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Kurzmeldungen Lokales 03.09.2021

(jwi) - In den vergangenen Stunden wurden der Polizei vermehrt Anrufe gemeldet, bei denen Privatpersonen von unbekannten luxemburgischen Nummern angerufen wurden. Der englisch sprechende Anrufer gebe an, Mitarbeiter der luxemburgischen Polizei zu sein und fordere die Personen auf, eine bestimmte Wahltaste zu drücken oder persönliche Daten anzugeben. Ersten Informationen zufolge handelt es sich bei einigen Anrufen um ein Tonband.

Es handelt sich hierbei nicht um wirkliche Polizeibeamte. Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass jeder Polizeibeamte in Luxemburg der luxemburgischen, sowie der deutschen und französischen Sprache mächtig ist. 

Gestern

(dpa) - Bei einem Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs (D.) sind drei Menschen ums Leben gekommen. Anfangs war unklar, ob es Vermisste gibt. Am Sonntagnachmittag sagte ein Sprecher der Polizei dann: „Wir gehen davon aus, dass in dem Hubschrauber ein Pilot und zwei Passagiere waren.“ Zur Identität der Toten konnte er noch keine Angaben machen. Der einmotorige Helikopter vom Typ Robinson R44 mit vier Sitzen sei aus Richtung Osten gekommen  

Ambulanz , Rettungswagen , CGDIS , Blaulicht , 112 , Unfall Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
Kurzmeldungen Lokales 17.10.2021

(m.r.) - In Ell Um Schnanck hat sich gegen 14.10 Uhr ein Wagen überschlagen. Vier Personen erlitten Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Unter anderem der Notarzt war vor Ort im Einsatz. 

Gegen 15 Uhr ist auf der RN12 zwischen Diekirch und Stegen ein Fahrer mit seinem Wagen von der Straße abgekommen. Eine Person musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. 

(dpa) - China soll im August eine atomwaffenfähige Hyperschallrakete getestet haben. Wie die „Financial Times“ unter Berufung auf fünf anonyme Quellen am Samstag berichtete, sei die Rakete bei niedriger Umlaufbahn einmal um den Globus gekreist, ehe sie das anvisierte Ziel um etwa 15 Kilometer verfehlt habe.

Laut der „Financial Times“ soll der Test belegen, dass Chinas Militär mit seinem Hyperschallwaffenprogramm bereits weit fortgeschrittener ist, als US-Geheimdienste bisher angenommen hatten. Hyperschallwaffen sind besonders schwer abzufangen, da sie mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit erreichen können.

Derzeit arbeiten sowohl die Vereinigten Staaten als auch Russland an Hyperschallraketen. Auch Nordkorea hat im September nach eigenem Bekunden eine Hyperschallrakete getestet.

Das chinesische Verteidigungsministerium in Peking äußerte sich zu dem Medienbericht zunächst nicht.    

Kurzmeldungen Panorama 17.10.2021

(dpa) - Naturschützer in Indonesien haben einen seltenen Sumatra-Tiger eingefangen, der zwei Menschen getötet haben soll. Die Raubkatze sei am Samstag in dem Dorf Air Batu ungefähr im Zentrum der Insel Sumatra in eine Falle gegangen, die ihr Polizei und Angestellte der örtlichen Naturschutzbehörde gelegt hätten, berichtete die Nachrichtenagentur Antara am Sonntag. Der Tiger sei in eine Tierpflegestation gebracht worden.

Den Berichten zufolge handelt es sich vermutlich um den Tiger, der am vorigen Mittwoch einen 20-jährigen jungen Mann tötete, als dieser in Air Batu auf der Suche nach einem Handysignal auf einen Hügel geklettert war. Am 25. September war in einem anderen Dorf der Gegend ein Goldsucher von einem Tiger getötet worden.

Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) ist die kleinste der noch lebenden Unterarten des Tigers. Neben Wilderei hat die Vernichtung von natürlichem Lebensraum durch Palmölplantagen die Zahl stark dezimiert. Auf der Rieseninsel Sumatra, deren Fläche in etwa der von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen entspricht, gibt es noch höchstens 400 Exemplare in freier Wildbahn. Es ist die letzte in Indonesien verbliebene Unterart der Großkatze, nachdem der Java- und der Bali-Tiger bereits ausgerottet wurden.    

Kurzmeldungen Lokales 17.10.2021

(jwi) - Am Sonntagmorgen gegen 8.30 Uhr kam es zu einem schweren Unfall am Kreisverkehr in Belval aus Richtung Frankreich kommend in Richtung Autobahn A4. Durch den heftigen Aufprall wurden zwei der vier Insassen schwer verletzt. Die beiden hinteren Personen wurden nur leicht verletzt. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss, schreibt die Polizei. Vor Ort waren insgesamt vier Rettungswagen und ein Notarzt.

Zudem gab es in der vergangenen Nacht für die Polizei insgesamt fünf Fälle, wo Autofahrern der Führerschein entzogen werden musste. Grund sei ein zu hoher Alkoholwert, schreibt die Polizei. In zwei der fünf Fälle war es zu Verkehrsunfällen gekommen, wobei es jeweils bei Materialschäden blieb.

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Vorgestern

(dpa) - In Russland ist es erneut zu einer Massenvergiftung von Menschen mit gepanschtem Alkohol gekommen. Dabei seien in der Stadt Jekaterinburg am Ural mindestens 18 Menschen gestorben, teilten die Ermittler am Samstag mit. Zwei Tatverdächtige wurden demnach festgenommen. Ihnen drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft. Es werde nach weiteren Beteiligten gesucht.

Die Ermittler werfen den Festgenommenen vor, in den vergangenen Tagen giftigen Methylalkohol auf einem Markt verkauft zu haben. Derzeit würden weitere mögliche Verkaufsorte untersucht, hieß es. Jekaterinburg liegt etwa 1.400 Kilometer östlich von Moskau.

Erst Anfang Oktober waren im Süden Russlands 35 Menschen ums Leben gekommen, weil sie gepanschten Alkohol getrunken hatten. Daraufhin gab es in der Region Orenburg rund 1.200 Kilometer südöstlich von Moskau an der Grenze zu Kasachstan großflächig Kontrollen von Verkaufsstellen. Die Polizei nahm mehrere Menschen fest.

Wodka und anderer Alkohol dürfen in Russland nur mit offiziellen Kennnummern verkauft werden. Trotzdem kommt es immer wieder zu schweren Alkoholvergiftungen, besonders in der Provinz, weil dort Getränke bisweilen aus billigem, aber lebensgefährlichem Industriealkohol hergestellt werden.    

12.10.2021, Spanien, La Palma: Ein vulkanischer Blitz über dem Vulkan Cumbre Vieja ist trotz des dichten, dunklen Rauchs, der aus dem Krater aufsteigt, von weitem sichtbar. Durch die Reibung zwischen der Asche und dem vom Vulkan ausgestoßenen Material werden Ionen freigesetzt, die die so genannten vulkanischen Blitze erzeugen. Die vulkanischen Blitze sind ein sehr häufiges Phänomen bei Vulkanausbrüchen. Foto: Europa Press/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

(dpa) - Der Lavafluss aus dem Vulkan auf der Kanareninsel La Palma hat bis Samstag insgesamt 1.817 Gebäude zerstört. Das seien 269 mehr als bei der letzten Zählung am Donnerstag gewesen, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf das europäische Erdbeobachtungssystem Copernicus. Von neuen Evakuierungen wurde jedoch nichts bekannt. Seit Mitternacht seien zudem wieder fast 40 leichte bis mittlere Erdbeben registriert worden, das heftigste mit einer Stärke von 4,6 in einer Tiefe von 37 Kilometern. „Die Beben deuten darauf hin, dass der Ausbruch unvermindert anhält“, sagte der Erdbebenexperte Eduardo Suarez vom Nationalen Geografischen Institut.

Der Vulkan in der Cumbre Vieja, der noch keinen Namen hat, war am 19. September erstmals seit 50 Jahren wieder ausgebrochen. Seither richteten die Lava und heftiger Ascheregen große Schäden an Häusern, der Infrastruktur und in der Landwirtschaft an, vor allem in den Bananenplantagen. Mehr als 7.000 Menschen mussten vorsorglich ihre Häuser verlassen, von denen inzwischen ein erheblicher Teil unter Lava begraben ist. Ernsthaft verletzt wurde bisher niemand.

Der Flughafen der Insel war nach Angaben des Betreibers Aena weiter betriebsbereit, wurde aber wegen des hohen Ascheanteils in der Luft von den internationalen und regionalen Fluglinien zunächst nicht mehr angeflogen. Der Flugverkehr auf den anderen großen Touristeninseln der Kanaren - Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria oder Lanzarote - lief normal.    

15.10.2021, Spanien, Vigo, Pontevedra, (galicia): 2.000 Kilo Kokain von einem Segelboot, das im Nordatlantik auf dem Weg nach Spanien abgefangen wurde, stehen sichergestellt im Hafen. Eine Jacht, die vom spanischen Zoll in Zusammenarbeit mit der Polizei mit 2,5 Tonnen Kokain an Bord vor den Azoren aufgebracht worden war, segelte nach amtlichen Angaben unter deutscher Flagge. Foto: Marta Vázquez Rodríguez/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

(dpa) - Der niederländische Zoll hat im Hafen von Rotterdam binnen weniger Tage vier Lieferungen mit insgesamt 1,8 Tonnen Kokain entdeckt. Alleine in der Nacht zum Samstag wurden 520 Kilogramm des Rauschgifts in einem aus Brasilien kommenden Container gefunden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das Kokain im Straßenverkaufswert von 39 Millionen Euro war zwischen einem als Viehfutter verwendeten Restprodukt von Rohrzucker versteckt, das an eine Firma im britischen Manchester geliefert werden sollte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen noch. Das Rauschgift wurde inzwischen vernichtet. 

Kurzmeldungen Lokales 16.10.2021

(dpa) - Damit Eichhörnchen gefahrlos über die Straße kommen können, gibt es in Trier jetzt zwei „Eichhörnchenbrücken“. Dabei handelt es sich jeweils um ein acht Zentimeter dickes Tau, das über eine Straße zwischen zwei Bäumen gespannt ist. Die „Brücken“ sind erst seit wenigen Wochen „in Betrieb“: Die ersten Hörnchen seien bereits über das Seil geflitzt, sagt Stadtsprecher Ernst Mettlach.

Große Erleichterung bei Anwohnerin Petra Lieser, die die Idee für die „Brücken“ hatte. „Ich habe mich an die Stadt gewandt, weil ich immer so viele tote Eichhörnchen genau an dieser Stelle hier gefunden habe“, sagt sie im Stadtteil Mariahof. Ruckzuck sei ihr Vorschlag umgesetzt worden. Und: Seit die Taue gespannt sind, habe sie keine toten Tiere mehr entdeckt. Nach Recherchen von Lieser gibt es „Eichhörnchenbrücken“ noch in Berlin und in Hamburg. „Es könnte sie überall geben, wo Eichhörnchen überfahren werden“, meint sie. Im Prinzip brauche es nicht viel dazu - nur eben jemanden, der anfangs die Tiere mit Futter anlockt. Die Taue in Trier seien je acht bis zehn Meter lang.

An der „Gefahrenstelle“ in Trier sei das Problem, dass die Straße breit sei und die Tiere vom Gebüsch aus auf die Straße hüpften. „Das sieht kein Autofahrer“, sagt Lieser. An einer der „Brücken“ hätten Mitarbeiter des Amtes Stadtraum auch eine Wildkamera angebracht, die auslösen soll, wenn sich ein Tier nähert. Auf einem der ersten Fotos sei allerdings kein Eichhörnchen abgelichtet, sondern ein Eichelhäher: „Und der schaut mitten in die Linse“, sagt der Sprecher.

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Kurzmeldungen Lokales 16.10.2021

(jwi) - In den vergangenen Stunden gab es in Luxemburg insgesamt vier Einsätze, wo die Teams des CGDIS wegen Feuer ausrücken mussten. 

So brannte gegen 18 Uhr in Biwisch ein Keller, um 21.06 Uhr ein Zimmer in Esch/Alzette in der Rue Pierre Kersch. Knapp eine halbe Stunde später fing in Nötringen ein Holzstappel feuer und um 2 Uhr in der Nacht auf Samstag brannte in Koerich Abfall.

Laut CGDIS kam bei allen Einsätzen niemand zu Schaden.

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(dpa) - Bei einem Schulausflug in die freie Natur in der indonesischen Provinz West-Java sind elf Schüler ertrunken. Die Schüler im Alter zwischen 12 und 15 Jahren hatten versucht, einen Fluss zu durchqueren, wie ein Behördensprecher am Samstag mitteilte. Dabei seien sie von der Strömung mitgerissen worden. Mehrere Lehrer wurden verletzt, als sie versuchten, ihre Schüler zu retten. „Suchtrupps haben die Opfer später stromabwärts entdeckt“, sagte der Sprecher. Insgesamt waren rund 150 Schüler zu dem Ausflug am Freitag im Bezirk Ciamis aufgebrochen.

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