117 Millionen Euro) auf. Der Vorstand des Organisationskomitees war zu dem Schluss gekommen, dass die zum Zeitpunkt der Bewerbung Japans für die Spiele veranschlagten 9,1 Milliarden Yen nicht ausreichen. Immerhin aber liegt das neue Budget für die Zeremonien mit umgerechnet rund 117 Millionen Dollar immer noch unter dem für die Spiele in London 2012 (144 Millionen Dollar) und in Paris 2024 (134 Millionen Dollar).

Kurzmeldungen Lokales 15.02.2019

Zwei Unfälle im Osten des Landes - sechs Verwundete

Am Donnerstagabend passierten im Osten Luxemburgs binnen weniger Minuten zwei Unfälle mit insgesamt sechs Verletzten:

  • Es war kurz vor 19 Uhr, als den Rettungsdiensten am Donnerstagabend ein Unfall von der Strecke Dalheim-Welfringen gemeldet wurde. Zwei Wagen waren kollidiert. Der Zusammenstoß war so heftig, dass vier Insassen verletzt wurden - zwei schwer, zwei leicht. Unter den Opfern sollen sich auch zwei Kinder befinden. Rettungswagen aus Remich und Düdelingen konnten die Verwundeten ins Krankenhaus bringen, nachdem der Notarzt aus Esch/Alzette sie stabilisiert hatte. Die Feuerwehren aus Dalheim und Frisingen waren ebenfalls im Einsatz. Die Aufräumarbeiten vor Ort dauerten bis 20.40 Uhr an.
  • Einen weiteren Unfall gab es wenige Minuten nach 19 Uhr in Moutfort. Dort war ein Autofahrer mit seinem Wagen gegen eine Mauer gefahren. Bei diesem Zwischenfall wurden zwei Menschen verwundet. Rettungswagen aus Junglinster und aus der Hauptstadt wurden zum Unfallort entsendet, die Feuerwehr aus Moutfort leitete die Aufräumarbeiten.