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Kurzmeldungen Lokales 19.02.2021

Fahrer überholt Streifenwagen mit mehr als 200 km/h

(SH) - Auf der Autobahn A7 hatte es ein Fahrer am Donnerstag gegen 23.20 Uhr besonders eilig: Mit 205 km/h überholte er einen Streifenwagen, dies obwohl die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Abschnitt bei 90 km/h liegt und es stark regnete. 

Die Polizei hielt das Fahrzeug an. Wie sich herausstellte, hatte der Fahrer zu viel Alkohol getrunken. Ihm wurde ein Fahrverbot zugestellt. Zudem wird er sich vor Gericht verantworten müssen.  

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Heute

Kurzmeldungen International Heute um 06:05

Berichte: Mehrere Priester und Nonne in Haiti entführt

(dpa) - Mutmaßliche Gangmitglieder haben in Haiti mindestens elf Menschen entführt. In der Hauptstadt Port-au-Prince seien vier Priester, eine Nonne und vier Familienmitglieder eines Priesters von der Bande 400 Mawozo verschleppt worden, berichtete die Zeitung „Le Nouvelliste“ am Sonntag. Bei einem Priester und der Nonne handle es sich um Franzosen. Die Verbrecher forderten demnach eine Million US-Dollar Lösegeld. In einem anderen Viertel wurden ein Arzt und ein Buchhalter entführt.

Haiti wird immer wieder von Gewalt erschüttert. Teile des bitterarmen Karibikstaats werden von bewaffneten Banden kontrolliert. Zudem steckt Haiti derzeit in einer schweren politischen Krise. Zuletzt kam es zu gewaltsamen Protesten gegen Präsident Jovenel Moïse, dem Korruption und Verbindungen zu gewalttätigen Gangs vorgeworfen werden.

Gestern

Ukraine-Konflikt: Kiew meldet erschossenen Soldaten

(dpa) - Im Osten der Ukraine ist nach Militärangaben aus Kiew erneut ein Soldat von prorussischen Kämpfern erschossen worden. Ein weiterer Militärangehöriger sei bei dem „feindlichen Angriff“ verletzt worden, teilten die Streitkräfte am Sonntag in Kiew mit. Die Spannungen in der Konfliktregion Donbass im Osten der Ukraine hatten sich zuletzt ungeachtet einer geltenden Waffenruhe massiv verschärft. Die Positionen der ukrainischen Regierungstruppen wurden der Mitteilung zufolge seit Samstag neun Mal beschossen. Auch die von moskautreuen Separatisten kontrollierte Region Donezk warf dem ukrainischen Militär Angriffe vor.

Russland und die Ukraine, die in der Region Truppen zusammengezogen haben, machten sich gegenseitig für die neue Eskalation in dem seit sieben Jahren andauernden Konflikt verantwortlich. Der Kreml drohte zuletzt erstmals ganz offen damit, im Fall einer militärischen Offensive von ukrainischer Seite in den Konflikt einzugreifen. Moskaus Militärdoktrin erlaubt einen solchen Schritt zum Schutz russischer Staatsbürger im Ausland. Russland hat in den von Separatisten kontrollierten Regionen der Gebiete Luhansk und Donezk mehr als 400.000 Pässe an Bürger ausgegeben.

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21 Bergleute in Bergwerk in China eingeschlossen

(dpa) - Bei einem Grubenunglück in Nordwestchina sind 21 Bergarbeiter durch einen Wassereinbruch in 1.200 Metern Tiefe eingeschlossenen worden. Das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, sei am Samstag überflutet worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Acht Bergleute hätten gerettet werden können.

Die gegenwärtige Lage in dem Bergwerk sei „sehr komplex“, berichtete Ma Xin, Chef des Amtes für Notfallmanagement in Changji. Die wichtigste Aufgabe sei im Moment, das Wasser aus den Schächten zu pumpen. Drei Pumpen liefen bereits, eine vierte werde installiert. Wie das staatliche Fernsehen ergänzte, sind die eingeschlossenen Kumpel an drei verschiedenen Orten unter Tage ungefähr lokalisiert worden.

Vorgestern

Fluchttunnel zwischen Syrien und Türkei entdeckt

(dpa) - Türkische Sicherheitskräfte haben einen Fluchttunnel zwischen Syrien und der Türkei entdeckt. Dabei sei man auch auf 24 irreguläre Migranten gestoßen, teilte das türkische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Der etwa 100 Meter lange Tunnel sei zwischen der türkischen Grenzprovinz Hatay und dem nordsyrischen Dorf Atmeh in Idlib verlaufen. Dort habe er in einem Haus in einem Flüchtlingslager geendet. Später sei er von türkischen Truppen zerstört worden, hieß es.

Die Streitkräfte melden immer wieder Aufgriffe irregulärer Migranten an der Grenze, die grundsätzlich geschlossen ist. Die Türkei hat seit Beginn des Syrienkriegs einen Großteil der Flüchtlinge aufgenommen. Es leben nach offiziellen Angaben 3,6 Millionen geflüchtete Menschen aus Syrien in der Türkei. Die Grenze zwischen den beiden Ländern ist über weite Teile mit Zäunen und einer Mauer geschützt. Türkische Truppen kontrollieren zudem Teile Nordsyriens.

Kurzmeldungen Lokales 10.04.2021

Polizeistreife verhindert Alkoholunfall

(tom) - Am Freitagabend konnte eine Polizeistreife in der rue de Nospelt in Olm nur knapp einen Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto verhindern. Der Fahrer dieses Autos war stark betrunken und steuerte sein Auto mit hoher Geschwindigkeit in der Mitte der Fahrbahn. Sein Führerschein wurde nach kurzer Verfolgung eingezogen.

Kurzmeldungen Lokales 10.04.2021

250.000 Euro Schaden bei Hausbrand in Wawern

(dpa/lrs) - Beim Brand eines Wohnhauses in Wawern (Kreis Trier-Saarburg) ist nach ersten Erkenntnissen ein Schaden von etwa 250.000 Euro entstanden. Vermutlich sei das Feuer in der Garage ausgebrochen und dann auf das Gebäude übergegangen, teilte die Polizei am Samstag mit. Der gesamte Dachstuhl des Zweifamilienhauses habe gebrannt. Es waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen am frühen Samstagmorgen zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar.


Geldautomat in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesprengt

(dpa/lrs) - In einer Bank in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist ein Geldautomat gesprengt worden. Nach den Tätern werde gefahndet, teilte die Polizei nach der Explosion am frühen Samstagmorgen mit. Die Beamten suchen auch nach Zeugen der Tat. Ob die Kriminellen Beute gemacht haben, war zunächst unklar. Auch die Höhe des entstandenen Schadens war noch nicht bekannt. Es ist in diesem Jahr bereits der sechste gesprengte Automat in Rheinland-Pfalz. 

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