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Fall Tanja Gräff: "Roter Felsen" abgescannt
Lokales 05.06.2015 Aus unserem online-Archiv

Fall Tanja Gräff: "Roter Felsen" abgescannt

Mit Hochleistungs-Scannern wird ein Profil dieser Felswand erstellt. Hier war Tanja Gräff vor acht Jahren abgestürzt.

Fall Tanja Gräff: "Roter Felsen" abgescannt

Mit Hochleistungs-Scannern wird ein Profil dieser Felswand erstellt. Hier war Tanja Gräff vor acht Jahren abgestürzt.
Pierre Matge
Lokales 05.06.2015 Aus unserem online-Archiv

Fall Tanja Gräff: "Roter Felsen" abgescannt

Die Trierer Kriminalpolizei bekommt Unterstützung im rätselhaften Fall Tanja Gräff. Mit Laserscannern haben Spezialisten des Bundeskriminalamts Aufnahmen der Felswand gemacht, wo die Studentin vor acht Jahren abgestürzt war.

(vb) - Die Trierer Kriminalpolizei bekommt Unterstützung im rätselhaften Fall Tanja Gräff. Mit Laserscannern haben Spezialisten des Bundeskriminalamts Aufnahmen der Felswand gemacht, wo die Studentin vor acht Jahren abgestürzt war.

Wie die Polizei mitteilte, lässt sich mit den Aufnahmen ein dreidimensionales Profil des „roten Felsens“ erstellen. Mit diesen Informationen soll ein Gutachten zum Tod der Studentin erstellt werden. Zu den optischen Aufzeichnungen kommen noch akustische Tests.

Anwohner unterhalb des roten Felsens brauchen derzeit gute Nerven, denn nachts spielen Experten aufgezeichnete Schreie ab und prüfen, wo sie zu hören sind. Die Polizei teilte mit, es würden in den frühen Morgenstunden in einer der kommenden Nächte „mehrere Schall- und Rufexperimente“ durchgeführt.


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