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Falschangaben zum Führerschein: Freispruch
Lokales 30.10.2020
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Falschangaben zum Führerschein: Freispruch

Der Angeklagte machte falsche Angaben, um ein Duplicata seines Führerscheins zu bekommen.

Falschangaben zum Führerschein: Freispruch

Der Angeklagte machte falsche Angaben, um ein Duplicata seines Führerscheins zu bekommen.
Foto: Anouk Antony
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Falschangaben zum Führerschein: Freispruch

Ein Mann hatte seinen Führerschein als verloren gemeldet, obwohl er wusste, dass dies nicht der Fall war. Dennoch wurde er vor Gericht freigesprochen.

(SH) - Ein Mann hatte seinen Führerschein bei der Société nationale de circulation automobile (SNCA) als verloren gemeldet, obwohl er genau wusste, dass dies nicht zutraf. Denn seine Fahrlizenz war wegen Trunkenheit am Steuer von der deutschen Polizei eingezogen worden.

Der Betrug flog auf und so hatte sich der Mann wegen Dokumentenfälschung vor Gericht verantworten müssen. Die Richter aus erster Instanz sahen diesen Tatbestand nun aber nicht als erfüllt an und sprachen den Mann frei.

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