Wählen Sie Ihre Nachrichten​

"Früher oder später hätte man mich umgebracht"
Lokales 3 Min. 08.12.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Flüchtlinge in Wiltz

"Früher oder später hätte man mich umgebracht"

Begegnungsstätte für Einheimische und Flüchtlinge im Wiltzer interkulturellen Zentrum.
Flüchtlinge in Wiltz

"Früher oder später hätte man mich umgebracht"

Begegnungsstätte für Einheimische und Flüchtlinge im Wiltzer interkulturellen Zentrum.
(Foto: Nico Muller)
Lokales 3 Min. 08.12.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Flüchtlinge in Wiltz

"Früher oder später hätte man mich umgebracht"

Nico MULLER
Nico MULLER
Flüchtlinge sind mittlerweile im ganzen Land untergebracht. Direkten Kontakt mit ihnen haben aber wohl die wenigsten Einheimischen. In Wiltz ist dies seit kurzem auf ungezwungene Art und Weise möglich.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „"Früher oder später hätte man mich umgebracht"“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „"Früher oder später hätte man mich umgebracht"“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen sind die häufigsten Symptome bei Flüchtlingen. Anpassungsschwierigkeiten können diese verschlimmern. Manchmal kommt es auch in Luxemburg zu suizidalen Krisen.
Regimeanhänger erobern in Aleppo weiter Gebiete der Rebellen. Immer mehr Menschen fliehen vor Bomben und Tod, darunter viele Kinder. Sie suchen Schutz in Moscheen, Schulen und zerstörten Gebäuden.
Syrian residents fleeing the eastern part of Aleppo arrive at the Jabal Badro crossing point, which was recently retaken from rebel fighters by the regime forces, on November 30, 2016.
More than 50,000 Syrians have joined a growing exodus of terrified civilians from the besieged rebel-held east of Aleppo, the Syrian Observatory for Human Rights monitor said, as the UN Security Council was set for emergency talks on fighting in the city.
Regime forces and allied fighters now fully control the city's northeast and pressed their offensive on November 30 on Aleppo's southeastern edges, advancing in the Sheikh Saeed district, according to state news agency SANA. / AFP PHOTO / George OURFALIAN
Eigentlich wäre zu Hause noch ein Zimmer frei. Doch wie würde der Mensch sein, der dort wohnen würde? Viele Menschen wollen privat Flüchtlinge aufnehmen, wissen aber nicht wie. Eine neue Plattform, „Open Home“ soll ihnen helfen.
Pascale Steinbach, Pascal Clement (Mitte) und Farid: „Wir sind eine ganz normale Familie.“
Nach hitzigen Diskussionen wird es im neuen Asylbewerberheim in Esch/Alzette nur Platz für 150 statt 300 Flüchtlinge geben. Auf dem Areal sind zudem auch Sozialwohnungen vorgesehen.
Die geplante Infrastruktur für Asylbewerber soll in Neudorf oberhalb des Parkplatzes entstehen.
Vier Flüchtlinge haben am Donnerstag zusammen mit „Young Caritas“ Jugendliche aus dem Lycée Ermesinde besucht und ihnen sowohl von ihrer Vergangenheit berichtet, als auch von ihren Erwartungen an die Zukunft erzählt. Der intensive Austausch verlief unter dem Motto der „lebenden Bibliothek“.
Einzelne Szenen illustrieren das Leid der Flüchtlinge.