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Kurzmeldungen Lokales 08.04.2021

Filmreife Verfolgungsfahrt mit der Polizei im Saarland

(dpa/lrs) - Ein 35 Jahre alter Autofahrer ist nach einer filmreifen Verfolgungsfahrt mit der Polizei im Saarland leicht verletzt festgenommen worden. Der Mann hatte Rauschmittel genommen und war am Mittwochnachmittag ohne Führerschein unterwegs, wie die Polizei am Donnerstag berichtete. Als der 35-Jährige in der Völklinger Innenstadt einen Streifenwagen sah, beschleunigte er und versuchte zu flüchten, wie es im Polizeibericht heißt. Bei der Verfolgungsfahrt in Richtung des etwa zehn Kilometer entfernten Großrosseln sei der Mann viel zu schnell gefahren, habe Autos auf dem Gehweg überholt und mehrere rote Ampeln missachtet.

Trotz Gegenverkehrs sei er mittig zwischen den Fahrspuren gefahren, um seine Verfolger abzuschütteln. Dabei stieß er mit einem Auto zusammen, setzte seine Flucht aber unbeirrt fort. Kurz darauf prallte sein Wagen gegen einen an einem Waldweg abgestellten Bagger. Der bei den Unfällen verletzte Mann verließ sein stark beschädigtes Fahrzeug und wurde wenige Meter weiter festgenommen.

Die Polizei war nach einem Anruf auf den 35-Jährigen aufmerksam geworden. Ein Anrufer habe gesagt, er sei ohne Führerschein mit dem Auto in Völklingen unterwegs, berichtete ein Polizeisprecher.

Heute

Vermisste Deutsche tot in Norwegen gefunden

(dpa) - In Norwegen sind die Überreste einer jungen Deutschen gefunden worden. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die vor einem halben Jahr in der Gemeinde List auf Sylt als vermisst gemeldet worden war, wie die Polizei der südnorwegischen Region Agder am Donnerstag mitteilte. Die Überreste seien am 27. März im norwegischen Tvedestrand entdeckt worden. Nach Angaben der Polizeidirektion Flensburg können derzeit keine weiteren Angaben zur Todesursache gemacht werden. Hinweise auf ein mögliches Verbrechen gebe es nicht.

Über das spurlose Verschwinden der jungen Frau hatten im Herbst 2020 mehrere deutsche Medien berichtet. Der Polizei Flensburg zufolge war die damals 22-jährige Frau am 2. Oktober 2020 zuletzt in ihrer Personalwohnung in List gesehen worden. Sie stammte demnach gebürtig aus Rheinland-Pfalz und arbeitete seit kurzem auf Sylt in einem Hotel. Wie der norwegische Rundfunksender NRK berichtete, gehen Polizei und Familie davon aus, dass die Frau an Bord einer Fähre von List nach Dänemark gewesen sei. Was dann geschehen ist, ist demnach unklar.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:50

Drei Verletzte nach Unfall bei Trier

(dpa/lrs) - Drei Menschen sind bei einer Kollision auf der B268 in Lampaden im Kreis Trier-Saarburg verletzt worden. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach stieß eine 22 Jahre alte Autofahrerin am Mittwochabend beim Abbiegen auf die Bundesstraße 268 gegen den Wagen einer 23-Jährigen. Die Fahrbahn war zwischenzeitlich gesperrt. Die Polizei schätzt den bei dem Zusammenstoß entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.

Kurzmeldungen International Heute um 06:28

Vermisstes U-Boot vor Bali mit 53 Menschen an Bord

(dpa) - Das mit 53 Seeleuten an Bord vermisste indonesische Militär-U-Boot liegt vermutlich 600 bis 700 Meter unter Wasser. Das teilte die Marine am Donnerstag mit. Der Leiter des Marine-Informationsdienstes, Julius Widjojono, fügte hinzu: „Es ist dafür ausgelegt, bis zu einer Tiefe von 250 bis 500 Metern zu tauchen. Jenseits davon ist es gefährlich.“ Der Treibstofftank des vor 40 Jahren in Deutschland gebauten KRI Nanggala-402 könnte durch Wasserdruck beschädigt worden sein.

Das knapp 60 Meter lange U-Boot hatte Behördenangaben zufolge den Kontakt am frühen Mittwochmorgen während einer Übung etwa 95 Kilometer nördlich von Bali verloren. Das Verteidigungsministerium in Jakarta hatte am Mittwoch mitgeteilt, Helikopter hätten einen Ölfleck im Meer entdeckt - ungefähr an der Stelle, an dem es zuletzt Kontakt zu dem U-Boot gab.

Vier Marineschiffe seien an der Suche beteiligt, zwei weitere, darunter eines aus Malaysia, seien unterwegs, sagte Widjojono. Das U-Boot war Ende der 70er Jahre von dem Unternehmen Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel gebaut worden.

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Gestern

Taliban reklamieren Angriff in Pakistan

(dpa) - Bei einer Explosion am Parkplatz eines Luxushotels im pakistanischen Quetta sind mindestens vier Menschen getötet worden. Mindestens zwölf weitere seien verletzt worden, teilte der Polizeibeamte Mohamed Monir am Mittwoch mit. Die Bombe sei in einem Auto eingebaut gewesen.

Mehrere Autos hätten nach der Explosion Feuer gefangen, hieß es von dem Beamten weiter. Lokale Medien berichteten, Feuerwehr und Rettungskräfte seien vor Ort. Bilder in sozialen Medien zeigten eine große, schwarze Rauchwolke.

Innenminister Sheikh Rashid Ahmed sagte, eine chinesische Delegation unter der Leitung des chinesischen Botschafters in Islamabad sei das Ziel gewesen. Die Delegation sei zum Zeitpunkt der Explosion aber nicht im Hotel gewesen.

Die pakistanische Dachorganisation der militant-islamistischen Taliban, Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP), reklamierte den Angriff für sich. In einer Mitteilung auf WhatsApp hieß es, das Ziel seien hochrangige Offizielle gewesen. Die TTP hat bis rund 2014 eine Reihe von schweren Terroranschlägen in Pakistan verübt. Sie hat in der Vergangenheit zudem chinesische Staatsangehörige in Pakistan angegriffen, getötet und entführt.    

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Ein Verletzter bei Kollision in Ermsdorf

Auf der Landstraße CR356B zwischen Folkendingen und Brucherhof sind am Mittwoch kurz vor 15.30 Uhr zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Person wurde verletzt. Vor Ort waren Rettungskräfte aus Diekirch und Bettendorf im Einsatz.  

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Betrunkene Fahrer machen Polizei auf sich aufmerksam

In der Nacht zum Mittwoch hat die Polizei gleich drei betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Allesamt hatten sie durch ihr unrühmliches Verhalten die Aufmerksamkeit von Polizisten auf sich gezogen. 

So war gegen 23 Uhr ein Fahrer ins Visier von Beamten geraten, weil er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in der hauptstädtischen Rue de Bouillon unterwegs war. 

Eine Stunde später erregte die auffällige Fahrweise eines Autofahrers am hauptstädtischen Boulevard de Kockelscheuer das Interesse von Polizisten. 

Und gegen 2 Uhr am Dienstagmorgen stoppten Polizeibeamte in Lamadelaine, einen Fahrer, der die Musik in seinem Wagen sehr laut aufgedreht hatte und zudem innerorts mit hoher Geschwindigkeit fuhr. 

Bei allen drei Fahrern verlief der Alkoholtest positiv. Neben Fahrverboten erwartet sie nun ein Strafverfahren.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Staatsanwalt beschlagnahmt Auto von Betrunkenem

Kurz nach 18 Uhr stoppten Polizisten am Dienstagabend einen Autofahrer, der unter Alkoholeinfluss zu stehen schien. Ein Test verlief dann auch positiv. Doch damit nicht genug: Bei den Überprüfungen zeigte sich, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist und in Frankreich einem Fahrverbot unterliegt. Dazu kam, dass sein Fahrzeug weder angemeldet noch versichert ist. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin die Beschlagnahme des Wagens an. Den Fahrer erwartet darüber hinaus ein Strafverfahren.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mutmaßlicher Drogendealer in Findel festgenommen

Ein Zeuge meldete der Polizei am Montagabend kurz vor 23 Uhr, dass mehrere Personen sich unerlaubt Zugang zu einem leerstehenden Haus in der Rue de Neudorf verschafft hätten. Vor Ort konnten Polizisten dann tatsächlich einen Mann antreffen. Er trug 140 Gramm Haschisch sowie mehrere Mobiltelefone bei sich. Zudem wurde auch mögliches Einbruchswerkzeug sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter hat Untersuchungshaft für den mutmaßlichen Drogendealer veranlasst. 

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Atomreaktor Tihange 2 unerwartet gestoppt

(SC) - Wie die belgische Nachrichtenseite „Sudinfo“ berichtet, wurde der Nuklearreaktor Tihange 2 in der Nähe von Lüttich am Mittwochnachmittag unerwartet heruntergefahren. Das bestätigte ein Sprecher des Betreibers Engie der Seite.

Grund für den Stopp war laut „Sudinfo“ ein technisches Problem in einem nicht-nuklearen Teil des Reaktors. Ein Wasserventil habe sich bei einem Test geschlossen, was zu einem automatischen Stopp der Aktivitäten geführt habe. Wann der Reaktor wieder in Betrieb geht, ist derzeit noch nicht bekannt. Das Kernkraftwerk liegt rund 65 Kilometer Luftlinie von Luxemburg entfernt.

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Bahnhof in London wegen verdächtigem Objekt gesperrt

(dpa) - Der Bahnhof London Bridge in der britischen Hauptstadt ist am Mittwoch wegen eines verdächtigen Objekts gesperrt worden. Wie die British Transport Police auf Twitter mitteilte, war der Gegenstand in einem Zug entdeckt worden. Der Bahnhof sei daher vorsorglich evakuiert worden. Dem Bahnunternehmen South Eastern Railway zufolge wurden Züge umgeleitet.

Putin kündigt vereinfachte russische Visavergabe an

(dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat Ausländern eine schnellere, unkomplizierte Visa-Vergabe in Aussicht gestellt. „Sobald die epidemiologische Situation es erlaubt, werden wir ganz sicher noch geltende Einschränkungen aufheben, und zu uns werden wieder Millionen Touristen von allen Enden der Welt kommen“, sagte Putin am Mittwoch in seiner Rede an die Nation in Moskau. Putin sprach vor Hunderten Vertretern der politischen Elite des Landes, vor Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Religion.

Konkret bestehe die Aufgabe darin, Menschen in vielen Ländern „ohne überflüssige Formalitäten“ innerhalb von vier Tagen ein elektronisches Visum auszustellen, sagte der Kremlchef.

Bereits im vergangenen Sommer war in Russland ein entsprechendes Gesetz verabschiedet worden, das wegen der Corona-Pandemie aber vorerst nicht umgesetzt wurde. Es sieht die Vergabe elektronischer Visa unter anderem für Touristen und Geschäftsreisende aus mehr als 50 Ländern vor, darunter aus der Europäischen Union. Russland sei ein gastfreundliches Land, sagte Putin nun - „offen für echte Freunde“.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mutmaßlicher Drogendealer in Findel festgenommen

(jwi) - Ein Zeuge meldete der Polizeidienststelle am Montag um 22.50 Uhr eine verdächtige Person, die sich in Findel in der Rue de Neudorf unbefugt Zutritt zu einem unbewohnten Wohnhaus verschaffte. Als die Beamten eintrafen und den Mann überprüften, entdeckten sie 140 Gramm Haschisch, mehrere Mobiltelefone, eine geringe Bargeldsumme und Drogenutensilien. Hinzu kamen noch Werkzeuge, die möglicherweise für Einbrüche genutzt wurden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige festgenommen und alle sichergestellten Gegenstände beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Er kam am Dienstag vor den Untersuchungsrichter, so die Polizei.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Vier Führerscheine eingezogen wegen Trunkenheit am Steuer

Kurz nach 18 Uhr am Dienstagabend wurde im Zentrum von Düdelingen ein Autofahrer angehalten, welcher unter zu hohem Alkoholeinfluss stand. Der Fahrer gab zudem an, keinen Führerschein zu besitzen, da er in Frankreich ein Fahrverbot habe. Der Wagen war weder angemeldet noch versichert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug beschlagnahmt.

Gegen 23 Uhr wurde bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der Hauptstadt ein Auto in der Rue de Bouillon wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt. Die Beamten stellten bei der Kontrolle fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. 

Gegen Mitternacht fiel einer Polizeistreife in Luxemburg-Stadt am Boulevard de Kockelscheuer in Richtung Kreisverkehr Gluck ein weiterer Autofahrer wegen seiner Fahrweise auf. Auch dessen Alkoholtest verlief positiv.

Gegen 2 Uhr wurde der Merscher Polizei ein Autofahrer gemeldet, welcher zu schnell und mit lauter Musik innerhalb einer Ortschaft auffiel. Die Beamten stoppten den Wagen in Rollingen. Bei der anstehenden Kontrolle war dessen Alkoholtest positiv. Auch in diesem Fall wurde Strafanzeige erstellt und der Führerschein noch an Ort und Stelle eingezogen. 

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mehrere Einsätze für den CGDIS am Dienstag

(jwi) - Am Dienstag um 17.16 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall mit mehreren Autos auf der N31 zwischen Düdelingen und Bettemburg. Das schreibt der CGDIS am Mittwochmorgen in seinem Bericht. Ein Rettungswagen sowie die Feuerwehr aus Düdelingen wurden zum Unfallort abkommandiert. Eine Person wurde beim Unfall verletzt.

Um 17.34 Uhr brannte eine Hecke in Echternach in der Rue de la Montage. Die lokale Feuerwehr löschte das Feuer. Niemand kam zu Schaden.

Gegen 18.20 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz in Hellingen in der Rue de Bettembourg. Zwei Autos kamen nicht aneinander vorbei. Es gab eine verletzte Person. 

In Schifflingen in der Route de Bergem überschlug sich ein Auto. Die Rettungskräfte aus Schifflingen und Kayl wurden um 19.05 Uhr zum Unfallort gerufen. Auch hier kam eine Person zu Schaden, heißt es.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

Am Samstag: Al Avenue gesperrt – Busverkehr betroffen

(str) - Wegen Kranarbeiten ist am Samstag von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr die hauptstädtische Avenue de la Gare zwischen der Rue du Fort Bourbon und dem Boulevard d’Avranches gesperrt. Das bleibt nicht ohne Folgen, da die Al Avenue eine Hauptverkehrsachse für den innerstädtischen Busverkehr darstellt.

Deswegen wird die Haltestelle Al Avenue Quai 1 der Linien 4, 10, 13, 14 und 18 in Richtung Stadtzentrum, sowie der Linie 23 in Richtung Grund-Pfaffenthal zum Boulevard d’Avranches verlegt. Hier wird gegenüber der Rue du Fort Wallis eine provisorische Bushaltestelle eingerichtet. 

Hierhin werden auch die Bushaltestellen Wallis Quai 1 der Linie 5 und Wallis Quai 3 der Linien 2 und 9 verlegt. Die Buslinie 29 in Richtung Flughafen wird anstelle der Haltestelle Al Avenue Quai 1 die Haltestelle Wallis Quai 2 in der Rue Bender anfahren.

In der Oberstadt wird während der Straßensperrung die Haltestelle Quai 2 in Richtung Bahnhofsviertel überhaupt nicht angefahren. Die Nutzer der Linien 2, 4, 9, 10, 14 und 18 werden gebeten, sich zum Halt Hamilius Quai 2 zu begeben, jene der Linien 5 und 13 zum Halt Monterey Quai 2. 

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

A3 nach Unfall blockiert

In Höhe des Kreuz Bettemburg sind gegen 18 Uhr ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Die A3 war eine Zeit lang blockiert, der Verkehr staut sich ab dem Gaspericher Kreuz. Der Stau löst sich - nachdem beide Spuren gegen 19 Uhr wieder freigegeben werden konnten - nur langsam auf. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse freizulassen. 

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Kurzmeldungen Lokales 20.04.2021

Zwei Verletzte am Dienstagnachmittag

Die Mannschaften des CGDIS mussten am Dienstagnachmittag zweimal in den Einsatz. Bei einem Unfall kurz nach 14 Uhr auf der N11 zwischen Dommeldingen und Luxemburg wurde eine Person leicht verwundet. Ein Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die hauptstädtische Feuerwehr wurden zum Unfallort abkommandiert. Ein weiterer Unfall passierte gegen 16.30 Uhr auf der A7 in Richtung Friedhaff. Ein Motorradfahrer war gestürzt und hatte sich leicht  verwundet. In diesem Fall wurde ebenfalls ein Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die Feuerwehren aus Lintgen und Mersch abbestellt.

Bereits gegen 13 Uhr war die Feuerwehr aus Dippach nach Bettingen/Mess abkommandiert worden, nachdem dort in einer Wohnung in der Rue de l'Eglise Rauchgeruch gemeldet worden war.

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Illustration, Polizei, Polizeibericht, Unfall, Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort

Polizei nimmt mehr als 50 mutmaßliche Mafiosi in Italien fest

(dpa) - Die Polizei in Süditalien hat in einer großangelegten Aktion gegen die Mafia mehr als 50 Menschen festgenommen. Den mutmaßlichen Mafiosi der 'Ndrangheta werden unter anderem Drogenhandel, illegaler Waffenbesitz und Erpressung vorgeworfen, teilten die Ermittler am Dienstag in Reggio Calabria an der italienischen Stiefelspitze mit. Etwas mehr als 40 Verdächtige sind demnach in Haft, knapp 10 stehen unter Hausarrest.

Die Einsätze richteten sich der Mitteilung zufolge gegen den Pesce-Clan in der Gegend um die kalabrische Hafenstadt Gioia Tauro und in Rosarno. Dabei beschlagnahmte die Polizei demnach auch drei Firmen mit einem Gesamtwert von 8,5 Millionen Euro. Gegen mehr als 300 mutmaßliche Mitglieder der 'Ndrangheta läuft in Lamezia Terme seit Januar ein großer Gerichtsprozess. Vielen drohen hohe Haftstrafen.

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Erneut viele tote Sicherheitskräfte in Afghanistan

(dpa) - In Afghanistan hält die Gewalt trotz der Bemühungen um einen Frieden an. Bei Zwischenfällen in mehreren Provinzen wurden am Dienstag mindestens zwölf Sicherheitskräfte getötet und mehrere Zivilisten verwundet. In der nordöstlichen Provinz Badachschan kamen bei einem Überfall auf einen Kontrollposten im Unruhebezirk Sibak mindestens acht Polizisten ums Leben, sagte der Provinzrat Sakir Arian.

Bei einem Autobombenangriff auf einen Kontrollposten in der Provinz Herat im Westen des Landes wurden mindestens zwei Sicherheitskräfte getötet. Weitere 15 Menschen, darunter zwölf Zivilisten, seien verletzt worden, hieß es vom Büro des Provinzgouverneurs. Bei dem Vorfall in der Nacht zu Dienstag seien zudem mehrere Wohnhäuser zerstört oder beschädigt worden. Laut Innenministerium wurden am Dienstag in der Hauptstadt Kabul zudem ein Offizier und sein Fahrer von Unbekannten erschossen. Die militant-islamistischen Taliban reklamierten die Angriffe in Badachschan und Herat für sich.

Vergangene Woche hatten die USA erklärt, ihre Truppen bis zum 11. September aus dem Land abzuziehen. Auch die Nato entschied, bis zum 1. Mai den Abzug aus Afghanistan einzuleiten. Allerdings hatten die USA unter Präsident Donald Trump mit den Taliban vereinbart, die Truppen bereits bis zum 1. Mai nach Hause zu holen. Die Islamisten bestehen weiter auf einen Abzug bis zu diesem Datum und drohten damit, „jegliche notwendige Gegenmaßnahme“ zu ergreifen. Sie kündigten zudem an, nicht an einer geplanten großen Afghanistan-Konferenz zu Frieden in Istanbul teilzunehmen. Diese soll am Samstag beginnen. In Kabuler Kreisen heißt es, die Türkei, Katar und Pakistan würden weiter versuchen, die Islamisten zu einer Teilnahme zu bewegen. Beobachter befürchten, dass bei einem Abzug der internationalen Truppen ohne politische Lösung des Konflikts das Land in einen neuen Bürgerkrieg abgleiten könnte.

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Brand am Dienstag in Lagerhalle in Saarbrücken

(dpa/lrs) - In Saarbrücken hat eine Lagerhalle gebrannt. Das Feuer brach aus zunächst unbekannter Ursache in der Nacht zum Dienstag aus, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. 

Die Halle ist nach Polizeiangaben einsturzgefährdet. In der Lagerhalle wurden Unrat und Altreifen gelagert. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, auch die Höhe des Schadens war zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen dauerten an.

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