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Flucht ins Glück
In Romain Henrion (l.) hat Aryan einen guten Freund gefunden. An freien Nachmittagen bringt der 62-Jährige dem jungen Afghanen die luxemburgische Sprache bei.

Flucht ins Glück

Pierre Matgé
In Romain Henrion (l.) hat Aryan einen guten Freund gefunden. An freien Nachmittagen bringt der 62-Jährige dem jungen Afghanen die luxemburgische Sprache bei.
Lokales 4 Min. 17.04.2018

Flucht ins Glück

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Aryan Aryahee ist gerade mal 23 Jahre alt und hat mehr erlebt, als sich viele überhaupt vorstellen können. In einem bewegenden Gespräch mit dem LW erzählt der junge Mann von seiner 7.000 Kilometer langen Flucht aus Afghanistan – und warum er gerne in Luxemburg lebt.

Aryans Geschichte beginnt, als er vier Jahre alt ist. In Afghanistan gehört seine Familie zur Elite; sein Vater ist zu dieser Zeit ranghöchster General bei der Armee und arbeitet für die Regierung, die unter anderem von den Amerikanern beim Kampf gegen die Taliban unterstützt wird.

Als die Angst des Vaters vor einer Geiselnahme seines Sohnes wächst und sich die Lage in der Region durch Terror- und Bombenangriffe immer weiter verschlechtert, entscheiden die Eltern des damals noch minderjährigen Aryan, ihn in die Niederlande zu dort lebenden Angehörigen zu schicken ...

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