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Kurzmeldungen Lokales 08.06.2019

Fast fünf Kilometer Stau auf der A3

Fast fünf Kilometer Stau zwischen dem Kreisverkehr Glück und der Aire de Berchem in Richtung Frankreich, das meldete der ACL am Samstagmittag. Wegen der Sperrung der Autobahn A4 zwischen dem Gaspericher Kreuz und dem Verteiler Esch/Alzette, die noch bis Dienstag um 6 Uhr andauert, kann es am Wochenende zu Stockungen auf den umliegenden Autobahnen und Landstraßen kommen.

Mehr Infos sind zu finden unter www.cita.lu und www.acl.lu

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 08:10

Sechsjährige von Golfball tödlich verletzt

(dpa) - Im US-Bundesstaat Utah ist eine Sechsjährige von einem Golfball ihres Vaters getroffen und tödlich verletzt worden. Das Mädchen saß knapp 20 Meter entfernt in einem Golfwagen, als der Ball ihren Hinterkopf traf, wie ein Polizeisprecher nach Medienberichten vom Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Die Polizei gehe von einem tragischen Unfall auf dem Golfplatz in Orem südlich von Salt Lake City am Montag aus.

Der Golfwagen habe weder direkt vor noch direkt hinter dem Vater gestanden, als dieser den Ball schlug, sondern seitlich von ihm. Das Mädchen sei schwer verletzt zunächst in ein örtliches Krankenhaus gebracht und dann im Hubschrauber in eine Kinderklinik geflogen worden, später jedoch gestorben. Die Sechsjährige habe ihren Vater oft zum Golfen begleitet, sagte ihr Onkel nach Angaben der Zeitung „Deseret News“: „Sie liebte es und hat immer viel Spaß dabei gehabt.“

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 16.07.2019

Fünfjähriger bewirbt sich bei der deutschen Polizei

(dpa) - Ein fünfjähriger Junge hat die Polizei in Celle im Norden Deutschlands besucht, um schon mal seinen Berufswunsch zu hinterlegen. Wie die Polizei mitteilte, erschien das Kind am Dienstag unangekündigt mit seinen Eltern, um sich an Ort und Stelle als Polizist zu bewerben.

Den Eltern habe er zuvor erläutert, dass es wichtig sei, persönlich vorbeizuschauen. So könnten die Polizisten für die Zukunft schon einmal seinen Namen aufschreiben. Die diensthabenden Beamten führten den Fünfjährigen durch ihr Revier, das er reich beschenkt mit Polizeiturnbeutel, Malbuch und Schlüsselanhänger wieder verließ.

Die Polizeiinspektion Celle teilte nach dem Besuch ein Foto des Jungen auf Twitter, wie er neben einem Streifenwagen stand. "Wir  freuen uns schon auf Dich", schrieben die Beamten zu dem Foto.

Kurzmeldungen Lokales 16.07.2019

Unfälle in Reckingen, Petingen und bei Berschbach

Am Dienstag mussten die Rettungsmannschaften des CGDIS dreimal wegen Unfällen und einmal wegen eines Feuers ausrücken. Drei Menschen wurden verletzt:

  • Einen ersten Einsatz mussten die Mannschaften aus Dippach, Monnerich und Sassenheim-Differdingen leisten, nachdem kurz vor 12 Uhr auf der Rue de Roedgen in Reckingen ein Radfahrer gestürzt war. Der Unglückliche wurde ins Krankenhaus gefahren.
  • Ein zweiter Verkehrsunfall mit einem Verletzten passierte um die gleiche Zeit auf der Rue Robert Krieps in Petingen. In diesem Fall waren die Sekuristen aus Esch/Alzette und die Feuerwehr aus Petingen im Einsatz.
  • Kurz nach 15 Uhr kollidierten zwischen Berschbach und Binzrath zwei Autos. Dabei wurde ein Insasse verwundet. Die Sanitäter aus Mersch und die Feuerwehr aus Fels waren im Einsatz.
  • In Nördingen musste die Feuerwehr aus Beckerich um 16.20 Uhr einen brennenden Müllbehälter löschen. Bei diesem Zwischenfall gab es lediglich geringen Materialschaden.


Luxemburger Firma im Club der Einhörner

(ndp) - Der Hersteller von Graphen-Nanoröhrchen mit Sitz in Luxemburg, CSiAl S.A., wurde kürzlich in den „CB Insights Global Unicorn Club“ aufgenommen, eine Liste von Startup-Unternehmen im Wert von einer Milliarde US-Dollar oder mehr. Die OCSiAl-Gruppe plant „die weltweit größte Anlage zur Synthese von Graphen-Nanoröhren in Luxemburg zu errichten“, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung.

OCSiAl wurde auf die Liste gesetzt, nachdem A&NN Investments einen Anteil von 0,5 Prozent an dem Unternehmen für 5 Millionen US-Dollar erworben hatte. „Wir sind zuversichtlich, dass der Wert von OCSiAl langfristig stetig steigen wird, deshalb denken wir darüber nach, unseren Anteil am Unternehmen zu erhöhen“, sagt Rafael Abramyan, Investment Director der A&NN Gruppe.

OCSiAl war das erste Unternehmen, das hochwertige Graphen-Nanoröhrchen im industriellen Ausmaß produzierte. Als OCSiAl 2014 auf den Markt kam, bot das Unternehmen den Verbrauchern Graphen-Nanoröhrchen zu einem Preis an, der 75-mal niedriger war als der Markt, wodurch Nanoröhrchen für eine viel größere Anzahl von Branchen zugänglich wurden. Seitdem hat sich der Umsatz von OCSiAl jährlich verdoppelt und das Unternehmen erwartet, dass es bis 2025 an die Börse geht.

Kurzmeldungen Lokales 16.07.2019

15 Kilometer Stau in Richtung Frankreich

Gegen 14.30 Uhr sind kurz vor Thionville mehrere Fahrzeuge verunfallt. Um 16 Uhr staut sich der Verkehr über 15 Kilometer. Es wird geraten, die A3 und die A31 zu meiden.

Kurzmeldungen Panorama 16.07.2019

Deutschland: Raser-Unfall ging möglicherweise Rennen voraus

(dpa/lrs) - Nach dem schweren Unfall im pfälzischen Trippstadt ermittelt die Polizei, ob möglicherweise ein illegales Autorennen dahintersteckt. Die Ermittler prüften Aussagen von Zeugen, dass am Abend des Unfalls Rennen gefahren worden seien, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Bei dem Unfall am Sonntag hatte ein Sportwagen zwei Fußgängerinnen im Alter von 26 und 48 Jahren auf dem Gehweg erfasst.

Der 26-Jährigen musste ein Bein amputiert werden, wie der Sprecher mitteilte. Beide Frauen seien außer Lebensgefahr. Sie seien ansprechbar, aber noch nicht zum Unfallhergang befragt worden. In dem Unfallauto saßen zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren. 

Es laufen umfangreiche kriminaltechnische Untersuchungen am Unfallauto. Laut Polizeisprecher seien die Beamten zuversichtlich, herausfinden zu können, wer am Steuer saß. Die beiden hatten die Unfallstelle zunächst verlassen, waren dann aber zurückgekehrt. Bei dem 18-Jährigen ergab ein Atemalkoholtest einen Messwert von 0,7 Promille. Beide jungen Männer haben keine Fahrerlaubnis. Das Auto gehöre einem Bekannten von einem der beiden, sagte der Sprecher. Wie sie daran gekommen seien, sei Gegenstand der Ermittlungen.

Kurzmeldungen Panorama 16.07.2019

Auf Mallorca werden wieder Stiere in der Arena getötet

(dpa) - Nach gut zwei Jahren werden Toreros auf Mallorca wieder Stiere töten. Am 9. August werde auf der Plaza de Toros in Palma erstmals seit Juli 2017 wieder eine Corrida stattfinden, berichtete am Dienstag die Zeitung "Diario de Mallorca". Ende 2018 hatte das spanische Verfassungsgericht ein vom Regionalparlament der Balearen-Inseln vor zwei Jahren verhängtes Verletzungs- und Tötungsverbot gekippt. Das Madrider Gericht erklärte damals mehrere Artikel des reformierten balearischen Gesetzes über Stierkämpfe und Tierschutz für verfassungswidrig.

Die neuen Bestimmungen waren von Medien als "Stierkampf light" bezeichnet worden. Das von Linksparteien beherrschte Regionalparlament in Palma habe mit dem Tötungsverbot seine Kompetenzen überschritten, befanden die Richter. Da der Stierkampf 2013 zum nationalen Kulturgut erklärt worden sei, könne nur der Staat darüber entscheiden, hieß es in der Urteilsbegründung. Die Richter waren in der Sache von der konservativen Volkspartei (PP) des damaligen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy angerufen worden.

Obwohl Stierkampf in Spanien zunehmend umstrittener wird und vor allem unter den Jüngeren immer mehr an Attraktivität verliert, hatte das Verfassungsgericht bereits 2016 klargemacht, dass die spanischen Regionen die sogenannten Corridas nicht völlig verbieten dürfen. Damals war ein in Katalonien seit 2010 geltendes Stierkampfverbot gekippt worden.

Kurzmeldungen Panorama 16.07.2019

Polizei in Tennessee warnt vor Alligatoren im Drogenrausch

(dpa) - Drogenrückstände im Abwasser könnten Alligatoren und andere Tiere in Rauschzustände versetzen - davor hat jetzt eine Polizeibehörde im US-Bundesstaat Tennessee gewarnt. In einem Facebook-Beitrag riefen die Polizisten deshalb dazu auf, Drogen nicht in die Toilette zu spülen.

"Enten, Gänse und andere Vögel halten sich regelmäßig an unseren Teichkläranlagen auf", zitierte der Fernsehsender CNN am Montag die Behörde. "Und wir schaudern bei dem Gedanken daran, was einer davon tun würde, der total aufgeputscht durch Meth ist." Fließe das Wasser dann anschließend weiter bis zum Fluss Shoal Creek im Bundesstaat Alabama, könnten dort auch Alligatoren mit den Drogenrückständen in Berührung kommen.

Die Abwasserbehörde lege Wert darauf, nur gründlich gesäubertes Wasser aus den Teichkläranlagen in die Flüsse zu leiten. "Aber sie sind nicht wirklich auf Meth vorbereitet", schrieb die Polizei. Sie forderte die Bürger auf, Drogen und auch verschreibungspflichtige Medikamente zur Entsorgung besser auf die Reviere zu bringen.

Kroatien: Tausende Partygäste flüchten vor Waldbrand

(dpa) - In einem Wald auf der kroatischen Ferieninsel Pag ist in der Nacht zum Dienstag ein Brand ausgebrochen. Die Flammen gefährdeten mehrere Strandclubs nahe dem Ort Novalja. Die Behörden brachten 10 000 Menschen in Sicherheit, die dort feierten, bestätigte eine Polizeisprecherin dem Fernsehsender N1. Verletzt wurde demnach niemand.

Zu diesem Zeitpunkt fand auf dem Strand Zrce bei Novalja das Festival „Fresh Island“ statt, das vor allem von ausländischen Gästen besucht wird. Die Flammen hatten sich rasch ausgebreitet und waren den Clubs nahe gekommen. Ein Großeinsatz der Feuerwehr verhinderte schlimmeren Schaden. Am Morgen wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Dabei kamen auch zwei Löschflugzeuge zum Einsatz. 

Gebäude in Indien stürzt ein

(dpa) - Nach einem Gebäudeeinsturz in der indischen Millionenstadt Mumbai sind Dutzende Menschen eingeschlossen. Nach Polizeiangaben sollen rund 40 bis 50 Leute betroffen sein, wie der Fernsehsender NDTV am Dienstag berichtete. Hilfskräfte suchten zunächst nach Überlebenden.

In Südasien ist gerade Monsunzeit - durch die Wassermassen stürzen immer wieder Häuser ein. Als am Sonntag ein Gebäude in der indischen Stadt Solan zusammenbrach, starben 14 Menschen. Der heftige Regen der vergangenen Tage kostete schon mehr als 130 Menschen in Südasien das Leben. Die Monsunzeit dauert dort gewöhnlich bis September.

Kurzmeldungen Lokales 16.07.2019

Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfällen

(mth) - Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen gab es mehrere Verkehrsunfälle in Luxemburg.

Gegen 17 Uhr kollidierten auf der Autobahn A1 zwischen Kirchberg und dem Tunnel Cents ein Auto mit einem Motorrad, eine Person wurde verletzt. Kurze Zeit später gegen 17.40 stürzten zwei Radfahrer auf der Avenue John F. Kennedy in der Hauptstadt, beide mussten medizinisch behandelt werden.

Kurz vor 23 Uhr verletzte sich ein Motorradfahrer auf der CR102 zwischen Mersch und Schoenfels. Eine weitere Kollision zwischen zwei Autos forderte gegen 1.30 Uhr auf der Route d'Arlon in Strassen ebenfalls einen Verletzten.

Vorgestern

UN: Mehr Menschen leiden an Hunger

(dpa) - Jeder neunte Mensch weltweit leidet nach Schätzungen der Vereinten Nationen an Hunger. Die Anzahl sei 2018 zum dritten Mal in Folge gestiegen, heißt es in einem am Montag in New York veröffentlichten Bericht. Rund 821,6 Millionen Menschen weltweit litten demnach an Hunger, 2017 waren es noch 811,7 Millionen gewesen.

Vor 2015 war die Zahl jahrelang gesunken, 2005 hatte sie noch bei 947,2 Millionen gelegen.

Besonders stark erhöhte sich die Anzahl der unter Hunger leidenden Menschen zuletzt in Afrika, aber auch in Lateinamerika und der Karibik nahm sie zu. Verschlechtert habe sich die Lage insbesondere in Ländern mit nachlassender Wirtschaftskraft, heißt es in dem Bericht. Die Autoren riefen deswegen alle Länder dazu auf, mit sozialen Maßnahmen für wirtschaftlich schwächere Phasen vorzusorgen.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Luxemburg-Stadt: Drogendealer auf frischer Tat ertappt

(SC) - Am Freitagabend hat die Bahnhofspolizei in Luxemburg-Stadt einen Mann gestellt, der Drogen verkaufte. Die Beamten ertappten den Mann auf frischer Tat und er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Bereits am Freitagmorgen war der mutmaßliche Dealer auffällig geworden, als er in unmittelbarer Nähe des städtischen Drogenhilfezentrums in der Route de Thionville Betäubungsmittel zum Kauf anbot.

Die Ordnungshüter trafen den vermeintlichen Drogendealer jedoch erst wieder gegen 22 Uhr an. Die Beamten nahmen ihn auf die nächstgelegene Polizeidienststelle mit und führten eine Körperdurchsuchung aus. Sie wurden fündig: Die Polizisten stellten 18 Heroinplomben und eine Kokainplombe an der Person des mutmaßlichen Drogendealers sicher. Sogenannte Plomben sind kleine Plastik-Abpackungen, die im Mund aufbewahrt und bei Polizeikontrollen heruntergeschluckt werden können.

Dem Mann konnte außerdem noch ein Fahrzeug zugeordnet werden, das in der Rue Gaulois hinter dem Bahnhof stand. Dort fand ein Drogenspürhund weitere drei Kokainplomben, eine geringe Menge Marihuana, einen kleinen Haschischblock und Drogenutensilien.

Die Polizei beschlagnahmte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Wagen und ein Mobiltelefon, sowie die Drogen und eine Geldsumme in unbekannter Höhe. Der mutmaßliche Dealer musste bereits am Samstagmorgen bei dem zuständigen Untersuchungsrichter vorstellig werden.

Die Polizei griff am Montagnachmittag außerdem einen jungen Mann auf, der sich in der Rue de Boltgen in Esch/Alzette sichtlich nervös verhielt. Er übergab den Beamten freiwillig eine Tüte Haschisch, es wurde Strafanzeige gegen ihn gestellt.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Nature & Castle: Neuer "Hop On Hop Off" Bus

(SC) - In einer Pressemitteilung präsentierte das Unternehmen Moyocci am Montag die neue Linie der beliebten "Hop On Hop Off" Touristenbusse durch Luxemburg mit. Die neue Linie, die "Nature and Castle Line", zeigt Reisenden nicht nur die Stadt Luxemburg, sondern auch die Müllerthal-Region und die Städte Vianden und Echternach.

Zwei neue Busse bieten jeweils Platz für zwischen 20 und 22 Personen und bei gutem Wetter kann das Dach zurückgeklappt werden. Auf dem Fahrplan der neuen Linie steht unter anderem das Petrusstal, die Al Avenue, der Schiessentümpel und die Heringer Mühle im Müllerthal, sowie Beaufort, Vianden und Echternach. Gäste können jederzeit absteigen und an einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen und sich über einen Audioführer über die Sehenswürdigkeiten informieren.

Das neue Angebot wurde in Zusammenarbeit mit den regionalen Touristenbüros Müllerthal und Eisléck ausgearbeitet.

Deutschland: Staatsschutz ermittelt wegen AfD-Tweet

(dpa/lrs) - Der Staatsschutz im Saarland ermittelt wegen einer Twitter-Nachricht der AfD St. Wendel. In dem Tweet ist von "ausländischen Triebtätern" die Rede, die "kastriert" und ins Meer geworfen werden sollten, wie ein Polizei-Sprecher im Saarland, am Montag sagte. Die "Saarbrücker Zeitung" und der Saarländische Rundfunk (SR) hatten zuvor darüber berichtet. Der Staatsschutz prüfe nun, wegen welcher Straftaten genau ermittelt werde, sagte der Polizei-Sprecher.

Der Autor der Nachricht habe den Social-Media-Kanal betreut, sagte der St. Wendeler Kreisvorsitzende der Partei, Edgar Huber. Der Mann sei mittlerweile aus der Partei ausgetreten und damit einem Ausschluss zuvorgekommen. Huber distanzierte sich von dem Tweet und nannte ihn "menschenverachtend". Er habe erst am Samstag von der bereits am vergangenen Mittwoch abgesetzten Twitter-Nachricht erfahren.

Kurzmeldungen Panorama 15.07.2019

Nach 1000 Kilometern - Junge Ausreißer in Australien gestoppt

(dpa) - Vier Kinder und Jugendliche haben sich in Australien das Auto eines Elternteils geschnappt und sind damit 1000 Kilometer durch den Kontinent gefahren. Die Polizei konnte die Ausreißer aus dem östlichen Bundesstaat Queensland im Alter zwischen 10 und 14 Jahren im südlichen Nachbarstaat New South Wales stoppen, wie sie am Montag mitteilte. Allerdings hätten sich die vier in der Stadt Grafton im Innern des Wagens eingeschlossen. Beamte mussten demnach das Auto gewaltsam öffnen, verletzt worden sei niemand.

Den Informationen zufolge waren die vier vermutlich am Samstag in ihrem Heimatort Rockhampton losgefahren. Eines der Kinder hinterließ der Polizei zufolge einen Abschiedsbrief.

Für ihre Reise nahmen das zehnjährige Mädchen, die zwei 13-Jährigen und der 14-jährige Junge Geld sowie Angelruten mit und entwendeten den Allradantriebwagen, der einem der Väter gehörte. Ihre Route führte sie möglicherweise deshalb nach Grafton, weil dort die Familie des 14-Jährigen ursprünglich herkomme, mutmaßte die Polizei. Weitere Details zu den Umständen waren zunächst nicht bekannt.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Feuerwehreinsatz in der Avenue de la Gare

Gegen 8.30 Uhr war die Feuerwehr zum hautstädtischen Bahnhofsviertel abkommandiert worden. Im Treppenhaus eines mehrstöckigen Gebäudes an der Avenue de la Gare hatte sich starker Rauch entwickelt. Nach kurzer Zeit konnten die Spezialisten Entwarnung gegeben. Eine technische Installation hatte überhitzt und wurde abgestellt. Nach einer gründlichen Durchlüftung des Gebäudes konnte der Löschzug wieder zurück in die Kaserne fahren. Wegen des Zwischenfalls hatte die Avenue de la Gare kurze Zeit gesperrt werden müssen.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Mehrere Unfälle mit Verletzten am Sonntag

(mth) - Am Sonntag gab es in Luxemburg mehrere Unfälle, bei denen insgesamt zehn Personen verletzt wurden.

Gegen 11 Uhr stürzten zwei Radfahrer auf der CR155 zwischen Altwies und Filsdorf, beide mussten medizinisch behandelt werden. Ebenfalls verletzt wurde ein Radfahrer gegen 13 Uhr in der Rue de l'Eglise in Walferdingen, nachdem er von einem Auto angefahren wurde.

Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden gegen 15 Uhr drei Insassen an der Kreuzung zwischen N12 und CR309 in Derenbach verletzt. Bei einer weiteren Kollision um 16 Uhr zwischen zwei Autos auf der A1 zwischen Potschaberg und Flaxweiler gab es zwei Verletzte.

In der Rue Principale in Ospern überschlug sich gegen 19.30 Uhr ein Auto, der Insasse wurde verletzt. In der Rue de Tetange in Kayl fordert schlussendlich gegen 22 Uhr eine Kollision zwischen zwei Autos einen Verletzten.

Kurzmeldungen Lokales 15.07.2019

Unfall in Garnich - Stau auf der N13

Gegen 6.30 Uhr sind auf der N13 in Höhe von Garnich mehrere Fahrzeuge verunfallt. Die Unfallstelle ist nur schlecht passierbar, zeitweise musste sie ganz gesperrt werden. Der Verkehr staut sich an dieser Stelle. Autofahrern wird geraten, die Strecke Windhof-Garnich zu umfahren.