François Bausch im Interview: "Die Busfahrpläne funktionieren längst nicht mehr"
Vorteil der Tram ist laut Infrastrukturminister François Bausch, dass sie auf einer eigenen Fahrspur unterwegs ist – und demnach nicht, wie die Busse, im Stau stecken bleibt. Davon sollen die Passagiere profitieren – auch wenn das mit sich bringt, dass sie künftig öfter umsteigen müssen.

François Bausch im Interview: "Die Busfahrpläne funktionieren längst nicht mehr"

Foto: Gerry Huberty
Vorteil der Tram ist laut Infrastrukturminister François Bausch, dass sie auf einer eigenen Fahrspur unterwegs ist – und demnach nicht, wie die Busse, im Stau stecken bleibt. Davon sollen die Passagiere profitieren – auch wenn das mit sich bringt, dass sie künftig öfter umsteigen müssen.
Lokales 7 Min.06.12.2017

François Bausch im Interview: "Die Busfahrpläne funktionieren längst nicht mehr"

Diane Lecorsais
Diane Lecorsais

Am Sonntag nimmt die Tram den Betrieb auf. Im LW-Interview erklärt Infrastrukturminister François Bausch, warum die Straßenbahn die Hauptstadt erheblich entlasten soll - und sogar bis nach Esch/Alzette fahren könnte.

Interview: Diane Lecorsais

Minister François Bausch hatte das Ziel in den vergangenen Jahren nicht nur klar vor Augen, sondern es von seinem Büro im „Héichhaus“ in Kirchberg aus auch immer fest im Blick. Inzwischen fährt die Tram testweise vor seinem Fenster hin- und her, bis zur Haltestelle auf der Roten Brücke, direkt bei der oberen Station der Standseilbahn. Am Sonntag nehmen beide Verkehrsmittel sowie zwei neue Bahnhöfe offiziell den Betrieb auf.

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In weniger als 30 Monaten soll die Tram durch die Hauptstadt rollen. Auf dem ersten Streckenabschnitt zwischen dem Hauptbahnhof und dem Kirchberg. Obwohl bereits auf der Schiene, ist das Straßenbahnprojekt immer noch Aufregerthema Nummer eins.