Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Fink und Star machen sich rar
Lokales 3 Min. 20.03.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Fink und Star machen sich rar

Früher gehörte der Gesang der Feldlerche zum Sommer. Heute ist er selten geworden.

Fink und Star machen sich rar

Früher gehörte der Gesang der Feldlerche zum Sommer. Heute ist er selten geworden.
Patric Lorgé
Lokales 3 Min. 20.03.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Fink und Star machen sich rar

Jacques GANSER
Jacques GANSER
Insgesamt 336 Vogelarten wurden bisher in Luxemburg nachgewiesen. Doch die Tiere sind starkem Besiedlungsdruck ausgesetzt.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „ Fink und Star machen sich rar“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „ Fink und Star machen sich rar“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ganz gleich, welche Bioindikatoren man sich anschaut: Der allgemeine Rückgang der Arten ist wissenschaftlicher Fakt und zeugt von einem hemmungslosen Zerstören unserer natürlichen Umwelt. Das betrifft auch die heimische Vogelwelt.
Die Bestände des Steinkauz haben sich inzwischen wieder stabilisiert.
Mit der Neuauflage des nationalen Naturschutzplanes, welcher am Freitag von der Regierung verabschiedet wurde, wächst auch die Gesamtfläche der geschützten Zonen.
Der Lallengerbierg zwischen Esch und Kayl: auch er wird künftig geschützt sein.
Luxemburgs bedrohte Tierwelt
Auf der Erde gibt es rund 1,5 Millionen Tierarten, davon sterben etwa 130 täglich aus. Seit einigen Jahrzehnten wird der Verlust der Artenvielfalt durch die Ausbreitung des Menschen stark beschleunigt. Auch in Luxemburg macht sich der Rückgang der Biodiversität bemerkbar.
Das Braunkehlchen (Foto: Shutterstock)
"Fitness-Check" der europäischen Richtlinien
Die Vereinigung Natur&Ëmwelt und der Mouvement écologique befürchten, dass die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker den europäischen Naturschutz aufweichen könnte.
Die Naturschutzmaßnahmen haben dazu geführt, dass wieder etwa 20 Uhu-Paare in Luxemburg leben.
Kongress der Vereinigung "Natur & Emwelt"
Die Vereinigung "Natur & Emwelt" sorgt sich um den rasanten Rückgang der Biodiversität. Bei ihrem Kongress in Bergem forderten die Naturschützer von der Politik einen "massiven und bedingungslosen Einsatz" für die Natur.
Der Rotmilan gehört zu den gefährdeten Tierarten.