Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Feuer in Grevenmacher, Rümelingen und Niederpallen
Lokales 20.01.2021 Aus unserem online-Archiv

Feuer in Grevenmacher, Rümelingen und Niederpallen

In Niederpallen musste ein Feuer in einem landwirtschaftlichen Betrieb bekämpft werden.

Feuer in Grevenmacher, Rümelingen und Niederpallen

In Niederpallen musste ein Feuer in einem landwirtschaftlichen Betrieb bekämpft werden.
Foto: CGDIS
Lokales 20.01.2021 Aus unserem online-Archiv

Feuer in Grevenmacher, Rümelingen und Niederpallen

Über hundert Feuerwehrleute mussten in der Nacht zum Mittwoch in den Einsatz

(jwi/TJ) - Wie der CGDIS meldet, wurde die Feuerwehr in den vergangenen 12 Stunden zu mehreren Bränden gerufen. 

Gegen 18 Uhr brannte in Grevenmacher in der Rue de Muenschecker ein leerstehendes Haus, das im Umbau war. Im Einsatz waren die Einsatzkräfte aus Flaxweiler, Manternach und Mertert. sie brauchten eine Stunde um das Feuer zu löschen, der Materialschaden ist laut CGDIS sehr hoch.

Der Schaden an dem leerstehenden Haus geht in die Hunderttausende.
Der Schaden an dem leerstehenden Haus geht in die Hunderttausende.
Foto: Jerome Biondi/CGDIS

Gegen Mitternacht brach im Industriegebiet in Rümelingen in einem 15 Meter hohen Silo mit getrocknetem Klärschlamm ein Feuer aus. Rettungswagen aus Esch/Alzette wurden abkommandiert, die Feuerwehr aus Rümelingen, Kayl, Düdelingen, Bettemburg und der Hauptstadt bekämpften das Feuer. Um ein korrektes Ablöschen der Flammen zu gewährleisten, musste der Silo entleert werden. Die Löscharbeiten zogen sich bis gegen 5 Uhr am Morgen hin.

Das Feuer in Niederpallen war in einem technischen Lokal an einem Melkstand ausgebrochen.
Das Feuer in Niederpallen war in einem technischen Lokal an einem Melkstand ausgebrochen.
Foto: CGDIS

In Niederpallen in der Rue de Reichlange brannte um 1.30 Uhr eine Halle. Der Brand war in einem technischen Lokal am Melkstand ausgebrochen und drohte, auf die ganzen Stallungen überzugreifen. Auch dort gab es einen Großeinsatz von über 40 Feuerwehrleuten aus Beckerich, Bissen, Ell, Redingen, Useldingen und Rambruch. Mit vereinten Kräften konnten sie ein Ausbreiten der Flammen unterbinden. Die Arbeiten zogen sich bis zum Morgengrauen, zudem wurde eine Brandwache eingerichtet.

Bei keinem der Fälle kamen Menschen zu Schaden, alles in allem waren über 100 Feuerwehrleute im Einsatz.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite. 

Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Instagram und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Stundenlang kämpften über 100 Feuerwehrleute am Montagabend gegen einen ausgedehnten Scheunenbrand.