"Freedom march"-Prozess: Vom Aktivismus zum Extremismus
Sechs Teilnehmer einer Protestaktion am Rande eines Treffens der EU-Innenminister im Juni 2014 in Kirchberg stehen am Mittwoch vor Gericht. Sie sollen Polizisten angegriffen und verletzt haben. Die Angeklagten selbst werfen den Beamten unangemessene Gewaltanwendung vor.
(mth) - Die Beschuldigten, darunter eine Luxemburgerin, zwei Deutsche, ein Türke, ein Pakistani sowie ein Tschader sollen sich wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, Körperverletzung, Beamtenbeleidigung und weiterer Straftaten verantworten. Die ursprünglich im vergangenen November angesetzte Gerichtssitzung war aufgrund organisatorischer Probleme auf den 5. April vertagt worden.
Hintergrund des Verfahrens sind die Geschehnisse am Rand des „March for Freedom“-Protestmarschs am 5 ...
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